[RKA] News und Berichte der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler

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Jörg Ufer
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[RKA] News und Berichte der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler

Beitrag von Jörg Ufer » Fr 03.Sep, 2010 17:06

Ausschreibung und Nennungsformular online

Großes Interesse aus dem In- und Ausland

In knapp drei Monaten ist es soweit: Am 12. November startet die 33. Auflage der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler. Dreh- und Angelpunkt der populärsten historischen Rallye Deutschlands ist wie gewohnt das Gebiet zwischen Mayschoss und dem Nürburgring. „Wir freuen uns, zum 17. Mal in Folge Gast in Mayschoss sein zu dürfen“, sagt Organisationsleiter Hans-Werner Hilger. „Alles wird seinen bekannten Weg gehen. Und das Interesse ist riesengroß, wir haben schon viele Anfragen aus dem In- und Ausland.“

Röhrl/Heger siegten 1994

Seit 1994 wird die „RKA“ als Youngtimer-Veranstaltung von der Scuderia Augustusburg Brühl e. V. im ADAC ausgeschrieben. Damals siegten kein geringerer als der zweifache Weltmeister Walter Röhrl und Beifahrer Karl-Heinz Heger in einem Ford Escort MkI Twin-Cam. Eine Erfolgsgeschichte wurde geboren, die Popularität stieg von Jahr zu Jahr und heute zählt die „Köln-Ahrweiler“ zu den wichtigsten historischen Veranstaltungen in Mitteleuropa.

Stolz ist Rallye-Leiter Klaus von Barby auf einen ganz besonderen Aspekt: „In Deutschland hat nur der WRC-Lauf mehr verschiedene Wertungsprüfungskilometer. Wir haben hierdurch einen großen logistischen und personellen Aufwand, der sich aber lohnt. Denn die Zufriedenheit der Teilnehmer und Zuschauer ist für uns der beste Beweis.“

Ausschreibung online

„An unserem Erfolgskonzept haben wir nur Feintuning vorgenommen“, betont Hans-Werner Hilger. „Die Gruppen- und Klasseneinteilung ist nahezu unverändert. Neu ist, daß jetzt auch die Fahrzeuge unserer Wertungsgruppen sieben und acht gesamtsiegberechtigt sind. Die Zeit war einfach reif. Als wir 1993 als Youngtimer-Rallye anfingen, waren die jüngsten Autos von 1981 gerade einmal 12 Jahre jung. Aus heutiger Sicht ist ein 1988er immerhin schon 22 Jahre alt.“

Um den Gold-Cup kämpfen somit nur noch die Teams aus der Wertungsgruppe neun. „Hier sind neben Gruppe H-Boliden nun auch Gruppe F-Fahrzeuge bis Baujahr 1988 startberechtigt. Wichtig ist uns hierbei vor allem, daß diese Fahrzeuge dem Geist einer Youngtimer-Veranstaltung entsprechen. Sequentielle Getriebe wollen wir zum Beispiel nicht sehen“, sagt Hilger.

Sportliche Höhepunkte rund um den Nürburgring

Zu den Wertungsprüfungen hält sich der Rallyeleiter natürlich noch bedeckt. „Kein Abfahren und kein Training stehen bei uns an oberster Stelle zum Schutz der Anwohner“, sagt von Barby und fügt hinzu: „An dieser Stelle bereits an ganz dickes Dankeschön an alle Städte und Gemeinden für die hervorragende Zusammenarbeit.“

Fest steht allerdings, daß es sowohl am Freitagabend als auch im Verlauf des Samstages mehrere WPs rund um den Nürburgring geben wird. Eine Runde Nordschleife gegen den Uhrzeigersinn darf natürlich auch nicht fehlen. „Wir haben die eine oder andere Überraschung dabei – versprochen“, so von Barby. Zuschauerunterlagen inklusive detailiertem Kartenmaterial wird es an den bekannten Stellen in Mayschoss, auf der Kalenborner Höhe und am Nürburgring geben.


weitere Infos unter:
http://www.rallye-koeln-ahrweiler.de/
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Jörg Ufer
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Beitrag von Jörg Ufer » Fr 15.Okt, 2010 12:26

ADAC Köln-Ahrweiler: Rallyevergnügen rund um den Nürburgring

Vom 12. bis 14. November ist es wieder soweit: Dann treffen sich die besten Youngtimer-Piloten zur 33. ADAC Rallye Köln-Ahrweiler und geben vor der Winterpause noch einmal richtig Gas. Aufgrund des großen Interesses aus dem In- und Ausland rechnen die Veranstalter wieder mit mehr als 100 Startern beim Rallye-Klassiker in der Eifel. Damit die prestigeträchtige Rallye Köln-Ahrweiler auch in diesem Jahr ihre Erfolgsgeschichte fortsetzen kann, laufen derzeit die Vorbereitungen rund um Organisationsleiter Hans-Werner Hilger auf Hochtouren. Die Rallye ist bekanntermaßen ein echtes Vergnügen für Teilnehmer und Zuschauer, die sich auf schöne Asphalt- und Schotterstrecken freuen dürfen. Das Rallye-Festival verspricht ein Leckerbissen zu werden, wenn Rallyeautos vergangener Tage wie Opel Ascona A, Porsche 924 Carrera GT oder Vauxhall Astra zum Schlagabtausch zu den Prüfungen vom Ahrtal bis zum Nürburgring antreten. Bereits zum 17. Mal in Folge dreht sich alles um das gemütliche Dorf Mayschoß, wo das Rallye-Zentrum beheimatet ist.

