[VLN / 24h] Rennberichte der 555

Aus dem Cockpit an die Tastatur.
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Peter_Hoffmann
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[VLN / 24h] Rennberichte der 555

Beitrag von Peter_Hoffmann » Di 03.Apr, 2007 19:18

Gemäß dem Aufruf der Administration, folge ich. Da es ja noch zwei Wochen dauert, bis wir wieder dürfen, habe ich mal im Gedächtnis gekramt... na ja... gekramt habe ich schon im Winter, als der Leidensdruck mal richtig gross war. Aber lest selbst...

Erinnerungen

Der erste Start oder... die sind doch alle nicht ganz dicht hier.

Es begab sich im Jahre 2006, am 29.07. um genau zu sein. „Du fährst den Start. Wir haben eh nichts mehr zu verlieren.“ Beruhigende Worte in einem freundlichen Ton an mich gerichtet. Ist klar. Garnix zu verlieren. Startplatz 164, immerhin glorreiche Vorletzte in Wertung, im Zeittraining. Aber selbst dazu war noch Glück nötig.

Rückblick: Im Zeittraining hat es das Getriebe zerbröselt... im Pflanzgarten über die kleine Kuppe und beim anbremsen und zurückschalten gab’s einen höllischen Schlag. Meine erste Diagnose: „Ooops, kein Vortrieb mehr.“ Der hektische Versuch die diversen Zahnrädchen neu zu sortieren brachte nicht den gewünschten Erfolg. Irgendwo unter mir war irgendwas falsch gelaufen. „Erstmal die Ideallinie freimachen.“ Weiter wühlen. Nix. „Sch... ich krieg keinen Gang rein.“ Das Auto rollt gerade noch so über den Sprunghügel und ich rolle mit zwei Rädern im Grünen das Gefälle runter. 1.? Geht nicht. 2.? Nein. 3.? Nix. 4., 5.? Nada. Wieder zurück und der 4. rastet hörbar ein. „Na, wenigstens etwas!“ Zurück zur Box.

Von unterwegs schon mal angerufen, damit die Jungs sich nicht wundern. „Ich glaub’, mir ist das Getriebe verreckt, hab’ jetzt den 4. drin aber sonst geht nichts mehr.“ Nach gefühlten, endlosen Stunden steh’ ich endlich in der Box. Vorwärts. Noch während ich im Auto sitze rühren die Jungs am Schalthebel und bestätigen meine Laien-Diagnose. Aussteigen. Das Getriebe muss neu rein. „Schaffen wir noch eine Zeit?“ Also... gemeint war: „Schafft Ihr es schnell genug das Getriebe zu wechseln, dass die gefahrene 12:20 nicht als Trainingszeit stehen bleibt?“ Allgemeines Kopfschütteln. „Du fährst den Start. Wir haben eh nichts mehr zu verlieren.“

So stand ich also am Vorstart. Mein zweites Rennen im Langstreckenpokal, Letzter in meiner Startgruppe. Die rote Laterne. Grausam und ungerecht vom Schicksal gestraft. „Überhol’ einfach alles, was vor Dir ist.“ Der letzte Satz den mir Mick sagt bevor er mir auf’s Dach klopft und mir „Daumen hoch“ zeigt. „Toller Rat.“ Grummelt es in mir „Was meint der, was ich vorhab? Kaffeefahrt machen?“ Nun gut, auf geht’s. Irgendwo da vorne muss ein Pace-Car sein. Sehen kann ich es nicht, aber es fährt wohl...

In den ersten drei Kurven jedes Mal stehen bleiben... Rückstau. Ich beschliesse jetzt und für alle Zeit die Einführungsrunde zu hassen. Nach einer Ewigkeit rollen wir durch den Galgenkopf und vor mir fängt alles an zu „wedeln“. Stimmt... Reifen aufwärmen. Ob’s was bringt? Keine Ahnung aber es dient garantiert der allgemeinen Volksbelustigung. Einige Kollegen vor mir legen vor lauter Enthusiasmus fast die Kisten weg. Unter der Antoniusbrücke beschliesse ich: „Gut ist’s.“ „Grid“ steht da auf dem Schild. Startplatz einnehmen. Vor mir ein Civic, davor ein M3 e46, neben mir ist niemand. „Sehr schön, die zwei werden für ordentlichen Windschatten auf der Start-Ziel sorgen.“

Wir rollen in die Hohenrain-Schikane und irgendwo ganz weit vorne legt der D-Zug los. Das Rennen ist eröffnet. Also grundsätzlich jedenfalls... theoretisch. Der M3, besser gesagt dessen Fahrer hat das irgendwie nicht mitbekommen. Doch hat er... er gibt Vollgas... im falschen Gang. Das Auto bewegt sich mit lustigen, kleinen Hopsern vorwärts während uns vorne das Feld wegfährt. „Setz’ den Blinker, Mann!“ Dann dürfte ich ihn ja überholen, ansonsten eben nicht vor der Startlinie. Der holländische Civic und ich bleiben brav dahinter. Vorbildliches Verhalten. Gibt es da einen Preis für? Sch... Irgendwann hat er seine Gänge passend sortiert und die 340+ Pferde stürmen los. Der Civic hinterher und ich trete irgendwie in einen nassen Schwamm und wünsche mir schlagartig mindestens zwei Turbolader.

