N-Forum - Das Forum für Nürburgring- und Motorsport-Freunde seit 2001.
  RegelnRegeln SuchenSuchen     BenutzerBenutzer    BenutzergruppenBenutzergruppen  
  ProfilProfil     Private NachrichtenPrivate Nachrichten     LoginLogin      RegistrierenRegistrieren  

VLN #10 (2011)
39. ADAC Rallye Köln-Ahrweiler 11.-13. November 2016

 
Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten    20832.com/forum -> Motorsport am Ring
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Jörg Ufer



Anmeldungsdatum: 12.02.2003
Beiträge: 642
Wohnort: Nachtsheim

BeitragVerfasst am: Do 11.Sep, 2014 21:41    Titel: 39. ADAC Rallye Köln-Ahrweiler 11.-13. November 2016 Antworten mit Zitat

ADAC RKA 2014: Ausschreibung & Nennung online

Die ADAC Rallye Köln-Ahrweiler 2014 wirft ihre Schatten voraus: Vom 7. bis 9. November trifft sich die Youngtimer-Elite einmal mehr im idyllischen Ahrtal-Örtchen Mayschoss. Teilnehmer und Fans dürfen sich bereits heute auf den Herbst-Klassiker im Deutschen Rallye-Kalender freuen.

Sowohl die Ausschreibung als auch das Nennformular für die diesjährige Auflage sind jetzt online unter dem Menüpunkt „Rallyes“.

Die Veranstaltung hat eine Gesamtstrecke von ca. 385 km. Sie besteht aus 13 Wertungsprüfungen mit insgesamt rund 141 Kilometern und ist somit nach dem WM-Lauf die deutsche Rallye mit den meisten verschiedenen WP-Kilometern. Das Event ist aufgeteilt in 2 Etappen und 3 Sektionen. Der Schotteranteil beträgt auf der ersten Etappe ein Prozent, auf der zweiten Etappe rund drei Prozent. Die Streckenführung sowie die Zeitkontrollen und Durchfahrtskontrollen werden durch die Bordkarte und den Kartendruck vorgeschrieben.

Der 1. Nennungsschluß ist am Montag, den 13. Oktober (vorliegend beim Veranstalter)! Die Teilnehmerzahl ist auf 110 Fahrzeuge begrenzt, daher wird eine rechtzeitige Nennung empfohlen. Insgesamt werden 13 Wertungsgruppen und innerhalb dieser 45 Klassen ausgeschrieben.

Wie gehabt, ist das Team mit der niedrigsten Gesamtzeit aus den Wertungsgruppen 1 bis 8 „Gesamtsieger der Rallye Köln-Ahrweiler 2014“. Also alle Fahrzeuge, die bis 1988 gebaut und nach dem damaligen Reglement vorbereitet sind. Die Gruppe F-, H-, CTC- und CGT-Fahrzeuge fahren um dem „Gold-Cup“.

http://www.rallye-koeln-ahrweiler.de


Zuletzt bearbeitet von Jörg Ufer am Mo 19.Sep, 2016 19:53, insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jörg Ufer



Anmeldungsdatum: 12.02.2003
Beiträge: 642
Wohnort: Nachtsheim

BeitragVerfasst am: Mo 29.Sep, 2014 19:45    Titel: Antworten mit Zitat

Per Eklund startet im Saab

Schwedische Rallye-Legende siegte im Jahr 1983

Mit einem Saab 99 Turbo in Gruppe B-Spezifikation kehrt die schwedische Rallye-Legende Per Eklund zur ADAC Rallye Köln-Ahrweiler zurück. Im Jahr 1983 feierte der heute 68jährige an gleicher Stelle im Toyota Celica einen Gesamtsieg. Von 1970 bis 1979 war Eklund übrigens Saab-Werksfahrer.

Der Rallyecross-Europameister von 1999 teilt sich das Cockpit mit Jan Olof Bohlin. Die beiden bildeten bereits in den 1990er Jahren ein Duo in einem Lancia Delta Integrale. Bohlin hat zudem auch WM-Läufe mit dem Rallye-Weltmeister von 1983, Stig Blomqvist, bestritten.

Der rund 300 PS starke Fronttriebler wird vom Hamburger Saab-Spezialisten Nico Gasparatos eingesetzt und betreut. Gasparatos Automobile verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrungen mit Saab Fahrzeugen. Zweimal, 1998 und 2000, startete die Mannschaft auch bei den ADAC 24 Stunden auf dem Nürburgring.

http://www.rallye-koeln-ahrweiler.de/
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jörg Ufer



Anmeldungsdatum: 12.02.2003
Beiträge: 642
Wohnort: Nachtsheim

BeitragVerfasst am: Sa 01.Nov, 2014 16:03    Titel: Antworten mit Zitat

Teilnehmerliste sortiert nach Klassen:

http://www.rallye-koeln-ahrweiler.de/index.php?inhalt=newsausgabe&id=1119

Teilnehmerliste sortiert nach Nummern:

http://www.rallye-koeln-ahrweiler.de/index.php?inhalt=rallyes
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jörg Ufer