Neben einem erstklassigen Starterfeld und altbewährten Traditionen lässt die ADAC Rallye Köln-Ahrweiler in diesem Jahr mit einer viel versprechenden Neuerung aufhorchen: Bei der seit 1994 als Youngtimer-Veranstaltung ausge¬schriebenen Rallye sind künftig auch Fahrzeuge bis 1988 gesamtsiegberechtigt – soweit sie die dem damaligen Reglement entsprechen. Damit ist ein äußerst spannender Kampf um den Gesamtsieg zu erwarten, denn mit der Veränderung wächst der Favoriten¬kreis um einige Starter, die bisher im so genannten Gold-Cup dominierten. Allerdings bleibt der Gold-Cup für die Teams aus Wertungs-gruppe neun weiterhin bestehen, dort machen dann Fahrzeuge der Gruppen H und F bis Baujahr 1988 den Sieg unter sich aus.

Großer Favoritenkreis auf den Gesamtsieg

Heißer Anwärter auf den Gesamtsieg wird einmal mehr Georg Berlandy sein, der die traditionsreiche Veranstaltung in den vergangenen Jahren beherrschte. Bereits sechs Mal konnte sich Berlandy in die Siegerliste eintragen. Zwischen 2000 und 2003 sowie in den vergangenen beiden Jahren war der Rekordsieger bei der Rallye Köln-Ahrweiler in seinem Opel Ascona unschlagbar. Doch bei der diesjährigen Auflage ist der Favoritenkreis so groß wie selten zuvor. Mit Paul Jerlitschka auf Ford Escort und Oliver Rohde auf Porsche 924 Carrera GT haben sich zwei weitere frühere Gesamtsieger aus den Jahren 2004 und 2005 für das Rallye-Spektakel in der Eifel angekündigt. Auch der Vorjahres-Zweite, Rainer Hermann, wird sicherlich wieder ganz vorne mit dabei sein und darf sich Siegchancen ausrechnen.

Nach der Neueinteilung der gesamtsiegberechtigten Gruppen können sich erstmals auch Piloten, die bislang in der Gold-Cup-Wertung starteten, berechtigte Hoffnungen auf einen Sieg in der Gesamtwertung machen. Damit sind allen voran Christoph Schleimer mit seinem Vauxhall Astra und Walter Gromöller auf seinem Opel Manta 400 angesprochen. Wie konkurrenzfähig die ehemaligen Gold-Cup-Fahrer sind, stellte Gromöller in dieser Saison bereits eindrucksvoll unter Beweis. Bei der Rallye Blankenheim sicherte er sich den Sieg – mit einem denkbar knappen Vorsprung von nur 0,8 Sekunden vor Georg Berlandy.

Beste Voraussetzungen also für eine spannende Rallye Köln-Ahrweiler, die alljährlich zahlreiche Zuschauer anlockt. Bei diesem Rallye-Fest können die Fans zum Abschluss der Saison noch einmal die entspannte Atmosphäre der histori¬schen Rallyegemeinde genießen und das Geschehen hautnah von den vielen Zuschauerplätzen verfolgen, zu denen der Zugang kostenlos ist. Genaue Informationen zur Veranstaltung, über die Lage der Zuschauerpunkte und zu den Wertungsprüfungen erhalten die Besucher im Programmheft mit detailliertem Kartenmaterial. Die entsprechenden Unterlagen sind an den bekannten Stellen in Mayschoß, auf der Kalenborner Höhe und am Nürburgring für zehn Euro zu erwerben.

Streckenführung bleibt vorerst geheim

Auch in diesem Jahr halten die Veranstalter der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler an der Tradition fest, die Wertungsprüfungen erst unmittelbar vor Beginn der Veranstaltung bekannt zu geben – in Anlehnung an Rallyes aus der Ära, in der die Youngtimer-Fahrzeuge gebaut wurden. So haben die Piloten keine Gelegenheit, die Strecken im Vorfeld abzufahren. Stattdessen zählt die Fähigkeit der Fahrer und Beifahrer, die Prüfungen ohne Training auf Anhieb so gut wie möglich zu meistern. Da die meisten Teilnehmer die Rallye bereits kennen, dürfte die Streckenführung jedoch keine allzu großen Schwierigkeiten bereiten. Dennoch verspricht Rallyeleiter Klaus von Barby die eine oder andere Überraschung.