Unter der Fußgängerbrücke gehen bei dem M3 die Bremsleuchten an. „Gut, Jungs. Dann eben auf der Bremse.“ Normalerweise bremse ich im trockenen kurz hinter dem 100er Schild, diesmal muss das 50er reichen. Den restlichen Platz hab ich in der Kurve. Gesagt getan. Ich bleibe ganz rechts während die beiden links rausfahren und vor dem Haug-Haken ausholen. „Ja, das passt!“ Der M3 bremst immer noch, als ich vorbeirausche. Das wird ein Bremsmanöver der Marke „Sekt oder Selters“. Das ist irgendwie die logischste Entscheidung der Welt. Dann knallt der rechte Fuss auf’s Bremspedal. Das Auto tänzelt ein wenig. Ich sehe den Holländer von links aussen kommen und denke blos: „Du weißt, dass ich komme, oder? Du hast mich gesehen?“ Sch... AAAARRRRGGGGHHHH! Hat er nicht. Er fährt von aussen nach innen und nimmt mir ohne es zu wissen die 5 Meter, die noch fehlen. Ich kann nirgendwo hin. BAMM! Mein Auto steigt vorne leicht auf. Heftiges schlagen in der Lenkung, irgendwoher kommt Rauch in den Innenraum, ich schau in den Spiegel. Welcher Spiegel? Eben war er noch da, ehrlich. „Wo ist der M3?“ Der hat es wohl kommen sehen und fährt ganz aussen um die Trümmer rum. „Ich muss in die Box. Sch... Das Rennen ist rum.“ Ich höre Bruchstücke des Kommentars des Streckensprechers zu dem Ausbremsversuch. Sicher irgendwas im Sinne von „Langstreckenrennen gewinnt man nicht in der ersten Kurve“. Ist jetzt auch egal. Das Auto fährt nicht mehr wirklich geradeaus. Der Qualm wird stärker. Es ist aber eindeutig nur Gummi, Öldruck ist auch ok, also weiter. Der Civic überholt mich wieder und wir schauen uns grimmig an.

Ich biege in die Box ab, er auf die Nordschleife. Boxengasse, Box. Die Jungs stehen schon. Ich bleibe angeschnallt. Sie wechseln die Vorderräder, biegen ein Paar Blechteile gerade und verteilen strategisch Panzerband. Dann gibt’s das Zeichen und ich fahre wieder los. Überall hin, blos nicht geradeaus. Egal. In mir tobt ein Vulkan. „Du $%#&!, du hast es versaut. Wie ein dämlicher Anfänger. In der allerersten Kurve.“ Keine Zeit für überflüssige Gedanken, ich konzentriere mich wieder. GP-Strecke geht. Beim Einbiegen in die Nordschleife wird mir schnell klar, dass das kein Zuckerschlecken wird. In Linkskurven kann ich nur mit Mühe einbiegen, beim einlenken in Rechtskurven zuckt sofort das Heck. Das Fahrverhalten macht einem Angst. Kurz vor dem Schwedenkreuz kommen die Führenden von hinten. Ich hab’ noch nichtmal eine halbe Runde und werde überrundet. Klasse! Ich mache mich unsichtbar. Von nun an kommt ein ständiger Strom von Autos von hinten. Bis ins Brünnchen. Ich peile am Ausgang die Eiskurve an, kurzer Blick in den Innenspiegel, hinter mir ist nichts. Ich lenke ein und es knallt.

Irgendwoher kam da ein Cup Porsche. Er hat versucht mich innen zu überholen und wir haben uns ziemlich heftig gestreift. (Meine Fahrerseite sieht danach aus als hätte jemand versucht das Auto mit einem überdimensionalen Dosenöffner zu öffnen.) Die Lenkung hat wieder was abbekommen. Ich fahre von der Linie und bleibe ab jetzt neben der Ideallinie. „Nur noch in die Box. Schluss für Heute. Es reicht.“ Endlich in der Box angekommen fahre ich rein und steige sofort aus. Ich entschuldige mich bei Mick und dem Team und gehe aus der Box. Ich brauch’ jetzt eine Zigarette. Das Team hämmert und schraubt hinter mir, Mick steigt ein.

