[VLN 5] Das Rennen - Vorschau / Nachschau

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[VLN 5] Das Rennen - Vorschau / Nachschau

Beitrag von News » Do 12.Jun, 2008 12:47

Fahrerlagerparty beim 48. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen

Mit dem 48. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen meldet sich die BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring am 21. Juni aus der ersten Sommerpause zurück. Das zweite Saisondrittel wird jedoch bereits einen Tag vor dem vierten Lauf eingeläutet. Die populärste Breitensportserie Europas lädt am Freitag, 20. Juni, zur alljährlichen großen Fahrerlagerparty. Für die Organisation der Feier zeichnen sich die Mitglieder des AC Monheim verantwortlich. Eingeladen sind nicht nur alle Beteiligten rund um die Meisterschaft, sondern vor allem auch die Fans.

Im Vordergrund steht das gepflegte Benzingespräch, der kommunikative Austausch zwischen Serienverantwortlichen, Teilnehmern, Partnern, Fans und Medienvertretern. „Die BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ist in den vergangenen Jahren zu einer großen Familie herangewachsen“, sagt Vorstandssprecher Hans Jürgen Hilgeland. „Für die tolle Zusammenarbeit und die Unterstützung möchten wir uns mit der Fahrerlagerparty bedanken.“ Wie auch in den Jahren zuvor sind die Getränke für jedermann kostenlos – lediglich ein Glas muss zum Preis von 3 Euro einmalig erstanden werden. Ein Discjockey bestreitet die musikalische Untermalung des Abends, für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Der Startschuss im Schatten des Start-Ziel-Gebäudes fällt am Freitagabend um 18:00 Uhr, gegen 23:00 Uhr findet die Party dann ihren Ausklang, denn die Teilnehmer müssen am darauf folgenden Samstagmorgen früh hellwach sein. Das Training zum Rennen des Dortmunder MC startet um 8:30 Uhr. Der Start zum vierten Meisterschaftslauf ist wie gewohnt auf 12 Uhr angesetzt. Über die Distanz von vier Stunden bieten die Fahrerinnen und Fahrer der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring dann wieder Motorsport-Action vom Feinsten in der „Grünen Hölle“.

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Beitrag von News » Di 17.Jun, 2008 13:59

21.06.2008: 48. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen

Die erfolgreichen Helden kehren heim
Dortmund. Das 48. ADAC Reinoldus Langstreckenrennen läutet am 21. Juni das zweite Saisondrittel der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring ein. Der veranstaltende Dortmunder Motorsportclub e.V. im ADAC rechnet für den vierten Lauf des Jahres mit mehr als 200 Nennungen. Diese Zahl unterstreicht die ungebrochene Beliebtheit der Serie. Im Schnitt waren bei den drei Rennen im April und Mai 199,67 Fahrzeuge am Start, 577 Piloten nahmen 2008 im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft die 24,433 Kilometer lange Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife in Angriff. Sechs Wochen nach dem letzten Meisterschaftslauf kehren die erfolgreichen Helden heim, die beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vor vier Wochen buchstäblich durch die „Grüne Hölle“ gegangen sind. Manthey & Co haben dem Langstreckenklassiker in der Eifel unwiderruflich ihren Stempel aufgedrückt – in der populärsten Breitensportserie Europas sind sie zu Hause.

Das Team rund um Olaf Manthey errang beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring einen einmaligen Erfolg. Timo Bernhard (Dittweiler), Marc Lieb (Ludwigsburg), Romain Dumas (Schweiz) und Marcel Tiemann (Monaco) holten im Porsche 911 GT3 RSR den dritten Gesamtsieg für Manthey in Folge. Das gute Ergebnis wurde von Armin Hahne (Monaco), Christian Haarmann (Aachen), Jochen Krumbach (Eschweiler) und Pierre Kaffer (Schweiz) abgerundet, die das Siegerfahrzeug aus dem Jahr 2006 auf Platz zwei ins Ziel brachten. Für den Rennstall aus Meuspath am Nürburgring gilt es nun, die positive Stimmung in die Langstreckenmeisterschaft zu übertragen. An der Seite von Lieb und Tiemann feiert Arno Klasen (Karlshausen) beim vierten Meisterschaftslauf seine diesjährige Premiere im Manthey-Porsche. Das Schwesterfahrzeug teilen sich wie gewohnt Hahne und Haarmann.