Fest steht, dass am Freitagabend zwei Wertungsprüfungen im Dunkeln auf dem Programm stehen und für eine besondere Atmosphäre sorgen werden. Am Samstag gilt es dann, rund um den Nürburgring Kilometer auf Bestzeit zu absolvieren. Ein absoluter Höhepunkt dabei: Die Nordschleife wird ein Mal gegen den Uhrzeigersinn abgefahren und stellt damit eine echte Herausforderung für die zahlreichen Teilnehmer dar. Damit sollte einem spannenden Saison¬abschluss der Rallye-Oldies nichts mehr im Wege stehen.

Weitere Infos:
http://www.rallye-koeln-ahrweiler.de/

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Beitrag von Jörg Ufer » So 07.Nov, 2010 13:06

Rallye K-AW 2010: Vorab-Zuschauerinformationen

-Dutzende erstklassige Zuschauerpunkte
-über 30 Vorwagen, darunter Metro 6R4, Audi Quattro S1
-fünf Nullfahrzeuge
-knapp 100 Wettbewerbsfahrzeuge

Am nächsten Freitag geht es wieder rund: ab 17.30 Uhr starten die ersten Fahrzeuge von Mayschoss in Richtung Hocheifel. Dort, im Bereich der Nürburgring-Grand-Prix-Strecke, stehen abends die ersten beiden Wertungsprüfungen auf dem Programm.

WP 1:
Erstmalig wird der Grand-Prix-Kurs gegen den Uhrzeigersinn befahren. Und auch einige Straßen mehr auf dem Nürburgring-Areal. Schöne Zuschauerpunkte sind die Tribüne 12 sowie der Bereich Hubschrauberlandeplatz mit Blick zur Mercedes-Arena. Das Fahrerlager bietet reichlich Platz zum Parken. Die Zufahrt zum Fahrerlager ist möglich durch die Haupteinfahrt am Kreisverkehr Lindner-Hotel.

WP2:
Außerhalb des Grand-Prix-Kurses findet die zweite WP, ein Rundkurs, statt. Zuschauer parken optimal auf dem B1 (gegenüber Eifeldorf Grüne Hölle). Von dort gibt es auf einer Strecke von mehreren hundert Metern alles, was das Fan-Herz begehrt. Schotter, Asphalt, schnell und langsam – sehr selektiv! Die Prüfung ist insgesamt 13,50 km lang. Imbiss, Streckensprecher.

Freitagabend:
Im Rallyebüro in Mayschoss bestimmen von 21.15 Uhr bis 21.30 Uhr die schnellsten Zehn des Freitages ihre Startplätze für den Samstag.

Samstagmorgen:
Ab 6.00 Uhr Frühstück im Alten Bahnhof in Mayschoss. Ab 7.00 Uhr sind Zuschauer erlaubt im Parc fermé – bis 8.30 Uhr. Im Rallyebüro gibt es am Samstagmorgen die Startreihenfolge für den zweiten Tag. Wer sein Programmheft vorlegt, bekommt diese kostenlos.

Der Re-Start erfolgt am Samstagmorgen um 9.00 Uhr Mayschoss.

WP Sahrbachtal:
Der Zuschauerpunkt bei Kreuzberg entfällt dieses Jahr leider, da die WP hier enden muß.

WP Weinbaudomäne:
Hier gibt es Rallye-WM-Feeling, denn noch nie für eine Rallye genutzte Weinbergstraßen stehen hier im Mittelpunkt. Hinweis: Bitte nicht im Ort Dernau parken! Die Prüfung ist zu großen Teilen neu, allerdings gibt es weiterhin den bekannten Abzweig hinter der Ortschaft Esch von Schotter auf Asphalt.

WP7 Nordschleife:
Wie immer eines der Highlights. Exzellente Zuschauermöglichkeiten an vielen Stellen.

WP8 Nürburging:
Hier steht das Gelände der alten Südschleife auf dem Programm. Allerdings mit vielen Änderungen und einigen Schotterpassagen. Parken: B1, C8 (Scharfer Kopf) oder Müllenbach. Fahrzeuge können bis zu dreimal gesehen werden.

Mittagspause in Meuspath
Von ca. 12.00 bis 15.30 Uhr. Hier können die Fans mit den Teilnehmern auf Tuchfühlung gehen, den Mechanikern über die Schultern schauen und natürlich auch leckere Bratwürste serviert von der Freiwillige Feuerwehr Meuspath, geniessen.

Nachmittags gibt es schöne Zuschauerpunkte am Abzweig Aremberg, am Rande der Ortslage Reifferscheid und erneut im Bereich Südschleife & Müllenbach, wo weitere schöne Schotterstraßen „neu entdeckt“ wurden.

Die genauen Uhrzeiten können dem attraktiven Programmheft inklusive der informativen großen Übersichtskarte entnommen werden. Der Verkauf der Zuschauerunterlagen erfolgt an den bekannten Stellen in Mayschoss, auf der Kalenborner Höhe und am Nürburgring.