Ich nicht mehr. „Ich werde da nie wieder einsteigen. Garantiert nicht.“ Ich beschließe meine Frau anzurufen um ihr zu sagen, dass ich nicht mehr fahren werde. Hinter mir verlässt das Auto die Box.

In Runde 14 ist Mick dann noch mal reingekommen. Die letzten sechs Runden bin ich gefahren. Wir sind in unserer Klasse 16. von 21 Startern geworden. Seitdem brennt das Feuer wieder. Kann man das jemandem logisch erklären? Ganz sicher nicht!

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Achso... an der Stelle mal eine nachträgliche Entschuldigung an die beiden Kollegen!

Gruss

Peter

Eberhard Hempel
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Beitrag von Eberhard Hempel » Di 03.Apr, 2007 19:55

Sehr schön zu lesender, emotionaler Rennbericht.
So soll es sein. Vielen Dank.

Gruß
Eberhard

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Marco Löwert
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Beitrag von Marco Löwert » Di 03.Apr, 2007 20:17

Schöner Bericht :D

Wann gibts den aktuellen?

Gruß

Marco

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Peter_Hoffmann
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Beitrag von Peter_Hoffmann » So 15.Apr, 2007 17:11

Moin zusammen,

dann will ich mal... von Gestern... weil da gab's was positives, statt dem Ausfall in Lauf 1. Wenn alle mit hängenden Gesichtern heimfahren, macht es keinen Spass die Emotionen zu beschreiben. Gestern war das anders... aber erstmal der Reihe nach.

Das Wochenende fing irgendwie Sch...eisse an. Freitag ist erstmal Mick gefahren (Michael Jestädt, mein Teampartner). Dann steig' ich in die Kiste. Übermotiviert bis sonstwohin und juckele los. Der ein oder andere wird jetzt wissend denken "Übermotivation auf der Nordschleife, lass ma' das taucht nich'!" Stimmt. Ich bin da rumgeeiert als wäre ich noch nie Nordschleife gefahren. Dementsprechend stinkig bin ich aus dem Hasenstall wieder ausgestiegen, hab' diverse Teile meiner Fahrerausrüstung (nee... nich' den neuen Helm, so schlau war ich dann doch noch) durch die Gegend geschmissen und fand die Welt war einfach doof. Mick, seine Frau Andrea und ich waren dann in Mühlenbach in der Kneipe und haben nochmal das (ACHTUNG: Link =>) Video von Frank Uhlig aus dem letzten Rennen studiert und sind in Zeitlupe Kurve für Kurve durchgegangen. So gerüstet ging's in die Heia.

Samstag komm ich in die Box und sage den Jungs: "Heute wird ein guter Tag." Und so sollte es sein. Training lief gut, meine Runden waren (für meine Verhältnisse) soweit ok, aber der richtige Rythmus war einfach nicht da. Auch gut. Ich bin sowieso eher der "Renn-" als der "Trainings-Typ". Mick ist dann raus und dann hat dann versucht den beiden vorne (10:17 bzw. 10:18 ) Paroli zu bieten. Dazu hat's nicht gereicht, aber 'ne 10:25 im Hasenstall ist schon juht. Hat für Platz drei gereicht und das war doch ein prima Ausgangspunkt für's Rennen.

12:00 Uhr, das ganze, übliche Bohai vorher und die Jagd war eröffnet. Alex Schula und Mick konnten sich ein ganz klein wenig absetzen, aber Rolf Derscheid war eigentlich immer in Schlagdistanz. Irgendwann hat Mick sogar mal kurz die Nase an Alex vorbeigeschoben und lag ein Paar Meter in Front. Aber dann hat Alex richtig "Feuer" gemacht und zog davon. Na gut. Platz halten und dann schauen wir mal. Bis zur Runde 9, dann gab es ein klitzekleines Techtelmechtel mit der 1, dem Bonk Auto. Bei Bonk war danach der Reifen putt, bei uns die Hinterachse krumm. Treffer deren Vorderrad auf unser Hinterrad. Aber jetzt folgt der spassige Teil... es hat nicht wirklich jemand gemerkt. Ok... das Handling vom Auto war... äähhh... nun ja... "eigenartig". So kam Mick dann in der 12. Runde rein und meinte beim Fahrerwechsel nur: "sei blos vorsichtig, der ist heute zickig". Ja, nee, is' klar. Also raus und "Juchte" (sofern man das bei meinen Rundenzeiten straffrei sagen darf). Ich fahr die erste Runde so vor mich hin... das übliche Quersteher im Flugplatz... im Schwedenkreuz hüpft das Ärschchen lustig nach aussen und als ich die Aremberg Kurve anbremse scheint so ein kleiner Markus Grönholm in mir wachgeworden zu sein... das Ding bricht beim anbremsen heftig mit dem Heck nach Links aus und ich denk bei mir: "na prima, das werden lange 11 Runden". Ab dem Punkt habe ich anders gebremst als sonst und das Heck blieb eigentlich ruhig... na ja... so ruhig, wie ein Compact Heck nunmal bleibt.

