Lauda crash, Nordschleife 1976

F1 auf der Nordschleife, 1000km-Rennen oder die historische Nürburgring Südschleife.
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Chris Neumann
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Beitrag von Chris Neumann » So 23.Mär, 2008 14:23

Interessanter Beitrag! Vor allem weil er dem widerspricht, was Helmut Zwickl über den Lauda-Unfall in seinem Buch "Die wilden Jahre der Formel 1" schreibt:

"In der Panik hatten Nikis Lebensretter eines vergessen: den Hauptschalter, außen am Ferrari, umzulegen, womit sie die im Wagen installierte Feuerlöschanlage ausgelöst hätten."

Rudi Izdebski
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Beitrag von Rudi Izdebski » Mo 24.Mär, 2008 16:43

Yörn Pugmeister war wimre dafür bekannt, dass er sehr gewissenhaft recherchierte.

Aus diesem Grund, und angesichts der detaillierten Aussage von Y. Pugmeister, glaube ich, dass Zwickl falsch lag.

BTW Pugmeister: Ich habe irgendwo noch einen sehr schönen (mehrseitigen) Bericht von Pugmeister. Da ging es um seine Bürotür. Er hatte die Scheibe seiner Bürotür mit Presseausweisen (u. ä.) der Vergangenheit zugeklebt und musste in ein neues Büro umziehen. Er erzählte dann einige -sehr interessante- Storys über die betreffenden Rennen. Storys, die man normalerweise nirgends lesen kann. Z. B. wie Gerog Loos ihm zeigte, wie oft man eine goldene Uhr gegen eine Betonwand schmeissen kann ehe sie nicht mehr funktioniert...

Ich werde den Bericht bei Gelegenheit mal rauskramen.

Rudi

--
http://www.i-t-d.net/Buchempfehlung/buchempfehlung.php

Rudi Izdebski
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Beitrag von Rudi Izdebski » Di 03.Jun, 2008 16:30

Die Pugmeister-Story ist online:

http://www.i-t-d.net/Bemerkenswert/bemerkenswert.php

(nach untern scrollen)

Gruß

Rudi

Rudi Izdebski
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Beitrag von Rudi Izdebski » Mo 27.Jul, 2009 17:46

Rudi Izdebski hat geschrieben:BTW: Es gab einen sehr interessanten Kommentar von Yörn Pugmeister zum Lauda-Unfall. Ich habe den unter "Anekdoten" mal eingefügt.

http://www.i-t-d.net/Nurburgring/nurburgring.php

Rudi
Kürzlich gefunden: In der Sport Auto vom September 1977 gab es einen Hinweis, der die Aussagen von Pugmeister unterstützt. Selbst ein Jahr nach seinem Feuerunfall hielt es Lauda nicht für nötig feuerfeste Unterwäsche zu tragen.

Bild

Rudi

Frank Nysten
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Beitrag von Frank Nysten » Do 04.Feb, 2010 23:33

Hallo zusammen,

der Thread ist interessant, aber auch gleichzeitig peinlich. Aus allen "Ecken" der Vergangenheit werden Berichte und angebliche Beweise (Augenberichte) angeführt, um irgendeine (nein, seine eigene Meinung, Wahrnehmung) zu untermauern, oder irgendetwas zum Unfall von Niki Lauda, bzw. der Entwicklung des Nürburgrings nach 1976 beizutragen.

Stellen wir doch zunächst mal fest, durch die Entwicklung wurden auch neue Möglichkeiten geschaffen. Es wurde die VLN gegründet und wie hier schon oft erwähnt, ist die NS immer noch fast identisch zu damals. Sie wurde also nicht stark umgebaut und Jedermann kann sie bewundern, privat befahren, oder bei Rennveranstaltungen besuchen.

So sehr ich mich darüber freue, die F1-Vergangenheit nochmals mit dieser Deutlichkeit reveu passieren lassen zu können, muss ich doch einige Kritik äußern.

Soll ich jetzt vorab sagen ich war auch am 1. Aug. 1976 am Ring?
> Wer kann allen Ernstes behaupten, Niki Lauda ist der Einzige "Killer" des F1-GP auf der Nordschleife? Da war viel Politik im Spiel ...
> Wer kann allen Ernstes sagen, das ganze Publikum hat damals gejubelt, weil Lauda in einen Unfall verstrickt war? Wieviele jubeln denn? 20, 30, 50, 80%? Wer eine Großveranstaltung jemals besucht hat, der weiß, wie schwierig das einzuschätzen ist - und dann bei dieser Streckenlänge.
> Wer kann allen Ernstes behaupten, es wäre mit der NS besser weitergegangen?