Weitere Zuschauer-Informationen:
http://www.rallye-koeln-ahrweiler.de/in ... hauerinfos

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Beitrag von Jörg Ufer » Sa 13.Nov, 2010 21:58

Zweiter Köln–Ahrweiler-Sieg für Paul Jerlitschka

Paul Jerlitschka hat mit seinem Ford Escort RS 2000 die Rallye Köln–Ahrweiler gewonnen. Bei der wohl spannendsten Ausgabe des Rallye-Klassikers seit Jahren setzten sich der Remscheider und sein Co-Pilot Dietmar Moch nach 14 Wertungsprüfungen mit 53 Sekunden Vorsprung gegen Top-Favorit Georg Berlandy auf Opel Ascona A durch. Für Jerlitschka war der Erfolg bei der diesjährigen Ausgabe der Rallye nach 2004 bereits der zweite Gesamtsieg. „Wir wussten schon vor dem Start, dass hier alles möglich ist – vor allem bei den regnerischen Witterungsbedingungen. Wir waren vielleicht nicht immer die Schnellsten, waren aber sehr konstant unterwegs und hatten wohl auch etwas weniger Pech. Das hat am Ende den Ausschlag für den Gesamtsieg gegeben.“

Aber auch Georg Berlandy und sein Co Peter Schaaf konnten mit ihrer Vorstellung bei der Rallye Köln-Ahrweiler zufrieden sein. Nach einem Ausrutscher auf der zweiten Wertungsprüfung am Freitagabend hatte die Opel-Ascona-Crew bei der zweiten Etappe am Samstag von Startplatz 45 aus in die Prüfungen gehen müssen. Durch insgesamt fünf Bestzeiten konnte der Stromberger immer wieder einige Sekunden aufholen. Durch seinen zweiten Platz sicherte sich Berlandy schließlich sogar noch den Gesamtsieg in der Youngtimer-Rallye-Trophy: „Das ist das erste Mal für mich, dass ich bei einer Rallye von so einer schlechten Ausgangsposition so weit nach vorne fahren konnte. Mit dem zweiten Platz hinter Paul Jerlitschka konnten wir die Youngtimer-Rallye-Trophy 2010 gewinnen. Das ist einfach nur toll!“

Sechs Führungswechsel – Bestzeiten für Jerlitschka, Berlandy, Rohde und Gromöller

Insgesamt sechs Führungswechsel gab es auf den 14 Wertungsprüfungen, die Top-Fahrer lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen über 160-WP-Pilometer. Neben Jerlitschka / Moch und Berlandy / Schaaf setzten auch Oliver Rohde / Jan Wolff aus Essen und Walter Gromöller / Klaus Brökelmann deutliche Akzente in Form von Bestzeiten. Während Rohde nach vier Bestzeiten auf WP12 mit technischem Defekt aufgeben musste, rettete Gromöller nach ebenfalls vier Bestzeiten und technischen Problemen immerhin noch Gesamtrang vier. „Wir wollten den Gesamtsieg, aber es hat wohl nicht sollen sein. Durch die vielen Probleme mit defektem Verteilerfinger, einem Reifenschaden und dem beschädigten Querlenker war nicht mehr drin. Aber bei meinen vier Bestzeiten habe ich mir den Frust von der Seele gefahren. Der Manta geht jetzt in Rente, und wir kommen 2011 mit dem Ascona 400 zurück!“

Positive Bilanz der Rallye-Leitung

Hocherfreut über den Rallyeverlauf zeigt sich beim Zieleinlauf im Mayschoss auch Organisationsleiter Hans-Werner Hilger: „Die Rallye Köln–Ahrweiler ist immer wieder für Überraschungen gut. Gestrauchelte Favoriten, eine packende Aufholjagd von Rekordsieger Berlandy und jede Menge Führungswechsel an der Spitze der Gesamtwertung – das hat sicher auch den Zuschauern gefallen. Selbst das wechselhafte Eifelwetter hat sich am Ende positiv ausgewirkt, denn die Fahrer mussten auf den Wertungsprüfungen durch die schwierigen Streckenverhältnisse wirklich ihr ganzes Können aufbieten.“

Alles weitere zur ADAC Rallye Köln-Ahrweiler unter:
http://www.rallye-koeln-ahrweiler.de/

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Beitrag von Jörg Ufer » Mi 28.Dez, 2011 22:37

13.11.2011

Siebter Triumph für Georg Berlandy

Nachdem Georg Berlandy im Vorjahr bereits am Freitagabend aufgrund eines Fahrfehlers seinen siebten Gesamtsieg verpasste, war gegen den 41jährigen in diesem Jahr kein Kraut gewachsen. Gemeinsam mit seinem Co-Piloten Peter Schaaf aus Mayen dominierte der Stromberger im Opel Ascona A die ADAC Rallye Köln-Ahrweiler scheinbar nach Belieben. Auf der Zielrampe in Mayschoß betrug sein Vorsprung auf den Zweitplatzierten Rainer Hermann satte 2.37 Minuten – und das nach 150 Bestzeitkilometern! „Wir sind jetzt schon ganz traurig, dass wir ein Jahr warten müssen, um hier wieder zu starten“, sagte ein strahlender Berlandy auf der Zielrampe.