11 Runden, einfach nur so rumfahren und das Ergebnis ins Ziel tragen. Das erste Mal an der Boxenmauer vorbei und die zeigen mir "P3". Geil! Ich grinse wie ein Honigkuchenpferd und beschliesse doch nicht mit Hallenhalma anzufangen. Dann kommt der Punkt wo es so langsam warm wird und man sich dran erinnert, dass die Doktoren ja immer was von "viel trinken" erzählen. Gute Idee, das. Nach der Flasche gegriffen, Schlauch in den Mund gepopelt und das wunderbar erfrischende (gefühlte 50° kühle) Nass auf dem Gaumen geniessen. Ääähhh... Moment mal... Schlauch, Flasche... haben wir beim Stop überhaupt? Ich taste in der Hatzenbach hinter mir rum (wer braucht da schon zwei Hände?) und stelle fest, meine Flasche ist da. Auf der Döttinger Höhe wird dann der Schlauch gezückt und die Erfrischung beginnt. Soweit der Plan. Soweit die Theorie. Ist übrigens lang, die Strecke vom Hatzenbach bis zur Döttinger Höhe, wenn man Durst hat. Endlich durch den Galgenkopf, Hand runter, Schlauch gefunden, kurz gezogen und... und... NIX. Die Flaschen werden bei uns mit Panzerband gesichert, damit sie im Fall der Fälle nicht zum Geschoss werden. Bei diesem Rennen haben wir blöderweise den Schlauch mitgesichert. Sicherheitstechnisch völlig ok, leider äusserst unpraktisch. Ich hab' an dem Zeug rum gepopelt, gerissen, gezerrt. Nada. Da waren wir dann wieder in der Hatzenbach und es gab zwei Optionen: in die Box fahren und mir das Schlauch-Problem lösen lassen oder es selbst lösen. Lösen lassen barg ein gewisses Problem... Zeit. Hinzu kam ein weiteres Problem... der lustig in meinem Innenspiegel baumelnde Stecker. Der sollte eigentlich mit meinem Helm verbunden sein. Zur Kommunikation. Nix communicare, heut'. Das Risiko eingehen unangekündigt reinzufahren und die Jungs sind vielleicht gerade eisessen oder häkeln in der Fipp-Launtsch um die Wette? Nix da. Selbst ist der Mann. Wieder auf der Döttinger Höhe angekommen, hab' ich die Flasche einfach rausgerissen. Mit Schlauch und Panzerband und allem. Dann alles auseinandergepopelt, diverse nicht benötigte Teile unter wildem fluchen im Auto verteilt (nein, ich schmeisse keinen Müll auf die Strecke) und mir endlich den Schlauch in den Mund geschoben. Dann kam die Hohenrain Schikane... da ist es wieder ganz praktisch die Hände frei zu haben. Auf der Start Ziel die Flasche wieder verstaut und dann konnte es losgehen.

Wo war ich gerade? Achso... Rennen. Stimmt. Immernoch P3. Der Lap-Timer zeigt mir irgendwelche altägyptischen Hiroglyphen an, auch egal. Alles bisher kann eh nicht berauschend gewesen sein. So bin ich dann weitergefahren, bis mich das Team mit einer plötzlichen Änderung auf der Anzeigentafel verwirrt hat. P3, -25 stand da. Was wollen die mir sagen? Ich hole also auf? Auf den zweiten? Während ich noch so grübele erhasche ich beim automatischen Blick in den Rückspiegel beim einschwenken in den Haug Haken den Blick auf ein weisses e36 Coupé. Ende der GP-Strecke war mir klar wer da in Riesenschritten von hinten kam: Mario Merten, auch bekannt als "die 1". Ich gebe es zu, ich habe mich kampflos ergeben. Ok, es hat bis zum Bergwerk gedauert, aber dann hab' ich mich kampflos ergeben. Ich hab' versucht hinterherzufahren, aber es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde ich hätte eine Chance gehabt. Unsere Autos waren ebenbürtig, aber Mario war fahrerisch min. (!!!) eine Klasse besser. Ab da stand dann P4, wenn ich wieder bei den Jungs vorbeikam, sorry. Viel mehr gibt es nicht zu erzählen von dem Rennen... eigentlich langweilig so 'n Renn-Nachmittag.

