renn.tv Blog facebook.com/renntv twitter.com/renntv RSS Feed für Mike's Blog | renn.tv instagram.com/renntv
  

20832.com // über mich // N-Aufkleber


< Zurück      Weiter >
Dienstag, 07. Februar 2017

  • Nachdem Ron Dennis bei McLaren gedisst wurde, hat es jetzt auch Jost Capito erwischt. Das wird spannend sein zu sehen, was Jost Capito jetzt als nächstes macht - Ruhestand ist unwahrscheinlich.


  • Ist die Nordschleife öffentliche Straße oder privater Grund- und Boden?

    Bisher wurde die Nordschleife ja immer als eine Art Mautstraße betrachtet mit einem gewissen öffentlichen Charakter: bei Unfällen kommt die Polizei, an den Auffahrten ist sie offiziell als Kraftfahrstraße gekennzeichnet, man braucht sich nicht zu enthaften wie bei einem Trackday - und es gilt die StVO.

    So wie die Nürburgring GmbH immer eine Art Landesbehörde war, so war auch die Nordschleife immer eine Art Landstraße.

    Das hat sich aber mit dem Verkauf grundlegend geändert, denn wir reden jetzt von einer Straße in Privatbesitz.

    Und was sagt die Landesregierung dazu? Wilhelm Hahne hat mal nachgebohrt:

    Die Nordschleife ist keine öffentliche Straße im Sinne des Straßenrechts.

    Natürlich wollen die Mainz mit der ganzen Sache nichts mehr zu tun haben.


Sonntag, 05. Februar 2017

  • Elektro-Fahrrad-Beschiss bei der Tour de France schon seit 1999?

    Dass im Radsport gedopt wird bis zum Anschlag ist ja nicht Neues. Aber dass versteckte Elektromotoren schon bereits 1999 im Einsatz gewesen sind, das kommt jetzt doch eher überraschend.

    Und eigentlich entspricht es auch nicht dem, was man sich unter Elektromobilität vorstellt!

    Die Spekulationen in’s Rollen gebracht hat ein gewisser Istvan “Stefano” Varjas aus Ungarn, der als Erfinder dieses versteckten Elektroantriebes gilt.

    Dabei werden alle Komponenten im Rahmen versteckt und der Motor bringt seine Kraft ein über eine Kegel-Tellerrad-Verbindung direkt auf die Kurbelachse.

    Heutzutage kann man diese Technik einfach so kaufen - ist zwar teuer, aber ausgereift. Von 240 Watt ist die Rede, das wäre im Radsport eine ziemliche Rakete. 250 Watt ist die Größenordnung, die Pedelcs heute ohne Anmeldung auf die Straße bringen dürfen. Wenn man aber im Radsport berücksichtigt, dass die Athleten etwa gleich viel Leistung bringen - nämlich etwa 400 - 450 Watt Dauerleistung für eine Stunde - dann sind 250 Mehrwatt ein ordentliches Pfund.

    Verdächtig war schon diese Aktion bei der Spanien-Rundfahrt 2014, als einer vom Rad gerutscht ist, aber sein Fahrrad sich am Boden seltsam weiterbewegt hat.

    Und letztes Jahr wurde zum ersten Mal jemand erwischt - die Belgierin Femke Van den Driessche. In ihrem Ersatzrad ist der versteckte Motor gefunden worden:

    The concealed motor was discovered in Van den Driessche’s spare bike in the pit area during the under–23 women’s race at the 2016 cyclo-cross Worlds in January. UCI inspectors used a magnetic resonance scanner to detect the motor, which it reports was a Vivax unit and battery concealed in the seat tube. The motor was activated by a wireless Bluetooth switch hidden in the bar tape. It was the first time that a motor had been discovered in a bike during a competition.

    Und jetzt packt Istvan Varjas aus und beschreibt, dass ihm bereits 1998 diese Technologie für eine Riesensumme abgekauft wurde unter der Bedingung, dass er 10 Jahre lang die Füsse stillhält. Was er auch gemacht hat.