Auf ihren ersten Podiumsplatz in der Langstreckenmeisterschaft hoffen Sabine Schmitz und Klaus Abbelen (beide Barweiler). Was ihr Porsche 911 GT3 zu leisten im Stande ist, haben beide mit Platz drei bei der Hatz zwei Mal rund um die Uhr eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Eine starke Performance beim 24-Stunden-Rennen lieferten auch Alzen- und Land-Motorsport ab. Aufgrund von technischen Problemen fielen die beiden Porsche-Teams jedoch vorzeitig aus. Marc Basseng (Leutenbach) und Johannes Stuck (Liechtenstein) im Land-Porsche sowie Jürgen Alzen (Betzdorf) und Markus Gedlich (Frankfurt) im Alzen-Turbo haben also Nachholbedarf.

Michael Bäder (Ofterdingen) und Tobias Hagenmeyer (Köln) haben ihr BMW Z4 M Coupé beim 24-Stunden-Rennen nicht eingesetzt. In Abwesenheit einiger Topteams triumphierte das Duo beim dritten Lauf im Mai und fuhr zum ersten BMW-Sieg seit 15 Rennen. Die Konkurrenz ist wieder komplett und man wird sehen, wie sich die BMW-Mannschaft nun schlagen wird. Zu den weiteren Fahrzeugen, die beim Langstreckenklassiker nicht am Start waren, zählen die Chevrolet Corvette von Kissling-Motorsport, das Opel Astra V8 Coupé von Schall-Motorsport sowie der V8STAR von Reinhold Mölig (Waldalgesheim). Die drei Boliden sind immer für eine Podiumsplatzierung gut.

Lange mussten die Fans der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring auf den angekündigten Ferrari 430 GTC von Otto Altenbach (Leverkusen) und Jürgen Oppermann (Gstaad) warten. Beim 48. ADAC Reinoldus Langstreckenrennen steht dem italienischen Supersportler der erste Renneinsatz bevor. Die Feuertaufe in der „Grünen Hölle“ hat der Ferrari bei Testfahrten bereits hinter sich gebracht. Das Ergebnis: Der F430 zeigte sich auf der Nordschleife erstaunlich gutmütig und reagierte eindeutig auf Setup-Veränderungen. Man darf also gespannt sein, wie sich die beiden Altmeister Altenbach und Oppermann bei ihrem Comeback in der Serie schlagen werden.

Jürgen Nett und Rolf Schütz wollen die Tabellenführung verteidigen
Die beiden Honda-Piloten Jürgen Nett (Mayen) und Rolf Schütz (Andernach) haben vor sechs Wochen mit ihrem dritten Sieg in der Civic Cup-Klasse die Tabellenführung in der Langstreckenmeisterschaft übernommen. Der Vorsprung auf die zweitplatzierten Alexander Böhm (Kelberg) und Matthias Unger (Heusenstamm) ist mit 0,26 Punkten denkbar knapp. Das Duo triumphierte mit dem BMW 325i bei den VLN-Serienwagen bis 2.500 ccm Hubraum ebenfalls drei Mal. Platz drei belegen die beiden Ukrainer Andri Kruglik und Alex Mochanov, die mit ihrem Ford Fiesta ST bei den VLN-Specials bis 1.600 ccm Hubraum zwei Klassensiege einfuhren.

Das Training zum 48. ADAC Reinoldus Langstreckenrennen findet am Samstag, 21. Juni, zwischen 08:30 und 10 Uhr statt, das Rennen startet wie gewohnt pünktlich um 12 Uhr. Tags zuvor können sich Teams und Zuschauer bei der Fahrerlagerparty bereits auf den vierten Saisonlauf einstimmen. Das traditionelle Fest der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring beginnt um 18 Uhr im Schatten des Start-Ziel-Gebäudes.

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Thorsten Scheuls
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Beitrag von Thorsten Scheuls » Mi 18.Jun, 2008 20:13


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Beitrag von News » So 22.Jun, 2008 8:27

Endlich! Erster Saisonsieg für Land-Motorsport

Viele Rückschläge hatte das Team Land-Motorsport in der laufenden Saison hinnehmen müssen. Beim vierten Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring feierten Marc Basseng (Leutenbach) und Johannes Stuck (Liechtenstein) endlich den ersten Saisonsieg für das erfolgverwöhnte Team aus dem Westerwald. Nach Ablauf der 4-Stunden-Distanz und 27 absolvierten Runden wurde der Porsche 911 GT3 RSR beim 48. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen als Sieger abgewinkt. Der Vorsprung auf den zweitplatzierten Manthey-Porsche von Georg Weiss (Monschau), Michael Jacobs (Roetgen) und Marcel Tiemann (Monaco) betrug im Ziel 2:56.720 Minuten. In einer spannenden Schlussphase setzten sich Oliver Kainz (Kottenheim) und Andreas Teichmann (Meerbusch) durch und fuhren mit dem „Eifelblitz“ BMW M3 auf den dritten Rang. Für das Team rund um Nürburgring-Urgestein Johannes Scheid (Kottenborn) war es der erste Podiumsrang in diesem Jahr.