Gut... es gab ein kurzes Zusammentreffen zwischen unserem Boxenpartner und mir... der Christian Leutheuser auf der 464 von Lingmanns und ich haben uns am Pflanzgarten berührt... ich hab' eigentlich Platz gemacht und geblunken, bin dann aber beim aussen fahren auf den ganzen Trümmern und dem Brack von dem Porsche Einschlag ins trudeln gekommen und wieder 'n Tick nach innen. So 'n Tick ist allerdings schwer zu berechnen, wenn man keinen rechten Aussenspiegel mehr hat (das war ich aber nicht!) und somit habe ich Christian den Platz zu eng gemacht und er hat sich bei mir angelehnt. No Problem, wir sind beide ruhig geblieben und dann passt das. War witzig ihm zuzusehen, weil er über den zweiten Sprung sogar die Zeit hatte seinen Fahrer-Spiegel wieder auszuklappen. Ok... der rosa Streifen rechts passt nicht wirklich zu blau, aber egal. (Haben wir aber alles schon lachend nach dem Rennen geklärt und haben beide kein Problem. Shit happens nunmal.) Aber abgesehen davon war es langweilig. Bis die Lampe anging. Die, die jeder auch aus seinem Strassen-PKW kennt. Die, die sagt "fahr anne Tanke oder schieb". Die Lampe.

Will das überhaupt einer wissen? Vielleicht langweilen sich alle schon lange zu Tode und ich sülz' hier rum. Wir sind jedenfalls 4. geworden. 4. von 20. Richtig gefreut hab' ich mich für Rolf Derscheid und Michael Flehmer, die das Ding gewonnen haben. Gut gemacht, verdient und das nächste Mal kannst Du mir glauben Rolf, wenn ich sage, dass Ihr das Ding gewinnt! :wink: :lol: Mit Winfried Meseke und Alex Schula (die 2.) habe ich Abends auf der Siegerehrung zusammengesessen, die haben's jenauso verdient. Einzig die Meister waren wohl ein klein wenig unzufrieden mit Platz 3. Nun ja... you can't win 'em all! Wir haben uns jedenfalls über unseren 4. das sprichwörtliche Loch in den A... gefreut! Nun geht es in zwei Wochen mit neuer Motivation wieder an den Ring, Sekunden suchen. Wer weiss, wo ich welche liegenlasse, der darf sich gerne melden!

Bis bald und 'nen Gruss

Peter

Stephan Sauer
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Beitrag von Stephan Sauer » So 15.Apr, 2007 20:31

:D
Sind doch gute Rennberichte!

Warum sollte da jemand einschlafen :wink:
mir machts auf jeden Fall spaß sie zu lesen!
Also weiter so :wink:

Christian Graff
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Beitrag von Christian Graff » So 15.Apr, 2007 21:17

Super spannender Bericht

und Glückwunsch zum 4. Platz

Marc Wagenknecht
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Beitrag von Marc Wagenknecht » So 15.Apr, 2007 21:22

Wie immer sehr schön zu lesen Deine Berichte. Ich kann nur sagen, mehr davon.

Gruß Marc

Frank Ullrich
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Beitrag von Frank Ullrich » Mo 16.Apr, 2007 21:53

Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum vierten....
Und dann warum soll das ein langweilliger Bericht sein
ich jedenfalls bekomme , das grinsen ja gar nicht mehr vom Gesicht
:) Freue mich schon auf den nächsten...

Andreas Wittmers
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Beitrag von Andreas Wittmers » Mo 16.Apr, 2007 23:37

JA!!! Sowas will man wissen!!! Bei den ganze glattgebügelten Pressetexten ist so ein unrasierter O-Ton aus dem Cockpit mit allem Zip und Zap (Die Geschichte mit der Trinkflasche *Kämpf* möchte ich gesehen habe... sowas kriegt man doch sonst nicht mit :P ) einfach erfrischend. Muss ja nicht jeder zum Hemmingway mutieren, aber diese kleinen Geschichten beim Racing sind doch das Salz in der Suppe.... Wo findet man denn bitte schön *die* Zeit um am Pflanzgarten II den Spiegel zu richten... Der Bellof ist da immerhin fünfzig Meter durch die Luft gesegelt....

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Peter_Hoffmann
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Beitrag von Peter_Hoffmann » So 29.Apr, 2007 20:50

Guten Abend meine Damen und Herren,

ich begrüsse Euch an der Nordschleife des Nürburgrings. Man schreibt den 28.04.2007. Es ist Rennen! Zeit war's!