Alles nur Vermutungen, persönliche Einschätzungen, Empfindungen. Kann sich wirklich noch einer genau erinnern?
Peinlich wird es meiner Meinung dann, wenn man immer wieder versucht, seine Meinung zu rechtfertigen, durch Selbstzitate (s.o.), um wieder und wieder seine Argumente zu untermauern. Deutlich geworden ist allerdings, hier mag jemand Niki Lauda nicht. Hat sich Niki Lauda jemals negativ dazu geäußert, dass der Unfall wegen des unsicheren Nürburgrings passierte, oder er die falsche Sicherheitskleidung getragen hatte? Hier versucht man Meinungen zu erzeugen.
Von anderer Seite aus wird quasi beeidet, man hat auf der Box gestanden und gesehen, warum der Unfall passieren mußte. Gleich einige Äußerungen später, muss ein Teil der so "sicheren" Wahrnehmung relativiert werden. Über den technischen Inhalt des angeblich nicht montierten Sicherungssplintes am Rad muss man nicht weiter diskutieren. Jeder Rennsportler weiß das einzuschätzen.

Ich bitte um etwas mehr Vernunft und Rücksichtnahme, wenn ein solch heikles Thema diskutiert wird. Hier geht (ginge) es um einiges mehr. Jedoch führen diese hier geäußerten Meinungen nicht weiter, oder sie sollten logisch aufgebaut sein. Immerhin wissen wir heute, die NS ist nicht tot, sondern immer noch für alle von uns sehr interessant.

Gruß

Rudi Izdebski
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Beitrag von Rudi Izdebski » Fr 05.Feb, 2010 1:09

Frank Nysten hat geschrieben:Hallo zusammen,

der Thread ist interessant, aber auch gleichzeitig peinlich. Aus allen "Ecken" der Vergangenheit werden Berichte und angebliche Beweise (Augenberichte) angeführt, um irgendeine (nein, seine eigene Meinung, Wahrnehmung) zu untermauern, oder irgendetwas zum Unfall von Niki Lauda, bzw. der Entwicklung des Nürburgrings nach 1976 beizutragen.
Das findest Du peinlich?

Worum geht es bei Diskussionen?

Stellen wir doch zunächst mal fest, durch die Entwicklung wurden auch neue Möglichkeiten geschaffen. Es wurde die VLN gegründet und wie hier schon oft erwähnt, ist die NS immer noch fast identisch zu damals. Sie wurde also nicht stark umgebaut und Jedermann kann sie bewundern, privat befahren, oder bei Rennveranstaltungen besuchen.
Ich kann im Moment keinen Zusammenhang zwischen Laudas Unfall und der VLN erkennen.
So sehr ich mich darüber freue, die F1-Vergangenheit nochmals mit dieser Deutlichkeit reveu passieren lassen zu können, muss ich doch einige Kritik äußern.

Soll ich jetzt vorab sagen ich war auch am 1. Aug. 1976 am Ring?
> Wer kann allen Ernstes behaupten, Niki Lauda ist der Einzige "Killer" des F1-GP auf der Nordschleife? Da war viel Politik im Spiel ...
Dass Ecclestone den Ring nicht wollte ist allen bekannt. Lauda lag auf seiner Linie. U. a. als selbsternannter Fahrersprecher bei der Streckenbesichtungung für den 77er GP. Womit das Ergebnis schon vorher feststand...

Oder was meintest Du mit "Politik"? Erzähl!

BTW: Dir ist klar, dass du jetzt genau das tust, was du selbst als "peinlich" bezeichnest? 8)

[...]
> Wer kann allen Ernstes behaupten, es wäre mit der NS besser weitergegangen?
Zumindest hätte es aber noch einige F1-Rennen auf der Nordschleife gegeben. Und der Region hätte das sicher gut getan.

Und: Ist das ein "Argument" das Verhalten Laudas zu befürworten?
Alles nur Vermutungen, persönliche Einschätzungen, Empfindungen.
Wie auch Deine Aussagen hier.

(Bei Dir ist das natürlich nicht peinlich...) ;)
0ann sich wirklich noch einer genau erinnern?
Peinlich wird es meiner Meinung dann, wenn man immer wieder versucht, seine Meinung zu rechtfertigen, durch Selbstzitate (s.o.), um wieder und wieder seine Argumente zu untermauern.
So wie Pugmeisters Bericht?

Das sind Tatsachen.
Deutlich geworden ist allerdings, hier mag jemand Niki Lauda nicht.
Ach? Das kann ich gar nicht glauben!