Der Belgier Hermann (Opel Ascona 400) nahm auf der letzten Prüfung das sprichwörtliche Messer zwische die Zähne und war schlussendlich 1,5 Sekunden schneller als Anton Werner, der im Audi Quattro als Dritter aufs Podium fuhr. „Ich weiß genau, wo ich die 1,5 Sekunden habe liegen gelassen. Zweimal habe auf der letzten Prüfung gelupft, das war zweimal zu viel.“ Über zwei Bestzeiten konnte sich der Audi-Pilot aber auch freuen und kündigte seine Revanche für das nächste Jahr bereits an.

Georg Berlandy ging vom ersten Meter an in Führung und baute diese kontinuierlich aus. Harte Widersacher wie Christoph Schleimer (Vauxhall Astra) oder Oliver Rohde (Porsche 924 Carrera GT) mussten schon in der zweiten Prüfung am frühen Samstagmorgen die Segel streichen. Vielleicht war es zu trocken und die Risikobereitschaft einfach zu hoch. Als dann auch Walter Gromöller seinen Opel Ascona 400 mit Hinterachsenschaden nach fünf Prüfungen abstellen mußte, war der Weg frei für den Rekordsieger. „Es war aber nicht so ein ´easy going´ wie es von außen vielleicht aussah, dafür ist die Köln-Ahrweiler einfach zu anspruchsvoll. Du musst dich hier bis zum letzten Zentimeter konzentrieren“, sagte Berlandy.

Veranstalter ist hoch zufrieden

Klaus von Barby, Rallyeleiter des ADAC-Events, zog ein positives Fazit der Veranstaltung. „Wir hatten zwar viele Ausfälle, aber zum Glück keine Personenschäden zu verzeichnen. Auch unsere Prüfungen sind von Fahrern und Fans wieder gut angenommen worden. Wenn man dann noch von einem ´alten Rallye Hasen´ wie Reinhard Hainbach hört, dass sich unsere Rallye auf dem Niveau von Läufen zur historischen Rallye-EM befindet, macht uns das stolz.“

Endergebnis ADAC Rallye Köln-Ahrweiler 2011 nach WP 14:
1. Georg Berlandy/Peter Schaaf (Opel Ascona A) 1:25.55,6 Stunden
2. Rainer Hermann/Gabriel Hüweler (Opel Ascona 400) +2.37,0 Minuten
3. Anton Werner/Ralph Edelmann (Audi Quattro) + 2.38,5 Min.
4. Paul Jerlitschka/Dietmar Moch (Ford Escort RS2000) + 4.05,6 Min.
5. Michael Küke/Joachim Carl (Porsche 911 RS) + 4.13,2 Min.
6. Reinhard Hainbach/Marina Winkler (Opel Ascona A) + 4.52,8 Min.
7. Gotthard Tischner/Martin De Jong (BMW 325i) + 5.56,1 Min.
8. Erwin Doctor/Pierre Krieger (Ford Escort RS2000) + 6.01,2 Min.
9. Heinz-Robert Jansen/Martin Jansen (Opel Manta) + 6.16,9 Min.
10. Stefan Oberdörster/Olaf Heupel (Porsche Carrera RSR) + 7.47,6 Min.

WP-Bestzeiten:
Berlandy 11; Werner 2; Gromöller 1

einige Ausfälle:
WP 11: Arwed Hafner/Martina Hafner-Haase (BMW 2002) Überschlag
nach WP 10: Erkki Granlund/Ossi Lehtimäki (Ford Escort RS2000) technischer Defekt
WP 9: Franz-Josef Heiden/Marco Heiden (Ford Escort RS2000) Unfall
WP 8: Dieter Voß/Fred Tiebe (Toyota Celica 2000 GT) Unfall
WP 8: Dominik an der Heiden/Gerd Ottenburger (Porsche 911) Unfall
nach WP 7: Stefan Burkart/Gabi Fischer (Lancia Delta Integrale) technischer Defekt
WP 7: Diedrich Bahrenburg/Reinhard Pobantz (Opel Kadett GSi) Überschlag
WP 7: Patrick Meijer/Harm van Koppen (Opel Ascona B) Unfall
WP 7: Michael Eschmann/Manfred Schoder (VW Golf GTi) Getriebe
WP 5: Walter Gromöller/Klaus Brökelmann (Opel Ascona 400) Hinterachse
WP 2: Reinhold Prankl/Rupert Schwaiger (Porsche 911) Unfall
WP 2: Thomas Seyffert/Bettina Seyffert (Alfa Romeo GTV) Unfall
WP 2: Christoph Schleimer/Thomas Fuchs (Vauxhall Astra GTE) Unfall
WP 2: Oliver Rohde/Jan Wolff (Porsche 924 Carrera GT) Unfall

Gold-Cup: Sieg für Altena/Aaltink im Opel Manta


Unverhofft kommt oft: Mit dem ersten Gesamtsieg der Niederländer Bertram Altena/Chris Aaltink im Opel Manta i200 endete der Gold-Cup, der innerhalb der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler ausgefahren wird. Um diesen kämpften wie gewohnt Fahrzeuge bis Baujahr 1988, die aber technisch nicht dem damaligen Reglement entsprechen. Erstmals waren hier auch BMW 318iS E30 in Cup-Spezifikation startberechtigt.