Eigentlich haben wir uns ja jetzt tagelang im Tiefstapeln geübt... der Grund: Wir fahren zu dritt.

Dazu muss ich was erklären. Mit unserem Hasenstall schafft man vollgetankt und unter Volldampf elf Runden. Fährt man wie ich beim letzten Rennen, schafft man 13, bekommt aber schweissnasse Hände. Da unser Rennen normalerweise 22 Runden dauert... wir rechnen kurz... 22 geteilt durch 11 ist gleich Zwei. Zwei Fahrer braucht unser Team also. Na ja... wer braucht die schon? Aber geben tut es sie halt. Ok... nun gibt es ein Problem. Die Ausnahme von der Regel, quasi. Wenn die Herren ganz, ganz, ganz Vorne es eilig haben, dann müssen wir öfter als 22mal rum. Dann können es 23 oder gar 24 Runden werden. Denn wir wissen ja, rum ist das Ding erst, wenn der Rennleiter mit dem Tüchlein schwenkt und das tut er erst dann wenn a.) die 4-Stunden rum sind und b.) der, der ganz, ganz, ganz vorne fährt danach die Ziellinie passiert. Wer das Tüchlein nicht sieht, der hätte auch garnicht erst kommen brauchen. Wir rechnen nochmal kurz: 24 geteilt durch 11 macht... ääähhh... genau... Tank leer. Das heisst: es gibt bei uns budgetmässig zwei Fahrer, die zwei Turns á 11 Runden fahren und entweder einer fährt wie Mutter Beimer zum einkaufen, dann reicht der Sprit oder der Zweite-Turn-Fahrer muss kurz vor Schluss nochmal rein und nachfüllen lassen. "Splash & Dash" nennen das die Nascar Jungs. Klingt doch viel schicker als schnödes „tanken“, oder? Warum erzähl ich das und was hat das mit tiefstapeln zu tun? Geduld... die Auflösung folgt sogleich.

Wir fahren an diesem Wochenende Probe. Probe für das 24-Stunden-Rennen. Und da werden wir als „Trio-Infernale“ auftreten. Und genau deswegen haben wir beschlossen an diesem Wochenende das gleiche zu tun um unserem dritten Mann die Chance zu geben mal die netten aber durchaus eiligen Mitmenschen in der Eifel kennen zu lernen. Das heisst eigentlich, dass wir unter „es nahmen weiterhin teil“ ins Ziel kommen werden, weil wir einmal mehr stoppen als nötig. Weniger zum tanken, mehr um den Fahrer zu wechseln. Aber... erstens ist der dritte Mann nicht irgendwer und zweitens... wenn wir das mit dem tiefstapeln ernst gemeint hätten, dann hätten wir grundsätzlich die falsche Sportart gewählt! Aber der Reihe nach...

...der dritte Mann.

Herbert, Nachname Stenger. Der Herbert Stenger? (Ihr ahnt wahrscheinlich noch nichtmal, wie oft wir die Frage an diesem Wochenende beantworten mussten.) Genau. DER Herbert Stenger. 7facher Bergeuropameister, 10facher Deutscher Meister am Berg. Kurz... „der Berglöwe“. Ja... Nee... is' klar... und der hat nix besseres zu tun als sich in 'nen Hasenstall zu setzen? Irgendwie nicht. Jedenfalls sitzt er dieses Wochenende in unserem Hasenstall und schaut sich mal den Langstreckenpokal an. Strecke und Gegner studieren für das 24-Stunden-Rennen. Denn... er hat auch da nix besseres zu tun als mit uns beiden gemeinsam zweimal rund um die Uhr durch die Eifel zu tuckern. Mit monströsen 150PS unter dem Popometer. Und das bei jemandem der sonst mit 360 bayuwarischen Pferden in 'nem 640kg Autochen den Berg hochtobt. Eine kleine Umstellung? Das Geheimnis lösen wir etwas später auf.

Tiefstapeln?

Na ja... das Motto hiess: „abgerechnet wird zum Schluss“. Aber eigentlich hatten wir das Rennen großzügig unter „Streicher“ verbucht. Bei uns in der Klasse brennt die Luft und wenn Du überflüssig eineinhalb bis zwei Minuten an der Box rumstehst, dann ist das nicht gerade die beste Voraussetzung um vorne mitzumischen. Soweit zur Vorrede, wir kommen zum Rennen.

Das Rennen.