Wie kann jemand unseren lieben Niki nicht mögen?

Also ehrlich... :)
Hat sich Niki Lauda jemals negativ dazu geäußert, dass der Unfall wegen des unsicheren Nürburgrings passierte, oder er die falsche Sicherheitskleidung getragen hatte? Hier versucht man Meinungen zu erzeugen.
So wie Du gerade? 8)

Lt. Lauda war es ja ein Materialfahler, der die Aufhängung brechen ließ. Nun, und der Ring fordert das Material wie keine andere Strecke. Selbst an den 956 brachen 1983 Aufhängungen.

Da siehst Du keinen Zusammenhang?
[...]

Ich bitte um etwas mehr Vernunft und Rücksichtnahme, wenn ein solch heikles Thema diskutiert wird. Hier geht (ginge) es um einiges mehr. Jedoch führen diese hier geäußerten Meinungen nicht weiter, oder sie sollten logisch aufgebaut sein.
Wo vermisst Du die Logik?

Pugmeister schrieb seinen Bericht zeitnah. Der Mann, der gegen die Sicherheitsvorkehrungen des Rings zu Felde zog, fand es nicht für nötig sich selbst so gut wie es geht zu schützen.

Wie glaubwürdig ist so ein Mann?

Selbst ein cooler Hund wie Hunt war sich nicht zu schade sich max. zu schützen...
Immerhin wissen wir heute, die NS ist nicht tot, sondern immer noch für alle von uns sehr interessant.

Gruß
Fehlt nur noch, dass Du schreibt, dass wir Lauda dafür danken müssten...

Ich hoffe, ich habe Dir nicht auf den Schlips getreten. Aber zur Sache hast Du nicht viel -eigentlich nichts- beigetragen.

cu,

Rudi

EDIT: Hier nochmal der Link zu Pugmeisters Bericht:

http://www.i-t-d.net/Nurburgring/Anekdo ... isterk.jpg

Gute Nacht!

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Uwe Erdmann
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Beitrag von Uwe Erdmann » Fr 05.Feb, 2010 11:45

Kein Grund sich zu streiten :wink:

Ich liebe es jedenfalls, die alten Stories von der Nordschleife aus Augenzeugensicht lesen zu können. Etwas persönliche Färbung ist da ja auch ok, und man kann sich als Leser ja seine eigene Meinung bilden.

Rudi Izdebski
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Beitrag von Rudi Izdebski » Fr 05.Feb, 2010 15:54

Hallo Uwe,

für mich stellt sich das so dar:

- Yörn Pugmeister, ein seriöser Journalist (der immer noch beruflich als Journalist tätig ist) stellt klar, dass Lauda es mit seiner eigenen Sicherheit nicht erst nahm (im Gegensatz zu seinen Fahrerkollegen – die übrigens nicht gegen die Nordschleife wetterten).

- Eberhard Morr, der Ingenieur, der im Auftrag der Staatsanwaltschaft Koblenz das Wrack untersuchte, stellt klar, dass kein Materialfehler vorlag.

Siehe auch hier:

http://www.motorsport-info.de/tmp/Morr.jpg

- Max Ernst erwischt Lauda, knapp ein Jahr nach dem Feuerunfall, ohne feuerfeste Unterwäsche!!!

- Regazzoni stellt klar, dass Lauda nicht für die Fahrer sprach, als er als selbsternannter Fahrersprecher den Ring (für den 77er GP) begutachtete. („Harte Kritik übte Clay Regazzoni am Hockenheimring als Austragungsort des GP Deutschland. Regazzoni: "Fast alle Piloten wollen am Ring fahren. Lauda und Watson wurden nicht zur Inspektion geschickt, sondern sind einfach hingefahren. Ich verstehe das alles nicht. Mosport zum Beispiel ist viel gefährlicher." )

Das alles sind -nachprüfbare- Fakten, und zeigen die Diskrepanz zwischen Laudas Worten und der Realität deutlich auf!

Dann kommt jemand daher, nennt das "peinlich", spricht von Stimmungsmache, und macht auf Moralapostel.

Freunde macht man sich m. E. damit nicht. Zumindest nicht bei mir.

Schönes Wochenende,
Rudi

Frank Nysten
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Beitrag von Frank Nysten » Sa 06.Feb, 2010 1:04

Hallo Rudi,

das ist ja ganz toll, daas Du auf jede Meinung dierekt reagierst, selbst spät in der Nacht. Du bist so emmutional, dadurch können Deine Argumente schomal etwas bescheidener ankommen. Aber das wollte ich auch generell ausdrücken.