Vom ersten Meter an hatte Jan Nijhof mit seinem BMW M3 das Geschehen der 20 Teams dominiert und neun Bestzeiten in Serie markiert. In WP zehn kam dann aber das Aus für den Niederländer in einem Graben, der zu diesem Zeitpunkt mit 2.04 Minuten in Führung lag. Da auch Mitfavorit Edwin Wolves seinen Opel Kadett C mit einem Defekt an der Kraftübertragung im Ziel von WP zwei früh abgestellt hatte, schlug die große Stunde der Außenseiter.

Willi Bus war auf WP 10 der Schnellste, Bertram Altena auf der nächsten und im Ziel von Prüfung 12 wurde Michael Bieg als Bester notiert. Mit zwei weiteren Bestzeiten auf den beiden Schlussprüfungen machte der Opel Manta-Pilot dann aber alles klar. Michael Bieg im BMW 320iS folgte vor den beiden besten BMW 318iS von Udo Schmidt und Johann Jerlitschka.

Pech hatte die lange Zeit gut platzierten Familie Kühle: Sohn Nils verbog seinen 318iS bei einem Abflug auf WP 6 nachhaltig und Vater Walter rollte in WP 11 mit technischem Defekt aus.

Endergebnis Gold-Cup nach WP 14:
1. Bertram Altena/Chris Aaltink (Opel Manta i200) 1:31.21,0 Stunden
2. Michael Bieg/Bernd Birkholz (BMW 320iS) + 53,9 Sekunden
3. Udo Schmidt/Margaretha Flechtker (BMW 318iS) + 1.34,4 Minuten
4. Johann Jerlitschka/Heiko Bender (BMW 318iS) + 1.43,5 Min.
5. Kai-Dieter Kölle/Michaela Alexy (Porsche 911 Carrera) + 2.54,9 Min.

WP-Bestzeiten:
Nijhof 9; Altena 3; Bus und Bieg je 1

Ausfälle:
Ziel: Willi Bus/Ina Beck (VW Golf GTi) 15 Minuten zu spät an ZK 9
WP 11: Walter Kühle/Ilona Zigan (BMW 318iS) technischer Defekt
WP 10: Jan Nijhof/Josefine Corinna Beinke (BMW M3) Unfall
WP 6: Nils Kühle/Ludwig Heuser (BMW 318iS) Unfall
Nach WP 2: Edwin Wolves/Ingrid Wolves (Opel Kadett C Coupé) Kraftübertragung

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Beitrag von Jörg Ufer » Fr 10.Aug, 2012 23:58

ADAC RKA 2012: Ausschreibung & Nennung online

Die ADAC Rallye Köln-Ahrweiler 2012 wirft ihre Schatten voraus: Vom 9. bis 11. November trifft sich die Youngtimer-Elite einmal mehr im idyllischen Ahrtal-Örtchen Mayschoss. Teilnehmer und Fans dürfen sich bereits heute auf den Herbst-Klassiker im Deutschen Rallye-Kalender freuen.

Sowohl die Ausschreibung als auch das Nennformular für die diesjährige Auflage sind jetzt auf der offiziellen Homepage www.r-k-a.de online unter dem Menüpunkt „Rallyes“.

Die Veranstaltung hat eine Gesamtstrecke von ca. 430 km. Sie besteht aus 13 Wertungsprüfungen mit insgesamt rund 144 km und ist somit nach dem WM-Lauf die deutsche Rallye mit den meisten verschiedenen WP-Kilometern. Das Event ist aufgeteilt in 2 Etappen und 3 Sektionen. Der Schotteranteil beträgt auf der ersten Etappe acht Prozent, auf der zweiten Etappe rund drei Prozent. Die Streckenführung sowie die Zeitkontrollen, Durchfahrtskontrollen werden durch die Bordkarte und den Kartendruck vorgeschrieben.

Der 1. Nennungsschluß ist am Mittwoch, den 17. Oktober (vorliegend beim Veranstalter)! Die Teilnehmerzahl ist auf 110 Fahrzeuge begrenzt, daher wird eine rechtzeitige Nennung empfohlen. Insgesamt werden zehn Wertungsgruppen und innerhalb dieser 35 Klassen ausgeschrieben.

Wie gehabt, ist das Team mit der niedrigsten Gesamtzeit aus den Wertungsgruppen 1 bis 8 „Gesamtsieger der Rallye Köln-Ahrweiler 2012“. Die Gruppe F – und H-Fahrzeuge fahren um den „Gold-Cup“.

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Beitrag von Jörg Ufer » Fr 26.Okt, 2012 14:26

RKA 2012: Traditioneller Saisonabschluss steht in den Startlöchern

Am 9. und 10. November endet die Motorsportsaison traditionell mit einem Saisonhöhepunkt: Der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler. Mittlerweile 41 Jahre jung, gehört die RKA dennoch nicht zum alten Eisen. Teilnehmer und Fans fiebern schon jetzt dem Event entgegen! Wie gewohnt, bildet die Köln-Ahrweiler das Saisonfinale für die Youngtimer-Trophy und die Sonderwertung Youngtimer Rallye-Trophy. Startberechtigt sind hier Fahrzeuge der Baujahre der 1966 bis 1988.