Anmeldungsdatum: 12.02.2003
Beiträge: 642
Wohnort: Nachtsheim

BeitragVerfasst am: Sa 08.Nov, 2014 22:08    Titel: Antworten mit Zitat

RKA: Anton Werner sorgt für ersten Audi-Sieg seit 1986

Vier Ringe für ein Halleluja: Anton Werner und Gabriele Fischer gewannen im Audi Quattro die 37. ADAC Rallye Köln-Ahrweiler. Nach 13 Wertungsprüfungen hatte das Duo 2.34,6 Minuten Vorsprung auf Dominik an der Heiden/Gerd Ottenburger im Porsche 911 RSR. Mit nur 3,2 Sekunden Rückstand folgten Rainer Hermann/Gabriel Hüweler (Opel Ascona 400). Für das Audi-Team war es beim sechsten Start der erste Gesamtsieg.

Was sich am Freitagabend bei der Auftaktprüfung andeutete – Schleimer und Werner zeitgleich erster - setzte sich am Samstagmorgen nahtlos fort. Die Spitzenteams lieferten sich vor großer Zuschauerkulisse und bei nahezu vollständig trockenen Bedingungen einen großen Kampf um den Gesamtsieg. Werner nutzte die Audi-Power auf der Bergrennstrecke (WP2) und übernahm die alleinige Führung. Schleimer wiederum war auf den nächsten beiden Prüfungen mit hohem Bergabanteil nicht zu schlagen und übernahm die Spitze.

WP 5, eine Runde Nürburgring-Nordschleife entgegengesetzt plus einer längeren Anfahrt, wirbelte das Sortiment mächtig durcheinander: Altmeister Dominik an der Heiden brillierte im Porsche mit einer Bestzeit, Markenkollege Michael Küke von Kremer-Racing übernahm die Führung und für Christoph Schleimer war Endstation. Bei der Anfahrt zum Karussell kam der Opel-Pilot von der Straße ab, rutschte über eine Wiese und schoss in einem so ungünstigen spitzen Winkel auf die Strecke – besser gesagt Steilkurve - zurück, dass die linke vordere Felge brach.

Küke und auch Rekord-Gesamtsieger Georg Berlandy (Opel Ascona A) erreichten zwar aus eigener Kraft das Ziel der nächsten Prüfung (WP 6), doch beide mussten anschließend mit technischem Defekt aufgeben. Somit lag Werner wieder in Front. Doch der Audi-Pilot legte keine ruhige Gangart ein: im Gegenteil! Der Bayer baute die Führung immer weiter aus und zeigte gleich mehrfach sogar den technisch vermeintlich überlegenen Boliden aus dem Gold-Cup das Heck. Hätte es eine gemeinsame Wertung gegeben: Auch diese hätte der Audi Ur-Quattro für sich entschieden!

Dominik an der Heiden, immerhin Gesamtsieger von 1997 und 1999, hatte nach dem vielen Pech der letzten Jahre dieses Mal Fortuna auf seiner Seite. Der Porsche-Pilot zeigte eine bärenstarke Leistung und verteidigte die zweite Position. Rainer Hermann und Yann Munhowen (BMW 323i) fuhren, wie im Vorjahr, auf die Plätze drei und vier. Bis auf den zehnten Rang konnte sich das beste Team aus der seriennahen Gruppe 1 vorkämpfen: Carsten Meurer/Ulrich Selhorst zeigten im Ford Escort RS2000 manch einem leistungsstärkeren Wettbewerber hierbei das Heck.

Gesamtklassement nach 13 Wertungsprüfungen:

Gestartet: 62; Gewertet: 44; Nicht gewertet: 18

1.Anton Werner/Gabriele Fischer, Audi Quattro, 1:20.24,8 Stunden
2.Dominik an der Heiden/Gerd Ottenburger, Porsche 911 RSR, + 2.34,6 Minuten
3.Rainer Herrmann/Gabriel Hüweler, Opel Ascona 400, + 2.37,8 Min.
4.Yann Munhowen/Alain Pier, BMW 323i, + 2.58,3 Min.
5.Gotthard Tischner/Martin De Jong, BMW M3, + 3.06,9 Min.
6.Arwed Hafner/Gabrijela Sekesan, BMW 2002, + 4.41,3 Min.
7.Stefan Oberdörster/Olaf Heupel, Porsche 911 SC, + 4.46,0 Min.
8.Heinz-Robert Jansen/Martin Jansen, Opel Ascona, + 5.36,7 Min.
9.Niki Schelle/Tanja Neidhöfer, Opel Kadett GSi, + 6.04,1 Min.
10.Carsten Meurer/Ulrich Selhorst, Ford Escort RS2000, + 6.10,8 Min.