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Souverän sicherte Basseng dem Team Land-Motorsport mit einer Trainingsbestzeit von 8:18,928 Minuten die Pole-Position für das Rennen des Dortmunder Motorsport Clubs. Beim Start musste er sich zunächst Tiemann geschlagen geben, der im Porsche des Wochenspiegel Team Manthey den ersten Turn fuhr. Im Abstand von wenigen Sekunden jagten die beiden Nordschleifenkenner durch die „Grüne Hölle“. Neben dem Kampf um die Spitze war die Anfangsphase des Rennens von der fulminanten Aufholjagd von Marc Lieb (Ludwigsburg) geprägt. Nach einer Kollision im Zeittraining nahm der Porsche 911 GT3 RSR von Manthey-Racing das Rennen nur von Platz 68 auf. Lieb machte schnell Position um Position gut und lag in Runde drei auf Platz fünf hinter Jürgen Alzen (Betzdorf) im Turbo-Porsche. In der Klostertal-Kurve gerieten beide aneinander und schieden aus. Eine friedliche Lösung fanden indes die beiden Erstplatzierten. Kurz vor dem Ende der ersten Stunde übernahm Basseng die Führung und gab diese nicht mehr ab. „Ich freue mich vor allem für Wolfgang Land und sein Team“, sagte Basseng nach dem Rennen. „Wir hatten in diesem Jahr so viel Pech und mit technischen Problemen zu kämpfen - jetzt ist uns eine riesige Last von den Schultern gefallen.“ Stuck-Junior freute sich über seinen ersten Gesamtsieg in der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. „Bis zum 24-Stunden-Rennen war ich kurz davor, zu resignieren“, sagte er. „Jetzt freue ich mich wahnsinnig, auf dem Podium endlich ganz oben zu stehen. Für die nächsten Rennen bin ich zuversichtlich. Wir sind die schnellste Fahrerpaarung und mit uns wird in diesem Jahr noch zu rechnen sein.“

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Für Weiss und Jacobs war es der zweite Podiumsplatz in diesem Jahr. „Nach dem dritten Rang im letzten Rennen jetzt Platz zwei - so kann es weitergehen“, sagte Weiss. „Natürlich hat Marcel einen großen Anteil an unserem heutigen Erfolg. Michael und ich müssen als Hobbyrennfahrer so realistisch sein, dass wir die Pace von ihm nicht gehen können. Aber unser Porsche lief perfekt und so konnten wir Platz zwei im Rennen problemlos halten.“ Sabine Schmitz und Klaus Abbelen (beide Bahrweiler) hatten Platz drei so gut wie sicher, als eine Runde vor Schluss der Motor am Porsche 911 GT3 seinen Dienst versagte. Dr. Stefan Beil, Norbert Fischer (beide Köln) und Marco Seefried (Nürnberg) erbten Platz drei kampflos. Zumindest vorläufig, denn auf den letzten Metern schob sich Kainz im „Eifelblitz“ dann noch am Porsche Cayman vorbei. „Ich hatte den Porsche ab dem Brünnchen in Sichtweite“, sagte der Kottenheimer, der zusammen mit Teichmann nach einem verwachsten Training das Rennen nur von Platz 22 aus in Angriff genommen hatte. „Auf der Döttinger Höhe habe ich dann meine Chance gewittert. Mit Ausnahme von dem Zeittraining stimmte heute bei uns einfach alles.“ Hinter Beil/Fischer/Seefried wurden Dirk Adorf (Hennef) und Hermann Tilke (Aachen) im Lamborghini Gallardo auf Platz fünf abgewinkt.

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Einen Tag nach seinem 61. Geburtstag hatte Jürgen Oppermann (Schweiz) bei dem Einstand des Ferrari 430GT II von Academy-Racing nur wenig Grund zu feiern. Zusammen mit seinem Teampartner Otto Altenbach (Leverkusen) fuhr er zwar beachtliche Rundenzeiten, aufgrund von Elektronikproblemen blieb die Nordschleifenpremiere jedoch ergebnislos. Die beiden Altmeister, die zusammen 121 Lenze zählen, absolvierten im Rennen 17 Runden zur Vorbereitung auf die bevorstehenden Rennen.