Du hast völlig richtig vermutet, ich wollte keine Stellungnahme zu dem Vergangenen oder den Erkenntnissen nehmen. Ich wollte Meinungen und Äußerungen im Thread kritisieren. Man sollte vorsichtig sein, welche Eindrücke man in der Öffentlichkeit kunt tut, auch Journalisten haben schomal falsch geschrieben.

Diskutieren will ich allerdings nicht, das sollen andere Leute mit Dir tun. Eigentlich ist die Diskussion (das Thema) auch schon sehr veraltet, es war halt nur interessant es nochmals nachzuvollziehen.

Nach "dem F1-Wegfall" wurde zumindest die VLN gegründet. Immerhin war es dadurch möglich, die einzigste, spannende und sehr beliebte Rennsportklasse auf der NS zu etablieren. Mit dem 24h-Rennen ist auch noch das größte Event mit ehemaligen Fahrergrößen erhalten gebleben.

Der Nürburgring ist nicht nur durch Lauda kaputt gemacht worden. Er lebt!

Kurzum - keep cool

Gruß

Rudi Izdebski
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Beitrag von Rudi Izdebski » Sa 06.Feb, 2010 20:44

Frank Nysten hat geschrieben:Hallo Rudi,

[...]
Du hast völlig richtig vermutet, ich wollte keine Stellungnahme zu dem Vergangenen oder den Erkenntnissen nehmen. Ich wollte Meinungen und Äußerungen im Thread kritisieren.
Dann solltest Du auch gezielt ansprechen was Du kritisierst. Das, was Du getan hast, nennt man im Usenet "trollen".

http://de.wikipedia.org/wiki/Troll_(Netzkultur)

Alles Gute,
Rudi

Lutz Goerke
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Beitrag von Lutz Goerke » Di 27.Apr, 2010 9:25

Hier ein paar Zitate aus einem Artikel und einem Leserbrief aus der MSA vom 20. Juli 1976, die also kurz *vor* dem Lauda Unfall bzw. dem Nürburgring F1 Grand Prix erschien:

-snip-

Am Nürburgring wurde in der letzten Woche nach dem tödlichen Unfall einiges geändert:

Mehr Sicherheit dank Fahrerstreik

Der tödliche Unfall des Super-Vau-Piloten Ernst Rätz, am vorletzten Wochenende auf dem Nürburgring, hat die Gemüter einmal mehr erhitzt. Die Diskussionen drehten sich hingegen weniger um die Strecke an sich, sondern vielmehr um die Sicherheitsvorkehrungen, die auch zum Streik der Super-Vau-Piloten führten.
Es wäre ein Witz gewesen, hätte der Spruch, der beim Grossen Preis der Tourenwagen auf dem Nürburgring die Runde machte, nicht einen tragischen Hintergrund gehabt. Während des Rennens, so scherzte man, seien an zehn Stellen entlang der Rennstrecke Warndreiecke aufgestellt. Nur hier dürfe ein Auto brennen, die Fahrer hätten in einem solchen Fall hinter dem Lenkrad ihrer Rettung zu harren.
Der Hintergrund, wie gesagt, war tragisch. Beim Freitagstraining löste sich an dem Super-Vau-Rennwagen des 36jährigen Tankstellen-Besitzers Ernst Ratz ein Teil der Verkleidung, das Auto wurde instabil und geriet hinter dem Streckenabschnitt Flugplatz nach einer 180-Grad-Drehung in den Fangzaun. Benzin, das aus dem aufgerissenen rechten Seitentank strömte, entzündete sich explosionsartig und löste gleichzeitig einen grösseren Flächenbrand aus. Ueber das, was zur Bekämpfung des Feuers getan wurde, gibt es höchst widersprüchliche Aussagen. Tatsache ist indes, dass von jenen 30 Sekunden, die die Streckensicherungsstaffel der ONS als Richtzeit zwischen dem Ausbruch eines Feuers und dessen Bekämpfung anstrebt, keine Rede sein konnte. Erst Minuten später trafen zwei Wagen der Staffel, durch die starke Rauchentwicklung mobilisiert, an der Unfallstelle ein. Deren Löschmittelvorrat freilich reichte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Gezielt arbeiteten sich die Helfer zum Auto vor, um festzustellen, dass das Cockpit leer war. Erst nachdem ein später eintreffender Feuerwehrwagen die Flammen gelöscht hatte, offenbarte sich eine Tragödie. Rätz hatte sich losgeschnallt, war aus dem Cockpit geklettert und hatte im flammenden Inferno offenbar die Orientierung verloren. Auf dem Weg aus den Flammen verhedderte er sich mit dem Fuss im Fangzaun, stürzte und erstickte vermutlich, weil das Feuer den gesamten Sauerstoff verzehrte. Eine knappe halbe Minute, so vermutete später ein Arzt, habe Rätz noch gelebt.