Nicht gewertet wurden unter anderem:
WP 8: Olaf Pothoven/Marvin Moldenkamp, Volvo 122 S, Unfall
WP 7: Helmut Spangenberg/Jürgen Seidel, VW Golf GTi, technischer Defekt als Folge des Unfalls auf WP 5
nach WP 6: Michael Küke/Joachim Carl, Porsche 911 RS, technischer Defekt
nach WP 6: Georg Berlandy/Peter Schaaf, Opel Ascona A, technischer Defekt
WP 6: Axel Potthast/Elmar Pernsch, Ford Escort RS2000, Unfall
WP 5: Christoph Schleimer/Michael Wenzel, Vauxhall Astra GTE, Unfall
vor WP 4: Olaf Rost/Kevin Rost, VW Polo, technischer Defekt
vor WP 4: Marvin Jerlitschka/Dietmar Moch, Ford Sierra, technischer Defekt
WP 3: Paul Saar/Walter Münch, Opel Kadett E, Unfall
WP 1: Rolf Droste/Maik Brezina, Porsche 911 RS, Überschlag

Spitzenreiter:
WP 1: Schleimer & Werner; WP 2 und 3: Werner; WP 4: Schleimer; WP 5 und 6: Küke; WP 7 bis 13: Werner

WP-Bestzeiten:
#14 Werner: 10
#10 Schleimer: 3
#7 an der Heiden: 1


Zuletzt bearbeitet von Jörg Ufer am So 09.Nov, 2014 12:30, insgesamt 2-mal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jörg Ufer



Anmeldungsdatum: 12.02.2003
Beiträge: 642
Wohnort: Nachtsheim

BeitragVerfasst am: Sa 08.Nov, 2014 22:09    Titel: Antworten mit Zitat

Gold-Cup: Erster Sieg für Jürgen Lenarz

In der Sonderwertung „Gold-Cup“ für Fahrzeuge aus der Epoche bis 1991, die aber nicht dem damaligen Reglement entsprechen, feierten Jürgen Lenarz und Natalie Solbach-Schmidt den Gesamtsieg. Nach einem spannenden Duell hatte das BMW M3 E30-Duo 17 Sekunden Vorsprung auf die Vorjahressieger Bertram Altena/Chris Altink mit dem Opel Manta i200. Bei seinem RKA-Debüt kam Rundstrecken-Spezialist Christopher Gerhard mit Beifahrer Philipp Kluth (BMW M3 E36) auf den dritten Gesamtrang.

Vom ersten Meter an war der Gold-Cup hart umkämpft. Nach der Bestzeit in der Auftaktprüfung brauchte Gerhard bis zur fünften Prüfung, um die nächste zu markieren. Auf den winkeligen und anspruchsvollen Prüfungen des Samstagvormittages hatten zunächst die RKA-Routiniers Lenarz und Altena ihre Streckenkenntnisse und auch das deutlich leichtere Gewicht ihrer Fahrzeuge im Vergleich zum bulligen M3 E36 genutzt. Auf der entgegengesetzt zu befahrenden Nordschleife (WP5) nutzte Gerhard seine immense Erfahrung in der „Grünen Hölle“ und knöpfte Lenarz 27,4 Sekunden ab. Altena verlor sogar 33,4 Sekunden.

Das muntere Abwechseln beim Markieren der WP-Bestzeiten ging auch in der Folge weiter. Am Ende hatte Gerhard viermal die Nase vorn, Lenarz, Altena und Carsten Alexy (Audi S2) jeweils dreimal. Apropos Alexy: Der Hesse wurde bei seinem RKA-Debüt am Nachmittag so richtig munter und entschied drei der letzten vier Prüfungen für sich.

Doch einer hatte am Ende das größte Lachen: Nach neun Starts im Opel Kadett C Coupé im Feld der Rallye Köln-Ahrweiler feierte Jürgen Lenarz mit dem Gesamtsieg im Gold-Cup seinen bislang größten Erfolg im Rahmen des ADAC-Events. Bertram Altena fuhr zum dritten Mal in Folge in einem geraden Kalenderjahr auf den zweiten Rang. Und für den eigentlichen RCN- und Porsche Carrera-Cup-Spezialisten Christopher Gerhard ist der dritte Platz eine phantastische Belohnung für die tolle Fahrt. Ein kleiner Ausrutscher neben die Strecke auf WP 10 kostete Gerhard rund eine Minute und den zweiten Platz.