Rund 120 Teams – davon 90 Wettbewerbsfahrzeuge und 30 Vorwagen - werden auch in diesem Jahr über die Startrampe am Bahnhof in Mayschoss an der idyllischen Ahr rollen. Die veranstaltende Scuderia Augustusburg Brühl e. V. im ADAC rund um Organisationsleiter Hans-Werner Hilger und Rallyeleiter Klaus von Barby wird wie gewohnt nicht unversucht lassen, Teilnehmer wie Fans zu begeistern.

Rekordsieger Berlandy

Was Sebastian Loeb in der Rallye-Weltmeisterschaft ist, ist Georg Berlandy bei der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler. Acht Siege in Folge gehen zwar noch nicht auf das Konto des langen Strombergers. Aber sieben Siege in den letzten elf Jahren sprechen eine deutliche Sprache zu Gunsten von Berlandy. In diesem Jahr ist der 42jährige kaum mit dem Opel Ascona A in Erscheinung getreten, galt sein Schwerpunkt doch der Deutschen Rallye Meisterschaft. Nach Umstieg auf die S2000-Version des Peugeot 207 konnte Berlandy vor wenigen Wochen im Rahmen der Saarland-Rallye seine erste Bestzeit in der DRyM für sich verbuchen. Mit Peter Schaaf an seiner Seite hat er auch den erfolgreichsten Beifahrer der RKA auf dem heißen Sitz. Der Routinier aus Mayen gewann je zweimal mit Darius Drzensla und Georg Berlandy.

Tradition in der Teilnehmerliste

Nicht weniger als fünf ehemalige Gesamtsieger werden die Rallye in den Eifelwäldern unter die Räder nehmen. Neben Berlandy tritt mit Paul Jerlitschka auch der amtierende Meister der Youngtimer Rallye Trophy und Sieger von 2004 und 2010 an. Vor Jahresfrist ist der Remscheider vom bewährten Ford Escort RS 2000 auf den moderneren Ford Sierra Cosworth umgestiegen, mit dem es in den ersten Rallies jedoch Kinderkrankheiten gab. Drzensla – Sieger der Jahre 2006 und 2007 – vertraut weiter auf den Escort und zählt sicher zu einem der Favoriten. Oliver Rohde, der Überraschungssieger der 2007er Auflage, kann im Porsche 924 Carrera GT sicher bei trockenen Bedingungen ein Wörtchen um den Sieg mitreden. Der letzte von zwei Erfolgen von Dominik an der Heiden liegt zwar schon dreizehn Jahre zurück, der Routinier der Klassik-Rallye-Szene ist aber immer wieder für schnelle Zeiten im 911er Porsche gut.

Bewährtes Konzept auch bei der 35. Auflage

Das Konzept der Vergangenheit hat sich bewährt. Ohne Nordschleife entgegengesetzt und mit kurzem Prolog am Freitagabend wartet die 35. Auflage in diesem Jahr auf. Gerade aber die erste Prüfung ist nicht ohne. Bei vollkommener Dunkelheit geht es für die Teams los und das Ergebnis gibt dann die Startposition für den Samstag vor. Einerseits heißt es, nicht zu viel zu riskieren. Denn bei rund 140 WP-Kilometern entscheidet sich die Rallye nicht auf den ersten Kilometern. Anderseits: Wer am Freitag Zeit verliert und einen späteren Startplatz ergattert, der hat vielleicht am Samstag das Problem – zum Beispiel auf den Rundkursen – mal aufgehalten zu werden. Für Abwechslung auf den Prüfungen ist aber sicher gesorgt, haben doch Hans-Werner Hilger und Klaus von Barby ein paar Überraschungen eingebaut, die bis zum Start der Rallye keiner kennt.

Zuschauerservice

Der Zugang zu den Zuschauerplätzen ist wie schon in den Vorjahren kostenlos. Genaue Informationen zur Veranstaltung, über die Lage der Zuschauerpunkte und zu den Wertungsprüfungen Erhalten die Besucher im informativen Programmheft mit detailliertem Kartenmaterial. Dieses kann inklusive großer Landkarte, Rallye Aufkleber und Fan-Pass mit Umhängeband (Lanyard) für € 10,00 an folgenden Stellen erworben werden:

Freitag, den 9. November:
ab 14.00 Uhr in Mayschoß, Fahrerlager
ab 17.30 Uhr an der K35 (von Esch nach Dernau, auf dem Parkplatz)

Samstag, den 10. November
ab 7.00 Uhr auf der Zufahrtstrasse B257 (Kalenbornerhöhe) und in Mayschoß, B267 (Ortseingang) sowie im Fahrerlager.
ab 9.00 Uhr in Kreuzberg an der L76
ab 10.00 Uhr in Reifferscheid
ab 11.00 Uhr in Rodder an der K5
ab 11:30 Uhr am Nürburgring, Parkplätze B3 und C7, sowie in Müllenbach (Industriegebiet)

