[VLN] Start des BMW M3 GT2 ALMS am 03.10.09 bestätigt !

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Peter_Hoffmann
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Beitrag von Peter_Hoffmann » Do 24.Sep, 2009 19:12

Und wer sich schonmal vorfreuen mag...

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Er klingt absolut brachial! :D

Quelle: Ich.

Die Bilder sind vom 7.9. Auf meiner Homepage gibt es noch mehr.

http://www.vln600.de/index.php?id=935

Gruß

Peter

News
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Beitrag von News » Fr 25.Sep, 2009 11:39

Priaulx und Müller beim "Petit Le Mans" - Weitere Einsätze des BMW M3 GT2.

Wenige Tage nach den Läufen der FIA World Touring Car Championship in Imola bereiten sich die beiden BMW Werksfahrer Andy Priaulx und Jörg Müller schon auf ihren nächsten Renneinsatz vor. Das Duo verstärkt am kommenden Wochenende die Fahrerbesetzung vom BMW Rahal Letterman Racing Team in der American Le Mans Series.
Priaulx wird im BMW M3 GT2 gemeinsam mit Bill Auberlen und Joey Hand beim traditionsreichen "Petit Le Mans" in Road Atlanta um den Sieg in der GT2-Klasse kämpfen. Jörg Müller startet an der Seite von Tommy Milner und Dirk Müller. Anschließend feiert der BMW M3 GT2 im Rahmen der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf der Nordschleife des Nürburgrings seine Europa-Premiere, ehe der GT-Sportwagen auch in der Asian Le Mans Series sein Renndebüt geben wird.

"Ich freue mich darauf, den BMW M3 GT2 in den kommenden Wochen in und außerhalb der American Le Mans Series im Renneinsatz zu sehen“, sagt BMW Motorsport Direktor Mario Theissen. "Mit der Poleposition und dem Doppelsieg in Road America haben wir gesehen, dass der BMW M3 zur Spitze in der heiß umkämpften GT2 Klasse aufgeschlossen hat. Beim Petit Le Mans Rennen am kommenden Wochenende ergänzen unsere Werksfahrer Jörg Müller und Andy Priaulx das bisherige Fahrer-Quartett. Wir hoffen auf ein gutes Ergebnis bei diesem Klassiker. Bei den Auftritten in der VLN handelt es sich um Entwicklungseinsätze des BMW M3 GT2 auf der härtesten Strecke der Welt, der Nordschleife. Und die japanischen Motorsport-Fans erwartet in Okayama ein Großeinsatz von BMW: Sie werden nicht nur unsere Tourenwagen-Piloten im BMW 320si WTCC in Aktion erleben, sondern können sich auch auf die Formel BMW Pacific und den BMW M3 GT2 freuen."

Nach dem "Petit Le Mans“ stehen für den BMW M3 GT2 zwei Gaststarts in der VLN-Langstreckenmeisterschaft auf dem Programm. Schauplatz ist die traditionsreiche Nürburgring-Nordschleife. Das Freilassinger Schnitzer Motorsport Team wird die Einsätze des BMW M3 GT2 am 3. und 17. Oktober 2009 betreuen. Beim ersten Auftritt in der VLN wechseln sich Jörg Müller und Augusto Farfus am Steuer des 485 PS starken Rennwagens ab. Zwei Wochen später bildet Dirk Müller mit Priaulx ein Team.

Mit 123 Klassensiegen ist BMW der mit Abstand erfolgreichste Hersteller in der Geschichte des 24-Stunden-Rennens auf dem Nürburgring. Bis heute stehen 18 Gesamtsiege für die Marke zu Buche, acht Mal gelang gar ein Doppelsieg. Zuletzt war es 2004 und 2005 der BMW M3 GTR, der jeweils für zwei Zweifach-Triumphe sorgte. Jörg Müller und Dirk Müller gehörten 2004 zur Siegermannschaft, Priaulx stand 2005 ganz oben auf dem Treppchen.

Nach seiner Premiere in Europa wird der BMW M3 GT2 auch in Asien an den Start gehen. Im Rahmenprogramm der Tourenwagen-WM schickt das BMW Rahal Letterman Racing Team am 31. Oktober/1. November eines seiner Fahrzeuge aus der ALMS in der Asian Le Mans Series ins Rennen. In Okayama werden Dirk Müller und Tommy Milner am Steuer sitzen.


http://bmw-motorsport.com/ms/de/news/cu ... s_sp_2_1_M

Jörg Ufer
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Beitrag von Jörg Ufer » Mi 30.Sep, 2009 17:01