Gesamtklassement nach 13 Wertungsprüfungen:

Gestartet: 25; Gewertet: 17; Nicht gewertet: 8

1.Jürgen Lenarz/Natalie Solbach-Schmidt, BMW M3 E30, 1:21.01,0 Stunden
2.Bertram Altena/Chris Altink, Opel Manta i200, + 17,0 Sekunden
3.Christopher Gerhard/Philipp Kluth, BMW M3 E36, + 1.09,1 Minuten
4.Carsten Alexy/Marc Wetzel, Audi S2 Quattro, + 1.29,6 Min.
5.Günther Werner/Hans-Peter Schmitz, BMW 318iS, + 3.16,0 Min.
6.Edwin Wolves/Ingrid Wolves, Opel Manta i200, + 3.29,8 Min.
7. Christian König/Nils Kühle, VW Polo, + 5.59,2 Min.
8. Jürgen Schmidt/Christian Laun, BMW 325i, + 8.50,4 Min.

Nicht gewertet wurden unter anderem:
nach WP 12: Michael Bieg/Dieter Voß, BMW 320iS, technischer Defekt
nach WP 7: Per Eklund/Johnny Johannsson, Saab 99 Turbo, technischer Defekt
WP 4: Wilfried Bus/Ina Beck, VW Golf GTi, technischer Defekt

Spitzenreiter:
WP 1: Gerhard; WP 2 bis 4: Lenarz; WP 5 bis 9: Gerhard; WP 10-13: Lenarz

WP-Bestzeiten:
#28 Gerhard: 4
#4 Altena: 3
#26 Lenarz: 3
#27 Alexy: 3
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Heinz J. Hilger



Anmeldungsdatum: 15.05.2006
Beiträge: 173
Wohnort: Brühl (Köln)

BeitragVerfasst am: Mo 10.Nov, 2014 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

Fotos von der Rallye gibt es hier:

http://www.hil-speed.de
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Jörg Ufer



Anmeldungsdatum: 12.02.2003
Beiträge: 642
Wohnort: Nachtsheim

BeitragVerfasst am: So 15.Nov, 2015 14:45    Titel: Antworten mit Zitat

Gold-Cup: Dritter Gesamtsieg für Altena/Altink nach Krimi

„Super, der dritte Sieg im Gold-Cup nach 2011 und 2013“, jubelte der Niederländer Bertram Altena. „Diese Veranstaltung ist einfach toll, es hat wieder einen Riesenspaß gemacht.“ Zusammen mit seinem Beifahrer Chris Altink hatte der Opel Manta i200-Pilot am Ende 1.02,2 Minuten Vorsprung auf Christopher Gerhard/Philipp Kluth (Viersen/Alfter) im Cockpit des BMW M3 E36. Das TAM Racing-Duo konnte sich somit im Vergleich zum Vorjahr um einen Rang verbessern.

Die Vorjahressieger Jürgen Lenarz und Natalie Solbach-Schmidt (Sarmersbach/Olpe) haderten ein wenig mit dem Gripp der Regenreifen und lenkten ihren BMW M3 E30 auf den dritten Rang. Die Gold-Cup-Sieger von 2010 und 2012, Edwin Wolves und Fredi Ter Maat (beide Niederlande), wurden im Opel Manta i200 Vierter.

Drei Prüfungen vor dem Ende waren Altena, Gerhard und Lenarz gerade einmal durch 1,3 Sekunden getrennt. Und das nach etwas mehr als einer Stunde Fahrzeit! Bei immer stärker werdenden Regen und einbrechender Dunkelheit spielte der Niederländer dann seine ganze Erfahrung aus und konnte den Abstand auf über eine Minute ausbauen.

Auch in diesem Jahr war die Sonderwertung „Gold-Cup“ für Fahrzeuge ausgeschrieben, die zwar aus der Epoche bis 1988 sind, aber nicht dem damaligen Reglement entsprechen. So wie der erneut siegreiche Opel Manta von Altena/Altink. Ebenfalls startberechtigt waren hier seriennahe und verbesserte Fahrzeuge bis Baujahr 1995.

Endergebnis Gold-Cup 2015:
1. Altena/Altink, Opel Manta i200, 1:25.27,8 Stunden
2. Gerhard/Kluth, BMW M3 E36, + 1.02,2 Minuten
3. Lenarz/Solbach-Schmidt, BMW M3 E30, + 1.47,5 Min.
4. Wolves/Ter Maat, Opel Manta i200, + 3.17,0 Min.
5. Nijhof/van Koppen, BMW E36 Compact, + 3.55,5 Min.
6. Moufang/Walch, BMW M3 E30, + 6.29,2 Min.
7. Mulles/Nijkamp, BMW M3 E36, + 7.01,8 Min.
8. Krüger/Schneider, BMW M3 E36, + 7.14,8 Min.
9. König/Brack, VW Polo, + 8.05,0 Min.
10. Schmidt/Vohl, BMW 325i, + 8.15,5 Min.

Wichtige Ausfälle:
WP 6: Alexy/Wetzel, Audi S2, Unfall
WP 5: Baales/Seidel, BMW 318iS: technischer Defekt, Ziel mit zu viel Verspätung erreicht
WP 5: Kopiniok/Linden, BMW 318ti E36: technischer Defekt
Nach WP 2: Schelle/Enderle, Suzuki Ignis: Zylinderkopfdichtung
Nach WP 2: Winter/Piro, BMW M3 E36: Hinterachse
WP 1a: Pinnen/Pinnen, BMW 318iS, Unfall

WP-Bestzeiten:
Gerhard 6, Altena 5, Lenarz 3.