    Hier gibt es ein Radio-Interview von ihm:

    newstalk.com

    … und hier die ausführliche Fernsehdokumentation:

    cbsnews.com

    … die letztes Wochenende zum ersten Mal gezeigt wurde.

    Und während dem Sport also der nächste Dopingskandal in’s Haus steht, hat die ARD den Vertrag für 2017/18 wieder mit A.S.O. abgeschlossen - da freut sich doch der Steuerzahler. Was der Spaß kostet sagen sie uns aber lieber nicht. Die Tour startet dieses Jahr in Düsseldorf - hoffentlich haben alle ihre Batterien gut geladen.


  • Aston Martin Vulcan Onboard von Top Gear.

    Höllengerät!

    youtu.be/61VW0buRCqE


Samstag, 04. Februar 2017

  • Felgenreiniger P21S von Dr. Wack Chemie.

    Da hatten die bei Dr. Wack Chemie wohl den richtigen Riecher, als sie mir gestern Felgenreiniger zum Ausprobieren geschickt haben. Die Transitfelgen sahen nämlich wirklich aus wie Sau.

    Ich muss zugeben, dass ich großer Fan vom S100 Motorradreiniger bin - den hatte ich schon vor 35 Jahren bei meiner Fünfziger im Einsatz. Wenig überraschend steht auf dem Felgenreiniger auch: “40 Jahre P21S”.

    Der Hersteller ist ein Familienunternehmen aus Ingolstadt und tatsächlich schon seit 1975 am Start. Um mehr herauszufinden habe ich mal die Wayback Machine angeworfen:

    Mitte der 70er Jahre kaufte sich Dr. O.K. Wack einen gebrauchten BMW dessen Felgen stark verschmutzt waren. Unschön und außerdem schädlich für die Oberfläche der Felgen. Auf der Suche nach einem effektiven Reinigungsmittel, das zusätzlich das Material schont, fand Dr. Wack im Handel – gar nichts. Reinigungsmittel für diese spezielle Verschmutzung gab es schlichtweg noch nicht. Als Dr. der Chemie mit großer Erfahrung im Bereich Reinigungsprodukte – er war bei Procter & Gamble für die Entwicklung von Meister Proper zuständig – nahm Dr. Wack diese Chance auf und entwickelte einen eigenen Reiniger.

    Der Erfinder des Felgenreinigers! Na das ist doch mal eine Ansage.

    Ansonsten alles wie gehabt: aufsprühen - einwirken lassen - neu: sich an der pinkenen Farbe erfreuen - kurz mit dem Schwamm drüber - abspritzen - fertig.

    Der Reiniger ist ein zähflüssiges Gel, das kräftig reinigt und den Schmutz gut bindet.

    Getestet und für gut befunden!

    Jetzt muss ich mir nur noch überlegen, welchem Fuhrpark-Kandidat ich die Polierkur angedeihen lasse - beim Bloggermobil-Transit wären das dann doch einige Quadratmeter!

    Miketest | WackChem | Felgenreiniger | P21S | S100 |


  • Bathurst 12h - Top 10 Shoot Out.

    Wurde heute morgen ab 5:40 unserer Zeit übertragen, aber auf Youtube lässt es sich nochmal anschauen. Ich verrate mal nix:

    youtu.be/EbgHTw9bguU

    Das 12h-Rennen startet heute abend - um 19:45 geht es los. Alle Infos dazu sind diesmal sogar im N-Forum gesammelt.

    Das Top 10 Shoot Out gab es zum ersten Mal - also ein Qualifying ähnlich wie am Ring. Nur dass die Autos - wie immer - viel besser aussehen, weil sie nicht mit übergroßen Startnummermatten und Pflichtwerbung rundum zugekleistert sind:

    Das ist übrigens das 488 Ferrari GT3 Modell, das Georg Weiss dieses Jahr in der Langstrecke ebenfalls einsetzen wird:

    Bathurst |


Freitag, 03. Februar 2017

  • Bosch ist dank Dieselgate jetzt auch ein paar Milliönchen ärmer:

    Bosch, on Wednesday, agreed to pay consumers in the United States $327.5 million as compensation for its role in devising the software.