Vorschau VLN 8

Schnitzer und Race Camp üben, im Eifel-Stadl wird gefeiert

Mit dem achten Rennen zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring startet am nächsten Samstag das letzte Saisondrittel. Gut ein Dutzend Teams haben noch theoretische Titelchancen, ein halbes Dutzend zumindest auf den Tagessieg und das BMW-Werk kehrt mit einem von Schnitzer eingesetzten BMW M3 GT2 in Europas populärste Breitensportserie zurück. Die Tagessiegehrung findet erstmals im Eifel-Stadl statt, zu der auch die Fans herzlich eingeladen sind. Bis zu 1.500 Sitzplätze beherbergt die Diskothek, in welcher die Fans mit den Piloten auf Tuchfühlung gehen können. Der achte Lauf des Jahres startet wie gewohnt um 12 Uhr, beim Zeittraining zwischen 8:30 und 10 Uhr werden die Startplätze für das Rennen ausgefahren.

Debüt des BMW M3 GT2

Einer der Höhepunkte des 41. ADAC Barbarossapreis des MSC Sinzig ist die Nordschleifenpremiere des BMW M3 GT2, der 2009 in der American Le Mans Serie für Furore sorgte und im Premierenjahr einen Klassensieg erringen konnte. Eingesetzt von Schnitzer-Motorsport aus Freilassing, starten jetzt am Samstag Jörg Müller und der Brasilianer Augusto Farfus. Zwei Wochen später, am 17. Oktober bei VLN 9, nehmen Dirk Müller und Andy Priaulx am Steuer des 485 PS starken Rennwagens Platz. "Bei den VLN-Läufen handelt es sich um Entwicklungseinsätze des BMW M3 GT2 auf der härtesten Strecke der Welt, der Nordschleife", sagt BMW-Motorsport Direktor Mario Theissen. Hinsichtlich des 24h-Rennens 2010 erwartet Schnitzer-BMW wichtige Erkenntnisse. Neben den beiden Nordschleifeneinsätzen startet der BMW M3 GT2 am 26. September und 11. Oktober in der American Le Mans Serie.

"Mit der Nordschleife verbinde ich viele emotionale Momente", sagt Schnitzer Teamchef Charly Lamm. "Insbesondere, wenn ich an die Jahre 2004 und 2005 zurückdenke, in denen wir mit zwei BMW M3 GTR jeweils Doppelsiege beim 24-Stunden-Rennen feiern konnten. Mit dem Nachfolger, dem BMW M3 GT2, nun erstmals nach vier Jahren wieder zwei Renneinsätze im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft auf der Nordschleife leiten zu können, ist ein tolles Gefühl. Auch wenn es sich hier lediglich um Entwicklungsfahrten handelt, so freue ich mich darauf, das Fahrzeug auf der Nordschleife zu sehen. Unsere vier Fahrer Jörg, Andy, Augusto und Dirk sind natürlich ebenfalls voller Vorfreude wie ich. Und ich bin mir sicher, dass es zahlreichen Fans genauso geht..."

Manthey: Vom Gejagten zum Jäger?

Auch wenn es sich nur um Entwicklungsfahrten handelt, wird die Konkurrenz den neuen BMW-Renner, der in der Klasse E1-XP eingestuft ist, im Auge behalten und genau beobachten, ob hier ein neuer Nordschleifen-Star heranwächst. In der Langstreckenmeisterschaft hängen die sportlichen Früchte sehr hoch, daher wird die Jungfernfahrt den routinierten Top-Teams der Serie kaum Kopfzerbrechen bereiten. Manthey, Phoenix, Alzen, Mamerow, Mühlner und Kissling verfügen über einen immensen Erfahrungsschatz auf der schönsten und schwierigsten Rennstrecke der Welt. Auch wenn für Schnitzer die Nordschleife kein Neuland ist - der Vorsprung von Porsche, Audi, Viper, Corvette und Co wiegt schwer. Speziell der des Manthey-Porsche RSR, der aufgrund seiner letzten Erfolge - fünf VLN- sowie der 24h-Sieg - 25 Kilogramm Zusatzgewicht einladen muß. Olaf Manthey war natürlich "not amused", zumal das Zeittraining von VLN 7 zeigte, wie viele Fahrzeuge an oder unter 8.10 Minuten den Eifelkurs umrunden könnten, wenn sie nicht im Schritttempo ins Ziel rollen würden.

Opels Race Camp übt für die 24h 2010

Die letzten zehn Teilnehmer des OPC Race Camps, einem Motorsport-Casting-Wettbewerb von Opel, geben ebenfalls ihr VLN-Debüt. In unterschiedlichen Qualifikationsstufen, Ausbildungs- und Trainingseinheiten haben sich neun Männer und eine Frau von ursprünglich 22.000 Bewerbern für die vier von Kissling Motorsport eingesetzten Opel Astra qualifiziert. Ihr gemeinsames Ziel ist der Start beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring im Jahr 2010. "Die Teilnahme im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft ist nicht nur Voraussetzung für die internationale C-Renn-Lizenz, sondern auch eine ideale Vorbereitung für den 24-Stunden-Einsatz im nächsten Jahr", sagt Race Camp Chef-Manuel Reuter. "Zudem bilden die Rennen die dort herrschenden Bedingungen gut ab, weil unser Team hier auf die gleichen Fahrzeuge und Gegner trifft."