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Reifenplatzer macht Verteidigung der Tabellenführung zunichte
Ein Reifenschaden bei hoher Geschwindigkeit am Honda Civic Type R von Jürgen Nett (Mayen) und Rolf Schütz (Andernach) ließ die Aussicht auf die Verteidigung der Tabellenführung früh zerplatzen. Dabei wurde die Frontpartie stark beschädigt, das Team büßte bei der Reparatur eine Runde ein und kam nur auf dem achten Platz in der Civic Cup-Klasse ins Ziel. Peter Venn Peter (Großbritannien), Marcel Hoppe (Lennestadt) und Harald Thönes (Mülheim-Kärlich) fuhren in der hart umkämpften Klasse zu ihrem ersten Triumph 2008. Mit ihrem dritten Sieg bei den VLN-Specials bis 1.600 ccm Hubraum übernahmen die beiden Ford-Fiesta-Fahrer Andri Kruglik und Alexji Mochanov (beide Ukraine) die Tabellenführung.

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Der fünfte Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, das 31. RCM DMV Grenzlandrennen des Rheydter Club für Motorsport e.V. DMV, findet am 5. Juli statt.

Rennergebnis:
http://www.ts-vln.com/valuation/2008-5-place.html

Live Ticker zum Nachlesen:
http://vln.de/news.php?id=1447

Bilder:
http://20832.com/event.php3?event=08062 ... 1&lang=deu

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Victor Merkel
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Beitrag von Victor Merkel » So 22.Jun, 2008 14:40

Die ersten Runden waren der helle Wahnsinn! Tiemann, Basseng und Adorf haben es sich so richtig gegeben :lol: 8)

Das unglaublichste und spektakulärste Überholmanöver was ich bislang gesehen habe gabs in der ersten Runde am Schwedenkreuz:

Dirk Adorf im Galardo mit deutlich mehr Speed im Schwedenkreuz und in der Anfahrt zu Aremberg an Stefan Kissling in der Corvette vorbei!
Dabei hat die Corvette sich weit nach außen tragen lassen und Adorf keinen Platz gelassen, sogar fast bis auf die Grasnarbe gedrückt. Dabei haben sich die Autos sogar mehrfach berührt 8O

Als Adorf dann den Gallardo gerade so wieder eingefangen und einen heftigen Einschlag vermieden hat, bekam er nochmal einen von Kissling auf die Ecke :?

Hoffentlich hat das jemand aufgenommen, WAHNSINN !!!

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Heinz J. Hilger
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Beitrag von Heinz J. Hilger » So 22.Jun, 2008 19:20

Das Foto vom Gallardo und der Corvette gibt es bei mir zu sehen:

www.hil-speed.de

unter Teil 1/Start-Nr. 90 und als letztes Foto von Teil 3.

Grüße
Heinz J. Hilger

Matthias Flatt
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Beitrag von Matthias Flatt » Mo 23.Jun, 2008 12:46

Heinz J. Hilger hat geschrieben:Das Foto vom Gallardo und der Corvette gibt es bei mir zu sehen:
8O Respekt, den Knutscher hast du aber voll erwischt.

Raphael Sobik
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Beitrag von Raphael Sobik » Mo 23.Jun, 2008 14:59

Heinz J. Hilger hat geschrieben:Das Foto vom Gallardo und der Corvette gibt es bei mir zu sehen
Kann es sein, dass die Corvette daraufhin wieder an dem Gallardo vorbeigegangen ist? Von meinem Posten aus sah es so aus, als ob der Lambo innen in der Kallenhard die Corvette überholt hat.

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Frank Uhlig
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Beitrag von Frank Uhlig » Mo 23.Jun, 2008 19:33

stefan kissling hat den lambo in Kallenhard vorbeigelassen, mit ganz viel Platz auf der rechten seite. die aktion in der arembergkurve möchte ich als eher fragwürdig einstufen, paßte aber gut zu der fahrweise die von einer ganzen reihe von fahrern an den tag gelegt wurde.

gruß frank

Dennis Schüler
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Beitrag von Dennis Schüler » Mo 23.Jun, 2008 19:51

Da hast du wohl Recht Frank!
Doppelt Gelb am Hauptposten in Breitscheid nach einem Dreher von einem BMW E30 in bzw. hinter der Ex Mühle Kurve!
Gott sei Dank ist nichts schlimmes passiert....

Gruß Dennis

Manfred Linnig
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Beitrag von Manfred Linnig » Mi 25.Jun, 2008 18:36

Also zuerst mal Gratulation an alle Teams und Fahrer. Tolles Rennen.