Zwei Sitzungen

Die primären Konsequenzen dieses tragischen Unfalls manifestierten sich in zwei Zusammenkünften: In der einen beschloss die gesamte Formel-Super-Vau-Truppe, angesichts der ihrer Meinung nach nicht ausreichenden Sicherheitsmassnahmen, dem weiteren Training und dem Rennen fernzubleiben. Die zweite freilich war konstruktiver: Vertreter der Nürburgring GmbH, des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und der Obersten Nationalen Sportkommission für den Automobilsport in Deutschland (ONS) konstruierten noch an Ort ein verbessertes Melde-und Alarmsystem, um die Gefahr ähnlicher Pannen künftig auf ein Minimum zu reduzieren.

(...)

Drei Wochen vor dem deutschen Grand Prix hat das Geschehen am Nürburgring die Gemüter erneut erhitzt, die Super-Vau-Piloten haben mittlerweile ein wenig Angst vor der eigenen Courage und vor drohenden Konsequenzen. Was, so fragen nicht nur sie, wird man Formel-l-Akteuren an Argumenten für den Nürburgring entgegenhalten können, wenn man von seiten der ONS das Verhalten der «kleinen» Monoposto-Fahrer billigt und damit konzidiert, dass die Sicherheit in der Tat nicht in dem Masse gegeben war, wie es mittlerweile angeraten ist. Bedenken dieser Art freilich sind nicht ganz am Platze, weil sich auch in punkto Sicherheit übliche Nürburgring-Veranstaltungen nicht mit dem deutschen Grand Prix vergleichen lassen, was sich allein am Beispiel der ONS-Streckensicherungs-staffel belegen lässt. Während Rennen gar nicht einmal selten sind, bei denen lediglich sechs der Staffelautos, mit einheitlichem Rettungsmaterial (90 Kilo des gasförmigen Löschmittels Halon und zwei ausgebildeten Helfern) ausgestattet, die Wacht am Ring halten, waren immerhin deren zwölf für den grossen Preis der Tourenwagen vom Veranstalter angefordert worden. Hinzu kam ein sogenannter R-Wagen, der bei Start und Ziel postiert und mit einem Arzt besetzt ist.



Leserbrief

Nürburgring gegen Formel 1

Der Nürburgring, die schwierigste Rennstrecke der Welt? — Wahrscheinlich. Der Nürburgring, die schönste Rennstrecke der Welt? — Geschmackssache. Der Nürburgring, die gefährlichste Rennstrecke der Welt? — Kaum. Dennoch behauptet es Niki Lauda, auch im Namen anderer Formel-1-Piloten, und droht mit Boykott.