Nachdem das erste Race Camp 2007/2008 von Unfällen und Abbrüchen gekennzeichnet war, setzen jetzt die Verantwortlichen auf Erfahrung und nicht mehr vornehmlich auf Neueinsteiger. Keiner der zehn hat zwar jemals ein 24h-Rennen bestritten, aber ob Schweizer Kart-Meister, RCN-Honda-Junior-Team-Pilotin, permanenter RCN-Starter oder DKM-Akteur: die Eckdaten für ein erfolgreiches zweites Projekt sind gegeben.

Black Falcon hat die Titelverteidigung im Visier

Nach sieben Rennen haben Rolf Derscheid und Michael Flehmer in der Meisterschaft die Nase vorn. Mit fünf Klassensiegen bei den VLN-Specials bis 1.800 ccm Hubraum (V2) und zwei zweiten Plätzen rangiert das Duo aktuell 0,2 Punkte vor Alex Böhm, Christer Jöns und Sean Paul Breslin im Black-Falcon-BMW 352i. Das Trio errang sechs Siege bei den VLN-Serienwagen bis 2.500 ccm Hubraum (V4), leistete sich jedoch mit Platz vier beim dritten Lauf einen Ausrutscher, der Punkte gekostet hat. Momentan fließen noch alle Ergebnisse in die Wertung ein.

Dies ändert sich nach dem achten Lauf, wenn das erste von zwei Streichresultaten eingerechnet wird. Dann hat Black Falcon - weitere Klassensiege vorausgesetzt - gute Aussichten, den Titel in der populärsten Breitensportserie Europas zu verteidigen. Der Grund: Die Klasse V4 war mit 12,71 Fahrzeugen im Schnitt besser besetzt als die V2 mit durchschnittlich 11,43 Fahrzeugen. Black Falcon sammelte so mit jedem Sieg mehr Punkte als Derscheid/Flehmer. Sechs Klassensiege schaffte auch Marcel Tiemann (Monaco) im Manthey-Porsche. Nach einem Ausfall beim fünften Lauf belegt er in der Tabelle aktuell nur Rang 17. Ein Streichergebnis berücksichtigt, läge er hinter Black Falcon auf Rang zwei. Die Siege hat Tiemann allerdings bei den VLN-Specials bis 4.000 ccm Hubraum mit 8,71 Fahrzeugen eingefahren - Titelambitionen sind daher eher unwahrscheinlich. Nicht zu vergessen sind die Fritzsche-Zwillinge und Marco Wolf, das Meistertrio von 2007 mit dem Kissling-Opel Astra. In der zuletzt sehr stark besetzten Klasse der Specials bis 2000 ccm könnten die drei mit drei weiteren Siegen noch ganz nach vorn fahren

Pilotprojekt: Siegerehrung im Eifel-Stadl, Zuschauer herzlich eingeladen!

Im Rahmen des achten Laufes startet die VLN ein Pilotprojekt. Die Siegerehrung findet erstmals im Eifel-Stadl, der Erlebnis-Diskothek des Eifeldorfes Grüne Hölle, statt. Alle Zuschauer sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit den Siegern der einzelnen Klassen zu feiern. "Die offiziellen Siegerehrungen fanden bisher im Mediacenter im Start-Ziel-Haus praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt", erklärt VLN-Geschäftsführer Robert Rust. "In der Langstreckenmeisterschaft schreiben wir Fanfreundlichkeit groß. Daher ist es ein logischer Schritt, die neuen Möglichkeiten am Nürburgring dahingehend zu nutzen, die Siegerehrung für jedermann zugänglich zu machen. Für die Fans bietet sich so neben dem offenen Fahrerlager eine weitere Möglichkeit, die Stars unserer Serie hautnah zu erleben."

Der Eifel-Stadl öffnet am späten Samstagnachmittag um 16:30 Uhr die Pforten - der Eintritt ist selbstverständlich kostenlos. Die Wartezeit bis zum Beginn des offiziellen Teils wird mit einer Autogrammstunde überbrückt. Die Siegerehrung startet gegen 18 Uhr. Im Anschluss an den offiziellen Teil geht es auf der Tanzfläche des Eifel-Stadls rund. Teilnehmer und Fans haben gemeinsam die Möglichkeit, den Abend ausklingen zu lassen.

Quelle: www.gruene-hoelle.de

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