    Was aber nicht gleichbedeutend sei mit einem Schuldeingeständnis, denn natürlich sind sie völlig unschuldig:

    Bosch did not admit wrongdoing as part of the settlement with Volkswagen owners and the Federal Trade Commission, which must be approved by a judge.

    Das Thema ist aber noch nicht durch:

    The supplier still faces criminal inquiries in Germany and the United States, as well as multiple civil suits by Volkswagen owners in Europe.


Mittwoch, 01. Februar 2017

  • Dass ein Taxi ein Mercedes ist, daran hat man sich seit dem 200 D gewöhnt. Dass die Taxis allerdings vom Werk selber eingesetzt werden und auch kein Fahrer mehr drin sitzen soll - das ist etwas schwerer zu verdauen.


Dienstag, 31. Januar 2017

  • In Amerika stimmt Audi seine Händler auf die Elektrifizierung ein.

    The technology on this front is moving at a staggering pace. You’re going to be looking at a marketplace in the next seven, eight, nine, 10 years where for 30 or 40 some brands their entire business is going to be battery-electric vehicles.

    Da werden also doch langsam ein paar Leute wach. Das Problem mit den Händlern ist nicht von der Hand zu weisen - die Autos sind in Zukunft anspruchsloser und haben eine längere Lebensdauer. Tesla umgeht das Thema komplett, indem sie gar keine Händler mehr zwischenschalten.

    Die Frage, die ich gestellt hätte: wann läuft bei Audi der letzte Verbrennungsmotor vom Band?


Montag, 30. Januar 2017

  • Doktor Walter Kafitz ist um einen Titel reicher: Verbrecher.

    Das Strafmass war noch offen, nachdem er Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt hatte: 17 Monate Gefängnis - leider auf Bewährung.

    So läuft er immer noch frei herum und sein Anwalt meint sogar:

    Die Taten lägen neun Jahre zurück und das Verhalten seines Mandanten sei seitdem einwandfrei.

    Hat er sich jemals bei irgendeinem entschuldigt für das Leid und die Schmerzen, die wir seinetwegen - heute noch - zu ertragen haben? Ich wüsste nicht. Von wegen einwandfrei - ich hätte da einige Einwände.

    Der Mann hatte ja sogar die Dreistigkeit gegen seine angeblich grundlose Kündigung zu klagen - vor 6 Jahren. Also soo weit liegt das jetzt auch noch nicht zurück lieber Kafitzscher Rechtsanwalt, die Wunden fühlen sich noch relativ frisch an.

    Und was wird aus dem - ebenfalls noch frei herumlaufenden - Ingolf Deubel? Da passiert vor Mitte des Jahres erstmal gar nichts. Alles andere wäre auch wirklich überraschend.


< Zurück      Weiter >

Gesamten Blog komplett anzeigen (Überschriften)

Studie AG Japan Mercedes Hartmann Hotel am Tiergarten - Café und Restaurant direkt am Nürburgring Wochenspiegel Live - Die Onlineausgabe Ihres Anzeigenblatts
Fahrzeugbeschriftungen Teil und Vollverklebung. Folieren statt Lackieren. Glastec Autoglass Reifen Schlag Nürburgring - Rennreifen am Ring Freiberger Sicherheitssysteme, Köln-Sülz
Häggenäs Automobile AB Das Buch zum Rennen 24 Stunden Nürburgring Save The Ring! 20832 sucht Sponsor-Partner
20832 sucht Sponsor-Partner 20832 sucht Sponsor-Partner 20832 sucht Sponsor-Partner 20832 sucht Sponsor-Partner