Fahrzeug: Audi 200 quattro turbo
Einsatz: VLN, 10 x 24h
Nur Nürburgring und Nordschleife
Stammfahrer: Christian Kohlhaas
Weitere Fahrer: Dirk Riebensahm
Christopher Gerhard
Franz Fabian
Timo Rumpfkeil
Franz-Rudolf Wilbert
Dieter Scharpe
Motor: mtm
motoren-technik-mayer

2004
24-Stunden #10:
10-faches Dienstjubiläum!

Zum 10.Mal tritt der MTM-Audi beim 24h-Rennen an, alle Infos über das Team, die Fahrer und den Audi bei uns im Forum unter Teamvorstellungen. Der Audi hat endlich mal wieder das Ziel gesehen, wenn auch weit unter Wert geschlagen. Aber 100 Runden sind zusammengekommen, darauf läßt sich aufbauen. Wollen wir hoffen, daß der ADAC den Audi auch 2005 wieder mitfahren läßt!

2003
24-Stunden #9:
Endlich wieder im Ziel!

Auch wenn es kein Spaziergang war, der Audi ist ins Ziel gekommen. Den Rennbericht könnt ihr im Forum unter Teamberichte nachlesen, über Langeweile konnten sich alle Beteiligten zu keinem Zeitpunkt beschweren! Als kleine Erinnerung an ein sehr ereignisreiches 24h-Rennen und Dankeschön für die Unterstützung rund um die Strecke gibt es ein Audi Onboard-Video vom Training und wer den Audi einmal virtuell selber fahren möchte, kann ihn im Computer Rennspiel Sports Car GT einsetzen.

Ergebnis 24-Stunden: Platz 81.

2002
24-Stunden #8:
Dieses Jahr war der Audi ausnahmsweise mit vier Piloten unterwegs, denn neben Timo Rumpfkeil wurde das Team verstärkt von Elvis. Gerne erinnern wir uns ans seine persönlichen Fitnessberater, die er extra aus den Staaten eingeflogen hat. Elvis lebt!
Der Start des Audi war vielversprechend: Platz 21 in der Startaufstellung. In den ersten Runden konnte Chris gleich weitere Plätze gut machen. Unglaublich aber wahr: Dirk hat den Start in Quiddelbach verschlafen! Leider hat sich bereits früh der vierte Gang verabschiedet, kurzerhand wurde das Eprom von der Mayer-Mannschaft umprogrammiert, damit der Audi mehr Drehmoment für den Anschluß an den fünften Gang hat. Leider sollte es nicht beim vierten Gang bleiben ...

Ergebnis 24-Stunden: Ausfall nachts um 1 Uhr wegen Getriebeschaden. Aber der Audi kommt wieder!!

2001
VLN:
Nach dem 7.Platz beim vorletzten Rennen mit Chris als Solist konnten Chris und Dirk zusammen beim letzten Lauf des Jahres 2001 sogar den 6.Platz einfahren. Das beste Ergebnis für unser Team und eine große Motivation für 2002. Und es hat immer noch nicht geregnet ;-)

24-Stunden #7:
Auch dieses Jahr gab es einige feine Verbesserungen für den Audi: die neue Motorabstimmung erlaubt 450 PS bei sehr starkem Drehmomentverlauf, die Reifenbreite wuchs auf 280 (ehemalige DTM-Reifen) und ein neues Renngetriebe mit Mittendifferential sorgt für mehr Wendigkeit des allradgetriebenen Audi. Allerdings mußten auch ein paar Risse in der Karosserie geschweißt werden.
Dieses Jahr wurde das Fahrzeug eingesetzt von Mintgen Motorsport, aber auch ein paar alte Hasen der ersten Stunde ließen es sich nicht nehmen, selber Hand anzulegen. Leider startete das Rennen schon sehr früh mit technischen Problemen und schließlich kam der Ausfall mitten in der Nacht, als ein Porsche dem Audi im Brünnchen die Tür zugeknallt hatte. Das war der erste Unfall des Audi.
Ergebnis 24-Stunden: Ausfall :-(
Aber wir kommen wieder!