Weitere Informationen:
http://www.rallye-koeln-ahrweiler.de/


Zuletzt bearbeitet von Jörg Ufer am So 15.Nov, 2015 14:46, insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jörg Ufer



Anmeldungsdatum: 12.02.2003
Beiträge: 642
Wohnort: Nachtsheim

BeitragVerfasst am: So 15.Nov, 2015 14:45    Titel: Antworten mit Zitat

Rekord ausgebaut: 10. Gesamtsieg für Georg Berlandy

Zehnter Gesamtsieg beim 14. Start: Georg Berlandy bleibt der König der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler. Erstmals teilte sich der 45-Jährige beim Herbst-Klassiker das Cockpit mit Ulrike Schmitt (Gutenberg). Nach zuletzt fünf Erfolgen im eigenen Opel Ascona A kam dieses Mal ein geliehener Opel Ascona B 400 zum Einsatz. Der Stromberger benötigte 1:22.49,7 Stunden für die 14 Wertungsprüfungen im Gebiet zwischen Ahrtal und Hocheifel, auf denen er grundsätzlich – bis auf eine Ausnahme - auch die Bestzeit markierte. 90 Teams rollten über die Start- und Zielrampe im Mayschoss, 65 wurden gewertet.

„Ich kann es noch gar nicht richtig glauben, aber es war mit dem Leihwagen eine Punktladung“, strahlte Berlandy. „Dieses Fahrzeug ist definitiv noch besser als mein eigenes. Dazu die gemischten Wetterverhältnisse und die großartigen Fans: Ich habe mich heute Nachmittag einfach in einen Rausch gefahren.“

Vorjahressieger Anton Werner (Landshut) mit Beifahrerin Gabi Fischer (Heilinghausen) im Audi Quattro musste sich mit nur 2:22,3 Minuten Rückstand im Ziel geschlagen geben. „Herzlichen Glückwunsch an Georg Berlandy, wir hatten heute gegen ihn und den Ascona keine Chance. Ich glaube, wir müssen im nächsten Jahr aufrüsten“, sagte Werner im Ziel. Ein weiteres Top Drei-Resultat landeten Michael Küke/Joachim Carl (Essen/Oberhausen), die mit dem Porsche 911 RS nur 22,2 Sekunden länger brauchten als der Ingolstädter Allradler.

Der bildschöne Ford Escort RS 1800 im legendären 1981er Rothmans-Design von Thomas Kleinwächter (Moers) und dem Düsseldorfer Rüdiger Baehr, der erstmals das Gebetbuch las, folgte auf Rang vier. „Man muss auch akzeptieren, wenn andere schneller sind“, sagte Kleinwächter. „Ich habe schon richtig Gas gegeben. Mehr war für uns mit der momentanen Leistung des Escorts einfach nicht drin und wir sind ohne Kratzer ins Ziel gekommen!“ Für den Moerser war es erst der dritte Start beim ADAC-Event. Ihm blieb als Trost der Klassensieg sowie die Ehre, als bestes Fahrzeug mit weniger als zwei Litern Hubraum gewertet worden zu sein.

Die Belgier Rainer Hermann/Gabriel Hüweler (St.Vith/Amel) kamen mit ihrem Opel Ascona 400 nach Problemen am Freitagabend und durchwachsenem Samstagmorgen zum Schluss richtig in Fahrt und rollten als Fünfter über die Zielrampe. Die Mitfavoriten Walter Gromöller/Klaus Brökelmann (Gütersloh/Rietberg) verabschiedeten sich mit einem weiteren Ascona 400 auf der sechsten Prüfung und schieden nach Unfall aus. Hinter den Luxemburgern Yann Munhowen/Alain Pier im BMW 323i folgten auf dem siebten Gesamtrang mit dem BMW M3-Duo Martin De Jong/Jonas Tischner (Essen/Mülheim) die Sieger der Gruppe A. Bei seiner erst zweiten Teilnahme freute sich der Wermelskirchener Marvin Jerlitschka, der mit dem routinierten Beifahrer Dietmar Moch (Kürten) im Ford Sierra Cosworth unterwegs war, über Rang acht.

Endergebnis ADAC Rallye Köln-Ahrweiler 2015:
1. Berlandy/Schmitt, Opel Ascona 400, 1:22.49,7 Stunden
2. Werner/Fischer, Audi Quattro, + 2.22,3 Minuten
3. Küke/Carl, Porsche 911 RS, + 2.44,5 Min.
4. Kleinwächter/Baehr, Ford Escort RS1800, + 3.33,9 Min.
5. Hermann/Hüweler, Opel Ascona 400, + 4.01,0 Min.
6. Munhowen/Pier, BMW 323i, + 4.23,1 Min.
7. De Jong/Tischner, BMW M3, + 6.07,9 Min.
8. Jerlitschka/Moch, Ford Sierra Cosworth, + 8.01,8 Min.
9. Meijer/Schut, Opel Ascona A, + 8.08,5 Min.
10. O.Rost/J.Rost, VW Polo, + 8.22,0 Min.