Morgens im Training ballern die Herrschaften wieder mal 10:16 bzw. 10:18er Runden auf die Bahn. Mick kann das auch, aber diesmal ist das Auto eben so abgestimmt, dass wir alle drei damit fahren können und so, wie wir es bei den 24-Stunden abstimmen werden. Gutmütig, narrensicher, Mutter Beimer tauglich, eben. Macht unterm Strich 'ne 10:29. Garnicht schlecht, reicht aber blos für Rang 8. Das war also der Ausgangspunkt.

Mick fährt den Start-Turn. Er sechs, wir jeweils acht, macht 22. Er hat sechs, ich hab' acht, Herbert durfte dann neun, macht 23. Einen Vorteil hatten wir... durch den zusätzlichen Stopp war es uns diesmal egal wie lange das Rennen dauert, wir hatten genug Sprit an Bord und das ohne mit gebremstem Schaum zu fahren.

Als die Startampel für die zweite Startgruppe auf grün ging, fing Mick das jagen an. In der zweiten Runde kam der Spruch von ihm aus dem Auto „ich hab' gerade sechs vernascht, die können alle blos geradeaus schnell“. Die waren nicht alle aus unserer Klasse. Es ist egal, Mick ist im Jagdfieber. So hat er uns in seinem Turn Stück für Stück nach vorne gefahren. Dann kam ich.

Guter Wechsel, alle Stecker drin, ich hab' sogar meinen Trinkschlauch im Mund. Herz, was willst Du mehr? Zeiten. Genau. Ich hab' meine Inboard-Runden rauf und runter analysiert und hab' dadurch morgens im Zeittraining schon Zeit gefunden, jetzt heisst es die Runden auch kontinuierlich zu reproduzieren. Und... es geht! Geil! Ich merke selber, dass es läuft. Du fährst Dich plötzlich in so 'ne Art Wahn. Der Sch... Laptimer zeigt mal wieder alles mögliche blos keine Rundenzeiten. (An der Stelle mal 'ne Frage an ISA-Racing... wie wär's, wenn Ihr mal 'n neuen spendiert? Der alte taugt keinen Schuss Pulver und ich verspreche Euch dann in Zukunft auch lobend zu erwähnen.) Trotzdem, die Zeiten auf der Tafel passen. Dritte Runde, GP-Strecke. Durch die Bit-Kurve und den Hatzenbach Bogen schleicht sich 'n 997 RSR an. Als ich aus dem Hatzenbach Bogen rauskomme, sehe ich 'n Puma in die NGK reinfahren. Irgendwas SPiges, der hat Flügel. Ich konzentrier mich auf den Porsche und mache Einfahrt Nordschleife auf um ihn innen durchzulassen. Auf der kurzen Geraden in den Hatzenbach zieht er mich an den Puma ran, der macht auf und lässt ihn durch. Prima, ich hinter dem Porsche her in das Loch rein. BAMM! Vielleicht war der Blindenhund des Puma-Kollegen gerade pinkeln, ich weiss es nicht. Wir treffen uns Vorderrad auf Vorderrad. Als ich aus der Kurve raus bin sehe ich, dass das Lenkrad schief steht. Fuck! Und... ist klar... mein rechter Aussenspiegel ist weg. Nun würde sich ein normaler Mensch denken „fahr' ich doch mal in die Werkstatt und lass nach dem rechten schauen“. Quatsch. Ich überlege mir, wenn ich unten die Rechts anbremse lenk ich ja eigentlich links. Dann hab' ich Druck auf dem Rad und wenn der Reifen da hält, dann passt das. Gedacht, getan. Angebremst, eingelenkt, geht. Ab da war's mir Wurscht. Störend war... mein Schlauch war weg. Boah... was mich dieser Trinkflaschen Mist nervt! Bei dem Schlag hab' ich irgendwie den Schlauch ausgespuckt und der lag nun irgendwo in meinem Schoss. Natürlich ohne das Rückschlagventil, denn das hat ja die letzte Spülmaschinenwäsche nicht überlebt. Mit dem Erfolg, dass mich diese Mistkonstruktion... ach... ich glaub' Euch ist klar, was mit der Flüssigkeit passiert ist. Auf der Döttinger Höhe hab' ich ihn dann wiedergefunden und ihn mir wieder dahin gesteckt wo er mehr Sinn macht. Aber nur zwei Runden lang, dann war die Flasche leer. Ich wusste wo der Rest von der lauwarmen Plörre war, aber egal.

Ein kleines Aha-Erlebnis in dem Turn war die Ölspur die Fuchsröhre runter. Wer so bescheuert war die zu legen, der gehört eigentlich geteert und gevierteilt! Voll auf der Ideallinie! Was ein Blindfisch! Ist ein Sch.ei.ssgefühl da ausgedreht die Fuchsröhre runterzuknallen. Und dann gibt es noch Phantasten die meinen, man fährt freiwillig auf's Öl um ihnen Platz zu machen. Is' klar Jungs!