2000
24-Stunden #6:
Jetzt erscheint der Audi in frischem signal-silber. Das Fahrwerk wurde von 17" auf 18" umgestellt (240er) und durch einen neuen Ansaugtrakt wurden 430 PS erreicht. Die Aerodynamik fällt dezenter aus und entspricht exakt den ehemaligen DTM V8.
Wieder gab es zahllose Felgenschäden, am Ende wurden nur noch halbe Turns gefahren zur Sicherheit. Den Rest könnt Ihr im Detail auf nurburgring.de nachlesen, denn 2000 war auch die Geburtsstunde unseres Internet-Auftritts.
Ergebnis 24-Stunden: 16.Platz gesamt

1999
24-Stunden #5:
Unbeirrt von den Rückschlägen der vergangenen zwei Jahre wurde der Audi weiterentwickelt: neue Aerodynamik, 6-Gang Getriebe und der bärenstarke RS2 Motor (2,2l 20V), der etwa 370 PS leistet.
Unter der Leitung von Steff Reinhold durfe der Audi im Zakspeed-Zelt gewartet werden (wie die siegreiche Viper und der Zakspeed-Clio). Der Einsatz wurde überschattet durch zahlreiche Reifenschäden aufgrund defekter Felgen. Trotzdem:
Ergebnis 24-Stunden: 11.Platz gesamt

1998
24-Stunden #4:
Der Audi feiert sein Revival und Steff Reinhold gewöhnt sich schon einmal an die Rolle des Teamchefs. Natürlich wurde der Motor frisch revidiert und farblich erstrahlt der Wagen jetzt in Silber.
Bereits im Training hat der Motor den Geist aufgegeben: der mittlere Kolben ist verbrannt.
Ergebnis 24-Stunden: Ausfall durch Motorschaden

1995
24-Stunden #3:
Nach wie vor kam der 5-Zylinder 10-Ventil Motor zum Einsatz (2,2l), der nach einer Revision durch MTM jetzt etwa 300 PS erreichte.
Das Rennen verlief recht vielversprechend, der Audi lag nachts um 23 Uhr auf dem 16. Gesamtplatz. Dann allerdings gab es aufgrund eines defekten Kurbelwellensensors einen heftigen Motorschaden mit großem Feuerwerk.
Ergebnis 24-Stunden: Ausfall durch Motorschaden

1994
24-Stunden #2:
Das erste 24-Stunden Rennen war Chaos Grande: kein Roll-Out vor dem Rennen mit dem neuen Auto, unter den Augen von Willi Bergmeister ist im Training nach einer halben Runde der Turbo hochgegangen. Helmut Potsche war der Retter in der Not, genau wie schon zuvor Willy Bergmeister, der es zusammen mit Bigge und Harald Wolinski irgendwie geschafft die Lufthebeanlage über Nacht (von Fr auf Sa) in der Box ins Auto zu zaubern.
Der erste Renneinsatz war dann jedoch Grund für Euphorie: nachdem Chris 3 Turns nachts hintereinander gefahren ist lag das Team um 7:00 Uhr morgens auf dem 5.Gesamtplatz! Kurz nach dem Re-Start ist dann die Servopumpe ausgefallen und Fredl Schwaiger hat die besorgte Ersatzpumpe (Autohaus Konrad in Rieden) in der Fabelzeit von 12 Min (!!) gewechselt.
Ergebnis 24-Stunden: 29. gesamt

1993
Der Audi mußte lange auf seine Wiederbelebung warten. Gerd 'Worldwhite' Weiß, damals Messtechniker bei Audi Motorsport, brachte Christian Kohlhaas (seinerzeit Student) und Dieter Scharpe (damals auch bei Audi) zusammen. Gemeinsam wurde der 200er für 6.000 DM inkl. Unmengen an Ersatzteile erstanden und mit Dirk Riebensahm der dritte Fahrer für das Projekt motiviert.
Dann folgte der große Umbau auf Gruppe A: 17" Fahrwerk der V8 DTM Audis, Lucas Rennbremse, Mitteldifferential ausgebaut, hinten 75%, vorne 25% Sperre, großer 120 L Tank, neuer Kabelbaum. Der Motor hatte jedoch nach wie vor 220 PS (Serie: 160 PS). Sogar der Lack blieb original (schwarz).

1990
24-Stunden #1:
Viel zu schade für die Strasse, entschied sich Willi Bergmeister den Audi für die Nordschleife fit zu machen. Herausgekommen ist ein Fahrzeug nach Gruppe N Reglement.
Der erste Einsatz bei den 24-Stunden (Bergmeister, Kuhlendahl, Trinkt). Ergebnis 24-Stunden: leider keine Zielankunft.

1989
Willi Bergmeister kaufte den Wagen als Vorfürwagen für sein Autohaus.

1988
Die Geburtsstunde des Audi. Auf die Welt gekommen als 200 quattro turbo in schwarz wurde er gleich von der Audi AG als Direktionswagen eingesetzt.
Damals kannte der Audi die Nordschleife wahrscheinlich nur vom Hörensagen.

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