Wichtige Ausfälle:
WP 9: Korte/Berberich, VW Golf GTi, Unfall
WP 6: Gromöller/Brökelmann, Opel Ascona 400, Unfall
WP 6: Schemmann/Rost, VW Polo, Unfall
Nach WP 5: Zaremba/Kehren, BMW M3 E30, Getriebe
Nach WP 4: Färber/Schaaf, Ford Escort RS2000, technischer Defekt
WP 1a: Wilde/Küven, Simca Rallye 2, Unfall

WP-Bestzeiten:
Berlandy 13, Kleinwächter 1
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jörg Ufer



Anmeldungsdatum: 12.02.2003
Beiträge: 642
Wohnort: Nachtsheim

BeitragVerfasst am: Mo 19.Sep, 2016 19:53    Titel: Antworten mit Zitat

ADAC RKA 2016: Ausschreibung & Nennung online

Die ADAC Rallye Köln-Ahrweiler 2016 wirft ihre Schatten voraus: Vom 11. bis 13. November trifft sich die Youngtimer-Elite einmal mehr im idyllischen Ahrtal-Örtchen Mayschoss. Teilnehmer und Fans dürfen sich bereits heute auf den Herbst-Klassiker im Deutschen Rallye-Kalender freuen.

Sowohl die Ausschreibung als auch das Nennformular für die diesjährige Auflage sind jetzt online unter dem Menüpunkt „Rallyes“.

Die Veranstaltung hat eine Gesamtstrecke von ca. 412 km. Sie besteht aus 14 Wertungsprüfungen mit insgesamt rund 147 Kilometern und ist somit nach dem WM-Lauf die deutsche Rallye mit den meisten verschiedenen WP-Kilometern. Das Event ist aufgeteilt in 2 Etappen und 3 Sektionen. Der Schotteranteil beträgt auf der zweiten Etappe rund fünf Kilometer. Die Streckenführung sowie die Zeitkontrollen, Durchfahrtskontrollen werden durch die Bordkarte und den Kartendruck vorgeschrieben.

Der 1. Nennungsschluß ist am Freitag, den 21. Oktober (vorliegend beim Veranstalter)! Die Teilnehmerzahl ist auf 110 Fahrzeuge begrenzt, daher wird eine rechtzeitige Nennung empfohlen. Insgesamt werden 13 Wertungsgruppen und innerhalb dieser 45 Klassen ausgeschrieben.

Wie gehabt, ist das Team mit der niedrigsten Gesamtzeit aus den Wertungsgruppen 1 bis 8 „Gesamtsieger der Rallye Köln-Ahrweiler 2016“. Also alle Fahrzeuge, die bis 1988 gebaut und nach dem damaligen Reglement vorbereitet sind. Die Gruppe F-, H-, CTC- und CGT-Fahrzeuge fahren um dem „Gold-Cup“.

Quelle:

http://www.rallye-koeln-ahrweiler.de/index.php?inhalt=newsausgabe&id=1222
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Jörg Ufer



Anmeldungsdatum: 12.02.2003
Beiträge: 642
Wohnort: Nachtsheim

BeitragVerfasst am: Fr 04.Nov, 2016 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

Vorläufige Teilnehmerliste veröffentlicht

Die 39. Auflage der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler wirft ihre Schatten voraus. Fast 90 Wettbewerbfahrzeuge werden am Freitag, den 11. November 2016 die selektiven Wertungsprüfungen im Ahr-Hocheifel-Gebiet unter die Räder nehmen. Mit Anton Werner, Gabriele Fischer, Georg Berlandy, Peter Schaaf, Dietmar Moch, Darius Drzensla und Ulrike Schmitt sind sieben ehemalige Gesamtsieger – egal ob als Fahrer oder Beifahrer – am Start.

Bislang haben Berlandy und Herbert Schilling jeweils zehn Klassensiege auf dem Konto. Schafft einer von beiden den elften oder gar beide? Berlandy startet seit Saisonbeginn im neuen Opel Kadett C Coupé, Schilling pilotiert seinen altbekannten und erfolgreichen Audi 80. Definitiv ihren 23. Start in Folge peilen Vater und Sohn Heinz und Guido Kottmann, davon erstmals im BMW 318iS, sowie Heinz-Robert Jansen mit dem Opel Manta B an.