Die Spitzenfahrer der Formel 1 sehen also im Nürburgring, auf dem am I.August 1976 der Grosse Preis von Deutschland stattfinden soll, Gefahren für sich und die Zuschauer. Niki Lauda fordert: Verkürzung der Rennstrecke, Abtragung der Sprunghügel, und einiges mehr; fürs erste und für dieses Jahr. Sicherlich eine gewichtige Stimme, die durch eine Boykottdrohung Nachdruck erhält. Doch wir müssen ihn fragen: Warum diese Massnahmen? Wir haben den Ring dieses Jahr bei einigen Veranstaltungen befahren. Er ist nicht weniger sicher als im letzten Jahr. Auch Niki Lauda fuhr 1975 auf dem Nürburgring und hat sogar anlässlich des Grossen Preises von Deutschland die Sicherheitsvorkehrungen mit positivem Ergebnis erproben können. Warum also Boykott? Warum ausgerechnet die Strecke, die — nach einhelliger Meinung aller Motorsportler — wie keine zweite mit ihren unzähligen Kurvenkombinationen und schnellen Geraden in unmittelbar aufeinander folgenden Gefäll- und Steilstrek-ken alle Möglichkeiten bietet, die wir Fahrer in unserem Sport suchen? Die Strecke, die Material und Mensch bis an die Grenzen ihrer Belastbarkeit beansprucht, um die Guten von den Besten zu trennen. Und nicht zuletzt auch die Strecke, die es dem Fahrer ermöglicht, den Nachteil eines unterlegenen Fahrzeuges durch Fahrkönnen auszugleichen. Diese Fakten sind auch Niki Lauda und den von ihm vertretenen Fahrern bekannt. Um Antwort auf unsere Frage zu erhalten, müssen wir uns deshalb die besondere Situation der Grand-Prix-Piloten vor Augen führen. Sie bewegen die am kompromisslosesten auf Schnelligkeit gebauten Landfahrzeuge, die nach den Regeln der Internationalen Automobilsportgesetzes zugelassen sind. Oberstes Gebot der Konstrukteure ist: maximale Motorleistung, maximale Verzögerung und maximale Fahrbahnhaftung bei minimalem Gewicht. Die kraftaufbauenden und kraftübertragenden Teile seines Gerätes sind demzufolge gigantisch überdimensioniert, während seine kraftaufnehmenden Teile häufig geradezu filigran ausgelegt sind. Ein Bruch zu jedem Zeitpunkt eines Rennens ist unvermeidlich und wird einkalkuliert. Die Fahrer gehen dieses Risiko notgedrungen ein. Sie wollen gewinnen. Doch: Sie wollen auch leben, und so fordern sie: «Baut für uns die Rennstrecken so, dass an jeder Stelle ein Verlassen in vollem Renntempo ohne Gefahr für unser Leben und das der Zuschauer möglich ist.» Also auch an solchen Stellen, an denen es auf Grund des Streckenverlaufes nicht zu kritischen Fahrzuständen kommen kann. Das sind etwa drei Viertel des Nürburgringes. Was haben wir, die übrigen Fahrer, gegen diese Forderung? Ist es unsere Sache, die Partei der Veranstalter und Streckenbesitzer zu ergreifen? Schliesslich können uns die geforderten Massnahmen nicht schaden I Oder?
Wir meinen ja. Eine Strecke wie der Nürburgring ist mit finanziell vertretbarem Aufwand nicht auf den geforderten Stand zu bringen. (Das sagt auch Lauda.) Es sei denn, man vervielfacht die vom Veranstalter geforderte Streckenmiete. Das jedoch zieht wiederum drastische Erhöhungen der Eintrittspreise (und natürlich auch unserer Nenngelder) nach sich. Wer aber schaut sich ein Rennen noch an, wenn er für den Strek-kenplatz 50 DM und mehr bezahlen soll? Jedenfalls wesentlich weniger Zuschauer als jetzt. Hier beisst sich der Hund in für uns fataler Weise in den Schwanz. Ohne Zuschauer keine Rennstrecken! (Und schon gar keine neuen.) Ohne Rennstrecken keinen Rennsport! Statt in die Fuchsröhre schauen wir alle in die Röhre. Muss das sein?
Hierzu einige Zahlen: 1975 legten bei 62 Veranstaltungen auf dem Ring etwa 8000 Fahrzeuge aller Art insgesamt etwa 3 000 000 Renn- und Trainingskilometer zurück. In diesem Zeitraum gab es einen Toten und 18 Verletzte. Keine andere permanente Rennstrecke hat 1975 eine eindrucksvollere Bilanz vorzuweisen. In Anbetracht dieser Fakten nimmt er eine Spitzenstellung unter den internationalen Rennstrecken ein.
Das ist nicht zuletzt das Verdienst der in der ehemaligen GPDA zusammengeschlossenen Spitzenfahrer.
1970 war die Strecke von den damaligen Erkenntnissen der Streckensicherung weit entfernt. Die Formel-1-Fahrer Messen es zum Eklat kommen. Der Grosse Preise von Deutschland fand auf dem Hockenheimring statt. Plötzlich hörten die Sportoberen auch hierzulande auf die Forderungen der Fahrer. Nicht nur die aus der Formel-1-Gilde. Auch wir, die im «Deutschen Sportfahrer-Kreis» zusammengeschlossenen Aktiven, wurden aufgerufen, an der Streckensicherung mitzuarbeiten und unsere zum Teil jahrealten Vorschläge zu verwirklichen.
Der Nürburgring wurde umgebaut zu dem, was er heute ist: eine moderne Rennstrecke, auf ihrer gesamten Länge ausreichend breit ausgebaut und mit den notwendigen Sicherheitsvorkehrungen — wie Mehrfachleitplanken, Fangzäunen und Sturzräumen — ausgestattet.

(...)