Der Rest von dem Turn war relativ ereignislos. Kurz vor Schluss hab ich mit Andreas (unserem Crew-Chief) gesprochen und ihm gesagt, dass sie beim Stopp beide Räder vorne kontrollieren sollen, weil ich Rechts einen Treffer hatte und mit links über ein Schaltgestänge (was die Jungs so alles liegenlassen) gefahren bin. Rein in die Box und gewechselt. Davon ausgehend, dass Herbert vom Scheff gesagt bekommt, das die Spur nicht ganz optimal ist, hab' ich mir erstmal 'ne dreiviertel (Liter)Flasche Wasser in den Kopf geschüttet. Schau mir meine ehemals rechte Felge an... und zweifel an meinem Verstand. Das Ding hat rundrum 'n sauberen Wellenschliff! Sieht aus wie Kunst, hätte aber bös' ins Auge gehen können. Scharfkantig wie nur was, hätte mir meine eigene Felge jederzeit den Reifen aufschlitzen können. Da schluckst Du erstmal. Der Gedanke, dass Dir das beim anbremsen vor der Breitscheider Brücke passiert ist irgendwie... uncool.

Aber die Schlacht war ja noch lange nicht geschlagen. Herbert ist dann raus und hat mich frustriert. War ja nicht anders zu erwarten. Ich bastel jetzt seit neun Rennen um endlich mal „10:3x“ auf der Boxentafel stehen zu haben (ich würd' mich ja auch mit dem Laptimer zufrieden geben, aber der zeigt ja die Mondfeuchtigkeit in Timbuktu-Süd an) und der fährt in seinem ersten Rennen 'ne 10:38. Na ja... Herbert ist halt ein Vollgastier, ein echtes. Er hatte wohl auch so das ein oder andere Erlebnis. So z.B. zwei Räder im Kallenhard im Grünen, weil ihn einer abgedrängt hat. Aber irgendwann hat der Rennleiter dann das karierte Tuch gewedelt und das Ding war durch. 6. von 21. Trotz drei-Stopp-Strategie. Herbert 'ne 38, ich konstant 40iger und Mick unter 30. Das wird! Die ersten Worte von Herbert als er aus dem Auto ist: „die sind doch alle bescheuert hier“. Ich musste lachen!

In zwei Wochen geht’s weiter, dann wieder zu zweit. Es hat Spass gemacht und ich freu mich auf's Nächste.

Michael Pupp
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Danke

Beitrag von Michael Pupp » So 29.Apr, 2007 21:03

Super! Wieder ein sehr gut geschriebener Bericht.
MFG Michael Pupp

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Sabine Hogreve
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Beitrag von Sabine Hogreve » Mo 30.Apr, 2007 7:34

Hallo Peter,

ich könnte noch Stunden weiterlesen,so gut ist das!!!
Alle Achtung vor deiner Leistung und der deiner Mitstreiter,in der Klasse und bei der Hitze kein Pappenstiel.

Und du warst doch verdammt gut unterwegs....ich habs genau gesehen.

In diesem Sinne,viel Spaß beim nächsten Lauf,man sieht sich.

Sabine

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Dirk Wachendorf
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Beitrag von Dirk Wachendorf » Mo 30.Apr, 2007 14:48

Ein kleines Aha-Erlebnis in dem Turn war die Ölspur die Fuchsröhre runter. Wer so bescheuert war die zu legen, der gehört eigentlich geteert und gevierteilt! Voll auf der Ideallinie! Was ein Blindfisch! Ist ein Sch.ei.ssgefühl da ausgedreht die Fuchsröhre runterzuknallen. Und dann gibt es noch Phantasten die meinen, man fährt freiwillig auf's Öl um ihnen Platz zu machen. Is' klar Jungs!

Dem kann man nur beipflichten... Die Spur ging aber auch noch quer durch den Adenauer Forst und da musste man Sie auch noch zwangsläufig kreuzen was für die zuerst nachfolgenden "spaßig" war...

Thomas Uhlmann
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Beitrag von Thomas Uhlmann » Mo 30.Apr, 2007 15:45

Der verursachende Fahrer hat nicht bemerkt, dass er Öl verloren hat. Als er es dann mitbekommen hat, hat er sich wahnsinnig über sich selbst geärgert. :wink:

Frank Ullrich
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Beitrag von Frank Ullrich » Mo 30.Apr, 2007 18:58

Hallo Peter,

also deine Berichte sind wirklich extra Klasse :-)) Ich könnte die Stunden lang lesen.

Gruß

Frank :lol:

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