Aber dann habe ich doch eine ernste Anmerkung:
im Schwedenkreuz gab es einen schweren Einschlag in die Planken mit anschließendem 7-8 fachem Überschlag. Der Corsa des Damenteams blieb auf der Seite liegen und im Fahrzeug regte sich lange Zeit nichts. Die Streckenposten trauten sich nicht an das Fahrzeug heran. Wie auch. Die Dame und die Herren der angeblichen Spitzenteams und Spitzengruppe haben es ja nicht für nötig gehalten an der Unfallstelle langsamer zu fahren oder das Überholen sein zu lassen!!! Trotz zwei mal Doppel-Gelb! Meine Herrschaften habt Ihr den berühmten Nagel im Helm? :twisted: Das darf doch alles nicht wahr sein! Was wäre wenn Ihr mal in einer solchen Lage wärt und Hilfe benötigt? Sollen dann die Anderen auch hirnlos vorbeibrettern und auch noch unter Gelb überholen? Ja ja, unter Gelb kann man die meiste Zeit gut machen. :evil: Ich denke nicht die "kleinen" sollen aus der VLN verschwinden, sondern die ellenbogengebrauchenden, rücksichtslosen Geldsäcke mit ihren dicken Kisten sollen und müssen eingebremst werden. Sollten die VLN Verantwortlichen mal darüber nachdenken sonst ist in einigen Jahren diese tolle Veranstaltung, die ja für Breitensport gedacht war, von der Bildfläche verschwunden.

Also: vielleicht nutzt es ja was?!

Gruß
Manfred

Matthias Schrimpf
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Beitrag von Matthias Schrimpf » Do 26.Jun, 2008 9:37

Manfred Linnig hat geschrieben:Also zuerst mal Gratulation an alle Teams und Fahrer. Tolles Rennen.

Aber dann habe ich doch eine ernste Anmerkung:
im Schwedenkreuz gab es einen schweren Einschlag in die Planken mit anschließendem 7-8 fachem Überschlag. Der Corsa des Damenteams blieb auf der Seite liegen und im Fahrzeug regte sich lange Zeit nichts. Die Streckenposten trauten sich nicht an das Fahrzeug heran. Wie auch. Die Dame und die Herren der angeblichen Spitzenteams und Spitzengruppe haben es ja nicht für nötig gehalten an der Unfallstelle langsamer zu fahren oder das Überholen sein zu lassen!!! Trotz zwei mal Doppel-Gelb! Meine Herrschaften habt Ihr den berühmten Nagel im Helm? :twisted: Das darf doch alles nicht wahr sein! Was wäre wenn Ihr mal in einer solchen Lage wärt und Hilfe benötigt? Sollen dann die Anderen auch hirnlos vorbeibrettern und auch noch unter Gelb überholen? Ja ja, unter Gelb kann man die meiste Zeit gut machen. :evil: Ich denke nicht die "kleinen" sollen aus der VLN verschwinden, sondern die ellenbogengebrauchenden, rücksichtslosen Geldsäcke mit ihren dicken Kisten sollen und müssen eingebremst werden. Sollten die VLN Verantwortlichen mal darüber nachdenken sonst ist in einigen Jahren diese tolle Veranstaltung, die ja für Breitensport gedacht war, von der Bildfläche verschwunden.

Also: vielleicht nutzt es ja was?!

Gruß
Manfred
Es gibt hierzu schon einige Einträge im Kommentarforum.
Bitte beteiligt euch doch dort an der Diskussion. Auch Dirk Adorf hat sich dort zu Wort gemeldet.

Gruß
Matthias

Manfred Linnig
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Wohnort: Bonn

Beitrag von Manfred Linnig » Do 26.Jun, 2008 13:04

Ja, danke für den Hinweis!

Manfred

Stefan Kissling
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Beitrag von Stefan Kissling » Mi 02.Jul, 2008 12:25

[quote="Frank Uhlig"]stefan kissling hat den lambo in Kallenhard vorbeigelassen, mit ganz viel Platz auf der rechten seite. die aktion in der arembergkurve möchte ich als eher fragwürdig einstufen, paßte aber gut zu der fahrweise die von einer ganzen reihe von fahrern an den tag gelegt wurde.

gruß frank


Hallo Frank,

als fragwürdig würde ich eher die vorhergegangene Aktion bezeichnen. Aber kein Problem, ich komm mit dem Dirk gut aus und kläre das direkt mit Ihm und mache da kein langes "drumherum".

Gruß
Stefan

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