Um nicht missverstanden zu werden: Wir sind der Meinung, dass alles getan werden muss, um eine Strecke für Fahrer und Zuschauer so sicher wie irgend möglich zu machen. Dafür gibt es Strek-kenkommissare, die dem Veranstalter oder dem Streckeneigner vor jedem Rennen detaillierte Auflagen machen, wie die Sicherheitsvorkehrungen auf den neuesten Stand zu bringen sind. Kommt ein Veranstalter diesen Auflagen nicht nach, findet das Rennen nicht statt. Mit diesem Verfahren kann sich jeder Sportfahrer im wesentlichen einverstanden erklären. Natürlich wäre es notwendig, einen Fahrervertreter an solchen Streckenabnahmen zu beteiligen; eine Forderung, die der DSK schon lange erhebt. Man muss jedoch zugeben, dass das bestehende Verfahren seit einiger Zelt recht gut funktioniert. Insbesondere, seit die von uns nominierten Fahrervertreter in der ONS gleichzeitig an führender Stelle der Streckenabnahmekommission stehen.
Was tun? Der Nürburgring muss gemäss dem CSI-Streckenabnahmeprotokoll auf den neuesten sicherheitstechnischen Stand gebracht werden. Niki Laudas Vorschläge werden — soweit möglich — berücksichtigt. Dabei ist es nach unserer Meinung nicht notwendig, die Strecke zu verkürzen. Während dies geschieht, besinnen sich hoffentlich Fahrer und Konstrukteure unserer «obersten Spielklasse» auf den eigentlichen Sinn des Motorsports: eine vorgegebene Strecke, die selbstverständlich nach geltenden Sicherheitserkenntnissen ausgebaut ist, schnellstmöglich und ohne «Crash» zu durchfahren — nicht aber Strecken zu bauen, auf denen extrem konstruierte Geräte trotz Bruchgefahr maximal und ohne Gefährdung ihrer Fahrer bewegt werden können. (Auch das Behindern und «Ab-schiessen» von Konkurrenten sollte in diesen Besinnungsprozess einbezogen werden.)
Wenn Motorsport auf den meisten bestehenden Rennstrecken mit allen Fahrzeugkategorien, ausser der Formel 1, möglich ist, muss die FIA unverzüglich Regeln erlassen, die die Formel-1-Kon-strukteure dazu zwingen, Fahrzeuge zu bauen, die auch 20 Runden Nürburgring überstehen — und das ohne Bruchgefahr für Aufhängungen, Lenkung, Felgen, Federn, Spoiler und Fahrer!

Deutscher Sportfahrer-Kreis e. V.

-snap-


Gerade im letzten Absatz schwang IMO ein wenig die Maxime mit: "wenn es euch nicht sicher genug ist, fahrt halt nicht 100 Prozent". Und nach dieser Logik, konnte man auch sowas wie den GP Spanien 1975 rechtfertigen (was damals IMO auch geschah). F1 Piloten (und nicht nur die ;)) werden sich immer am Limit bewegen, und brauchen IMO deshalb ein reelle Chance nicht nur bei Materialdefekten, (was bei Rennwagen die naturgemäß "on the egde" konzipiert werden *immer* passieren kann) sondern auch nach Fahrfehlern zu überleben. Und da war der Nürburgring damals IMO schon grenzwertig. Und wie hier bereits von Rudi anklang, wäre es spätesten 1978/79 mit den Wing-Cars eh aus gewesen.

Lutz

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Beitrag von Matthias Flatt » Di 27.Apr, 2010 17:58

Lutz Goerke hat geschrieben: Und wie hier bereits von Rudi anklang, wäre es spätesten 1978/79 mit den Wing-Cars eh aus gewesen.
Die Formel 2 fuhr, auch mit Wingcars, bis einschliesslich 1983 auf der Nordschleife, und auch die Gruppe-C-Sportwagen hatten einen entsprechenden Unterboden. Die Rundenzeiten beider Klassen waren Anfang der 1980er fast so schnell wie die der F1 Mitte der 1970er. Das bedeutet, dass die Wingcar-F2 mit ihrem Leistungsdefizit in den Kurven deutlich schneller gewesen sein mussten als die konventionellen F1 es waren. Es ging also, wenn man bei der Einstellung des Fahrwerkes und der Einstellung zur Fahrweise Kompromisse einging. Nur wurden damals in der F1 Kompromisse in die falsche Richtung eingegangen, man denke nur an die Boliden, bei denen der Fahrer extrem weit vorne platziert wurde, so dass schwere Beinbrüche häufig vorkamen.
Die F1 hätte, wie in den Jahren zuvor, auch '77 und '78 weiterhin auf der Nordschleife fahren können, nur Lotus hätte mit seinen Autos aufpassen müssen. 1979 wären aber die Experimente mit dem neuen von den meisten Teams und den Kommissaren nicht verstandenen ground effect zu einem großen Risiko geworden. Zusätzliche Unfallgefahren hätten die Turbomotoren bewirkt, aufgrund des Ansprechverhaltens und der Möglichkeit, kurzfristig den Ladedruck zu erhöhen.