Nachstehend die vorläufige Teilnehmerliste sortiert nach Klassen:

Gesamtsiegberechtigte Fahrzeuge für die ADAC Rallye Köln-Ahrweiler 2016:

Klasse 5: Gruppe 2 bis 1300 ccm:
15 Olaf Rost/Justin Rost, VW Polo
82 Christoph Wilde/Jürgen Küven, Simca Rallye 2
85 Sebastian Schemmann/Christian Laun, VW Polo
86 Wolfgang Prönen/Steffen Zimmermann, VW Polo
87 Timo Hüppen/Diethelm Schafhaus, VW Polo

Klasse 6: Gruppe 2 bis 1600 ccm:
18 Herbert Schilling/Caroline Diehm, Audi 80
80 Helmut Spangenberg/Jürgen Seidel, VW Golf
81 Peter Mölders/Hans-J. Knoll, Audi 80 GT
83 Ralf Driescher/Karl Eduard Reinders, Renault 5 Alpine
84 Kurt Kreutz/Günter Kirberg, Toyota Celica 1600 GT

Klasse 7: Gruppe 2 bis 2000 ccm:
19 Heinz-Robert Jansen/Martin Jansen, Opel Manta B
20 Darius Drzensla/Uli Selhorst, Ford Escort RS 2000
21 Arwed Hafner/Gabriele Wöllmer, BMW 2002
22 Patrick Meijer/Henk Schut, Opel Ascona A
33 Peter Schumann/Fred Tiebe, Ford Escort RS 2000
35 Jürgen Schumann/Kerstin Pohl, Ford Escort RS 2000
36 Erik Wolfertz/Christoph Kasper, Opel Ascona B
37 Markus Schäfer/Richard Wynands, Ford Escort RS 2000
38 Olaf Pothoven/Marvin Molenkamp, Volvo 122 S
39 Michael Nolte/Frank Thönissen, Opel Kadett C Coupe
40 Hans Kögl/Christine Peter, Opel Ascona B
41 Wolfgang Hauck/Lisa Kiefer, Opel Kadett C

Klasse 8: Gruppe 2 über 2000 ccm:
8 Yann Munhowen/Alain Pier, BMW 323i

Klassen 10&11: Gruppe 3 bis und über 2000 ccm:
5 Stefan Oberdörster/Olaf Heupel, Porsche 911 SC
30 Edgar Salewsky/Nick Salewsky, Porsche 911 Carrera 3.0
31 Heinz Otto Sagel/Richard Lüke, Porsche 911
34 Günter Schlag/Philipp Weber, Lancia Beta Montecarlo

Klassen 13&14: Gruppe 4 bis und über 2000 ccm:
4 Michael Küke/Carl Joachim, Porsche 911 RS
6 Thomas Kleinwächter/Dirk Fischer, Porsche 911
9 Rainer Hermann/Gabriel Hüweler, Opel Ascona 400
32 Stefan Uhl/Michael Uhl, Ford Escort RS

Klasse 18: Gruppe N:
76 Michael Stams/Thomas Oelker, BMW 325i

Klasse 21: Gruppe A/B bis 2000 ccm:
13 Christoph Schleimer/Jan Enderle, Vauxhall Astra GTE
71 Ralf Merten/Isabelle Brack, VW Golf
72 Achim Peitzmeier/Manfred Fleer, Peugeot 205 GTI
73 Oliver Selmikeit/Michellle Neubrech, Opel Kadett E
74 Sascha Korte/N. N., VW Golf GTI
75 Marc Gutowski/Leon Gutowski, Opel Kadett GSI

Klasse 22: Gruppe A/B über 2000 ccm:
17 Marvin Jerlitschka/Dietmar Moch, Ford Sierra Cosworth
23 Frank Esser/Marc-Andre Lautz, Ford Sierra Cosworth
24 Andreas Gerst/Stefan Schulze, Porsche 911 Carrera
25 Jonas Tischner/Gotthard Tischner, BMW M3 E30

Klasse 24&25: Historische Fahrzeuge nach Anhang K, Periode 1.1.62 bis 31.12.71, bis und über 2000 ccm:
52 Christopher Stahl/Ina Lotz, BMW 2002ti
53 Wouter Koenderink/Kevin Wever, BMW 3.0 CSL

Klassen 26&27: Historische Fahrzeuge nach Anhang K, Periode 1.1.72 bis 31.12.85 bis 1600 ccm und bis 2500 ccm:
1 Georg Berlandy/Ulrike Schmitt, Opel Kadett C GTE
16 Max Schneider/Martin Brack, Ford Escort MK 1 BDA
49 Michael Menden/Wolfgang Köser, Ford Escort
50 Ossi Lehtimäki/Raimo Hautalati, Opel Acona A 1900
51 Dr. Richard Owen/Andreas Alfter, Alfa Romeo Giulietta Sprint Veloce

Klasse 28: Historische Fahrzeuge nach Anhang K, Periode 1.1.72 bis 31.12.85 über 2500 ccm:
2 Anton Werner/Gabriele Fischer, Audi Quattro