Weitere Informationen: www.r-k-a.de

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Beitrag von Jörg Ufer » Di 30.Okt, 2012 8:24

RKA 2012: Highlights aus der Starterliste

Ein Blick in das Starterfeld der 2012er ADAC Rallye Köln-Ahrweiler lässt das Herz eines jeden Rallyefans höherschlagen: Selten war dieser Klassiker in seinen bisherigen 34 Auflagen qualitativ stärker besetzt. Dieses beweist schon alleine die Tatsache, dass ausnahmslos alle (!) Gesamtsieger seit 1997 mit von der Partie sind. „Wir sind stolz auf dieses Starterfeld und bin mir sicher, dass wir dieses Jahr großartigen Motorsport erleben werden“, ist sich Organisationsleiter Hans-Werner Hilger aus Brühl sicher.

Nachstehend in alphabetischer Reihenfolge die wichtigsten Starter der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler:

an der Heiden, Dominik
Start-Nr. 7
Porsche Carrera 911 RSR, Anhang K, Periode H&I, über 2500 ccm
zweifacher Gesamtsieger RKA (1997, 1999)

Berlandy, Georg
Start-Nr. 1
Opel Ascona A, Gruppe 2 bis 2000 ccm
siebenfacher Gesamtsieger RKA (2000, 2001, 2002, 2003, 2008, 2009, 2011)
zahlreiche Gesamt-, Gruppen- und Klassensiege im nationalen Rallyesport

Drzensla, Darius
Start-Nr. 18
Ford Escort RS2000, Gruppe 4 bis 2000 ccm
zweifacher Gesamtsieger RKA (2006, 2007)

Eschmann, Michael
Start-Nr. 27
BMW M3, Gruppe A über 2000 ccm
seit über 40 Jahren erfolgreich im Rallyesport aktiv (national, international, historische Rallye-EM)
zahlreiche Gesamt-, Gruppen- und Klassensiege auf der Rundstrecke (VLN, 24h, Lamborghini-Trophy, Französische GT)

Granlund, Erkki
Start-Nr. 19
Ford Escort RS2000, Anhang K, Periode H2, bis 2000 ccm
seit 1994 ist der Finne ununterbrochen bei der RKA am Start

Gromöller, Walter
Start-Nr. 12
Opel Ascona 400, Gruppe 4 über 2000 ccm
seit Jahrzehnten erfolgreich im nationalen Rallyesport unterwegs

Hainbach, Reinhard
Start-Nr. 11
Opel Commodore A, Anhang K, Periode F&G, über 2500 ccm
Deutscher Rallyemeister 1978 und 1979

Jansen, Heinz-Robert
Start-Nr. 13
Opel Manta B, Gruppe 2 bis 2000 ccm
seit 1994 ununterbrochen bei der RKA am Start

Jerlitschka, Paul
Start-Nr. 3
Ford Sierra Cosworth, Gruppe A über 2000 ccm
zweifacher Gesamtsieger RKA (2004, 2010)
amtierender Meister Youngtimer Rallye-Trophy

Kahle, Matthias
Start-Nr. 6
Skoda 130 RS, Gruppe 2 bis 1300 ccm
siebenfacher Deutscher Rallyemeister (1997, 2000, 2001, 2002, 2004, 2005, 2010)
weltweit aktiv und erfolgreich, unter anderem als Werksfahrer bei Toyota, Seat und Skoda

Kleinwächter, Thomas
Start-Nr. 37
BMW 2002, Gruppe 2 bis 2000 ccm
gehört seit exakt 20 Jahren zu den schnellsten nationalen deutschen Rallyepiloten

Kottmann, Guido und Heinz
Start-Nr. 43
Opel Kadett C Coupé, Gruppe 2 bis 2000 ccm
seit 1994 ununterbrochen bei der RKA am Start

Potthast, Axel
Start-Nr. 14
Ford Escort RS 2000, Gruppe 2 bis 2000 ccm
aktueller Spitzenreiter der Youngtimer-Rallye-Trophy

Rohde, Oliver
Start-Nr. 15
Porsche 924 Carrera GT, Gruppe 4 über 2000 ccm
Gesamtsieger RKA (2005)

Schelle, Niki
Start-Nr. 23
Opel Kadett GSi 16, Gruppe N bis 2000 ccm
seit 1986 weltweit erfolgreich unterwegs, unter anderem als Werksfahrer für Fiat, Suzuki und Opel

Schewe, Heinz-Walter
Start-Nr. 20
Porsche 930, Gruppe H über 2000 ccm
Deutscher Rallyemeister 1976

Schlesack, Stefan
Start-Nr. 17
Ford Sierra Cosworth, Gruppe A über 2000 ccm
Gesamtsieger RKA (1998)
aktiv seit 1978 mit unzähligen Gesamt-, Gruppen- und Klassensiegen
Ford-Werksfahrer 1987-1994
zweimal Deutscher Gruppe N-Meister, viermal Vizemeister
in 1994 FIA B-Status
sieben Klassensiege ADAC 24h-Rennen

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