Rudi Izdebski
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Beitrag von Rudi Izdebski » Di 27.Apr, 2010 19:15

Es ging, weil die Fahrer der Gruppe C –bis auf Mass und Bellof- sich nicht trauten am Limit zu fahren. Patrese gab z. B. an nur ca. 60% zu fahren. Verständlich, da er sich ein Jahr vorher im Pflanzgarten überschlug. Bellof überschlug sich 1983 im Pflanzgarten. Vermutlich, weil sein Wagen Unterluft bekam. Es kursierten aber auch Gerüchte, wonach was am Wagen brach – wie an einigen anderen Wagen in diesem Rennen auch.

http://www.i-t-d.net/Fahrer/Stefan_Bell ... ing_83.php

Auszug:

„Wie fährt sich ein Groundeffekt-Auto auf der Nordschleife? Bob Wollek: “Das macht keinen Spaß mehr, mit diesen Autos um den Ring, mein Auto springt wie ein Hirsch, vor allen Kuppen lupfe ich.” Keke Rosberg: “Ich fühle mich nur noch als Passagier. Ich habe das Auto nicht voll unter Kontrolle.” Andere Fahrer äußerten sich ähnlich.“

Die F1 hatten ein paar PS mehr als die F2, und waren erheblich leichter als die Gruppe C. Insofern ist auch das nicht direkt vergleichbar.

Gruß,
Rudi

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Beitrag von Lutz Goerke » Mi 28.Apr, 2010 8:19

Matthias Flatt hat geschrieben:
Lutz Goerke hat geschrieben: Und wie hier bereits von Rudi anklang, wäre es spätesten 1978/79 mit den Wing-Cars eh aus gewesen.
Die F1 hätte, wie in den Jahren zuvor, auch '77 und '78 weiterhin auf der Nordschleife fahren können, nur Lotus hätte mit seinen Autos aufpassen müssen.
1978 waren neben dem "Wunderlotus" auch der Arrows A1, Shadow DN9 (modifiziert), ATS D 1, Fittipaldi F 5 A und Wolf WR5 als WingCar konzipiert. Mit diesen hätte es sicher auch Probleme auf der Nordschleife gegeben. Wie problematisch diese WingCar-Generation schon auf konventionellen 0815-Strecken war, zeigt auch das ATS schnell wieder zum alten HS-1 zurückwechselte (leider verunglückte Jochen Mass beim Testen mit dem ATS-WingCar später schwer).

Lutz Goerke hat geschrieben:
Michael Schmidt hat geschrieben:
(...)

Ich stand seinerzeit direkt über Laudas Box und konnte den Reifenwechsel beobachten. Unglücklicherweise hat der Mechaniker, der für das linke Vorderrad zuständig war in der Hektik wohl vergessen, die Sicherungsklammer für das Rad aufzustecken. Jedenfalls hantierte erkurz und ließ das Ding dann fallen, da war Niki aber schon wieder unterwegs. Kleine Schlamperei an der Box, große Wirkung. (Man bedenke evtl., dass Ferrari damals mit Luca di Montezemolo einen unerfahrenen, blutjungen Teamchef hatte!

Jeder der einmal in einem Rennwagen mit Klammersicherung gesessen hat, kann beurteilen was dann passieren musste. Je nachdem wie das Rad sich beim Lockern stellt, fliegst du nach links oder nach rechts ab. Abfliegen wirst du auf jeden Fall.

Soviel zur Ursache, für die ich mich verbürge!
(...)

Nochwas: Wenn es so sicher war das Lauda damit auf jeden Fall abfliegt, warum wurde er dann wieder rausgelassen? Oder hat das ausser Dir niemand bemerkt?
Abt: Keine Antwort ist auch eine. Ich würde diese Theorie in die Märchenwelt verweisen.

Lutz

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Ron Howard - Lauda Film - Von wem sind d. orig. Crash-Bilder

Beitrag von Mike Frison » Di 10.Jan, 2012 11:02

Ron Howard macht ja grade den "Rush" Film über Niki Lauda und sucht den Jungen (?), der damals die Bilder gemacht hat.

https://twitter.com/#!/RealRonHoward/st ... 3418311681

Ich hab da dunkel was in Erinnerung, daß jemand seinem Jungen die Kamera in die Hand gedrückt hat, um dann selber zu helfen. Vielleicht kennt jemand hier die Leute von damals, die dabei waren. Wundert mich eh, daß er noch nicht Kontakt zu ihnen hat.

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