Sonderwertung „Gold-Cup 2016“ für Fahrzeuge aus der überwiegend identischen Epoche, die aber nicht dem damaligen Reglement entsprechen:

Klassen 29&30: Gruppe N bis 1600 ccm und bis 2000 ccm:
58 Simon Baales/Andreas Seidel, BMW 318is
59 Martin Dose/Markus Lehmann, BMW 318ti Compact
60 Saskia Großmann/Oliver Schmitt, Opel Astra GSI 16V
61 Andrea Heiser/Katharina Hampe, Opel Astra F
62 Volker Koch/Michael Unkelbach, Toyota Celica
63 Christian Kopiniok/Arne Linden, BMW 318ti E 36
64 Frank Merten/Thomas Plum, VW Golf
65 Markus Schulz/Stefanie Fritzensmeier, Opel Kadett E GSI
66 Dirk Strauch/Iris Paulussen, Opel Ascona B
67 Jochen Vollmer/Tanja Schlicht, Opel Astra GSI 16V
68 Marcus Wetten/Jürgen Nehring, Seat Ibiza
69 Stefan Wildschütz/Georg Kehren, BMW 318 is E 30
70 Michael Winnen/Gerd Hüppen, BMW 318is
88 Friedhelm Tang/Bernd Kalf, Peugeot 106 Rallye

Klasse 31: Gruppe F über 2000 ccm:
14 Dirk Krüger/Alexander Schneider, BMW E36
54 Jürgen Schmidt/Fritz-Walter Vohl, BMW 325i
55 Dirk Schrey/Andrea Kasulke, BMW M3
57 Rafael Klein/Ramona Kees, BMW E36

Klassen 32&33: Gruppe H bis 1600 ccm und bis 2000 ccm:
7 Edwin Wolves/Ferdi ter Maat, Opel Kadett 2.0 E Rallye
12 Michael Bieg/Chioma Monix, BMW 320 is
26 Philipp Knof/Anna Schaser, Peugeot 205 GTI
43 Dieter Sellemerten/Markus Sellemerten, VW Golf II 16 V
45 Dieter Jäkel/Dieter Voß, Opel Manta B
46 Fabian Ennser/Klaus Weber, BMW 320is
47 Andreas Dingert/Heike Dingert, VW Golf III 16V
56 Peter Hinz/Martin Fischer, Marcos Mini Marcos

Klasse 34: Gruppe H über 2000 ccm:
3 Betram Altena/Chris Aaltink, Opel Manta I 200
11 Carsten Alexy/Michaela Alexy, Audi S2 Quattro
42 Marcus Westphal/Dominik Schäfer, BMW E36

Klasse 35: BMW 318iS, Baureihe E30, Baujahre 1989 bis 1991:
77 Heinz Kottmann/Guido Kottmann, BMW 318is
78 Dirk Tillmanns/Uwe Tillmanns, BMW 318is

Klasse 36: DMSB-Reglement CTC und CGT, Gruppe N bis 1600 ccm und bis 2000 ccm:
48 Dr. Rainer Holzborn/Marcel Holzborn, Renault Clio Williams
79 Eric Freichels/Arno Bauschert, Peugeot 205 GTI

Klasse 41: DMSB-Reglement CTC und CGT, Gruppe A über 2000 ccm:
10 Frank Färber/Peter Schaaf, Ford Sierra RS Cosworth
28 Frank Burkart/Armin Zunftmeister, Lancia Delta Integrale
29 Jürgen Grobusch/Patrick Blum, Saab 900 R

Klasse 45: DMSB-Reglement CTC und CGT, Gruppe B bis 1990, Super 1600 und A-Kit bis 2008:
27 Stefan Struwe/Manfred Schoder, Lancia Delta Integrale

Quelle und weitere Infos:
http://www.rallye-koeln-ahrweiler.de/index.php?inhalt=newsausgabe&id=1230
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Beiträge vom vorherigen Thema anzeigen:   
Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten    20832.com/forum -> Motorsport am Ring Alle Zeiten sind MESZ (Westeuropa)
Seite 1 von 1

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst Deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst Deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


phpBB / Impressum


Studie AG Japan Mercedes Hartmann Hotel am Tiergarten - Café und Restaurant direkt am Nürburgring Wochenspiegel Live - Die Onlineausgabe Ihres Anzeigenblatts
Fahrzeugbeschriftungen Teil und Vollverklebung. Folieren statt Lackieren. Glastec Autoglass Reifen Schlag Nürburgring - Rennreifen am Ring Freiberger Sicherheitssysteme, Köln-Sülz
Häggenäs Automobile AB Das Buch zum Rennen 24 Stunden Nürburgring Save The Ring! 20832 sucht Sponsor-Partner
20832 sucht Sponsor-Partner 20832 sucht Sponsor-Partner 20832 sucht Sponsor-Partner 20832 sucht Sponsor-Partner