[VLN/RCN/24hS] Securtal Sorg Rennsport

Informationen und Hintergründe.
Jörg Ufer
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Beitrag von Jörg Ufer » Mo 27.Mär, 2017 12:24

VLN 1 - 25.03.17

Dreimal Podium für Securtal Sorg Rennsport
Gelungener Saisonauftakt auf dem Nürburgring

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge für Securtal Sorg Rennsport endete das erste Saisonrennen zu Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. „Dreimal Podium ist eine gute Ausbeute“, waren sich die Brüder Benjamin und Daniel Sorg einig. „Aber in der letzten Runde haben wir leider noch zwei Positionen verloren, darunter auch einen Klassensieg. Das war natürlich großes Pech.“

Die Rahmenbedingungen für den ersten Lauf zu Europas populärster Breitensportserie hätten nicht besser sein können: Trocken, sonnig, fast 200 Nennungen. Darunter gleich neun von Securtal Sorg Rennsport.

Vor allem in den Produktionswagenklassen für seriennahe Fahrzeuge lief es richtig gut. In der Klasse bis 2500 ccm (V4, 18 Starter) markierte Torsten Kratz (Mönchengladbach) die Pole-Position, Teamkollege Oskar Sandberg (Insul) übernahm im BGS Technic-BMW 325i vom Start weg die Führung. Den sichergeglaubten Sieg verlor Kratz erst in der Schlussphase, als einige Streckenposten bei der Vorbeifahrt eines Schleppverbandes von Bergungsfahrzeugen die Code 60-Flagge zückten und der eigentlich 25 Sekunden zurückliegende Verfolger aufschließen konnte.

In der Klasse bis 3000 ccm (V5, 13 Starter) zeigten Doppelstarter Kratz sowie Kevin Warum (Schweitenkirchen) eine blitzsaubere Vorstellung im neuaufgebauten Eibach Federn-Porsche Cayman und fuhren auf Rang zwei. „Die Sorg-Mannschaft hat über den Winter ein hervorragendes Fahrzeug gebaut“, sagte Warum. „Ein paar Details, vor allem am Fahrwerk, müssen wir noch aussortieren. Aber wir sind auf einem guten Weg.“

Nicolas Griebner (Großbritannien), Björn Simon (Weilerswist) und Emin Akata (Friedrichshafen) lagen mit ihrem Porsche Cayman in der hubraumstärksten Klasse bis 3500 ccm (V6, 5 Starter) zu Beginn des letzten Umlaufes auf Platz zwei, mussten sich dann aber noch knapp geschlagen geben.

Gleich mit vier BMW M235i Racing Cup war das Wuppertaler Traditionsteam im gleichnamigen Markenpokal (22 Starter) unterwegs. Für das beste Ergebnis sorgten Felix Günther (Velbert) und „Bugs Bunny“ (Köln), die den M235i in Gedlich-Farben auf Platz sechs lenkten. „Fürs erste Mal mit diesem Cup-BMW bin ich sehr zufrieden“, sagte der ehemalige dmsj-Youngster Günther. Als Zehnter sahen Marco Timbal (Schweiz), Michael Lyons und Ricky Collard (beide Großbritannien) das Ziel. Heiko Eichenberg (Fritzlar) parkte den fruit2go-Boliden mit einem technischen Defekt während Tomas Molota (Slowakei) den vierten Cup-BMW bereits im Training in die Leitplanken setzte.

Aufgrund von Kühlwasserproblemen im Sinziger-Porsche Cayman GT4 wurden Stefan Beyer (Neustadt/Aisch), Stefan Kenntemich (Wettenberg) und Peter Schepanek (Essen) in der gleichnamigen Cup-Klasse (9 Starter) nicht gewertet.

Am kommenden Wochenende teilt sich Securtal Sorg Rennsport auf. Daniel Sorg reist mit fünf weiteren Teammitgliedern zum 24h-Rennen nach Silverstone/GB, wo ein BMW M235i Racing Cup mit vier einheimischen Piloten betreut wird. Die restliche Mannschaft managt und betreut den Einsatz von sieben Fahrzeugen beim Saisonauftakt zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring. Und am übernächsten Wochenende steht der zweite Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Programm.

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Beitrag von Jörg Ufer » Di 04.Apr, 2017 17:05

RCN 1 - 01.04.17 und 24h Silverstone - 02.04.17

Tabellenführung für Securtal Sorg Rennsport
Sandberg/Thomas feiern Klassensieg gegen 16 Konkurrenten

Ein Saisonauftakt nach Maß erlebte Securtal Sorg Rennsport beim ersten Wertungslauf zur Rundstrecken-Challenge (RCN) auf dem Nürburgring. Für das „Tüpfelchen auf dem I“ sorgten Oskar Sandberg (Insul) und David Thomas (München), die mit dem BMW 325i bei den Produktionswagen bis 2500 ccm siegten und die Tabellenführung im Feld der 242 Teilnehmer übernahmen.

„Sechs Fahrzeuge eingesetzt, sechs ohne Schramme im Ziel, gute Ergebnisse und Tabellenführer: Was will man mehr?“ sagte ein hochzufriedener Benjamin Sorg. „Auch unsere Neueinsteiger mit den vier Cup-BMW haben mich positiv überrascht.“

Bei frühlingshaftem Wetter säumten mehrere tausend Zuschauer die Nürburgring-Nordschleife. Sie sahen einen souveränen Start-Ziel-Sieg von Sandberg/Thomas in der teilnehmerstärksten Klasse. Mit 8.16 Minuten markierte Sandberg zudem die schnellste Rundenzeit der gesamten Klasse. Bei den Produktionswagen bis 3000 ccm (12 Starter) lenkten die beiden Schweizer Samuel Forni (St. Margareten) und Stefan Kerkemeier (Rafz) den Porsche Cayman auf den siebten Rang.

Gleich vier Fahrzeuge setzte die Wuppertaler Mannschaft im BMW M235i Racing Cup ein, ausnahmslos mit Nordschleifen-Neulingen besetzt. Routinier Torsten Kratz (A-Pellendorf) fungierte dabei sowohl bei Stefan Fuhrmann (A-Felixdorf, Nr. 310) als auch bei Gustav Engljähringer (A-Frankenburg, Nr. 508) als Coach. Belohnt wurde die Leistung mit den Plätzen vier und acht. Familie Clemm nahm in den anderen beiden Cockpits Platz. Nicolas und Ulrich Clemm (Nr. 312) wurden Sechster, Dominik Clemm (Nr. 311), verstärkt durch den Münchener Florian Jung, wurde Siebter.


Achter Gesamtrang bei 24h-Rennen in Silverstone

Hochzufrieden kehrte Daniel Sorg zusammen mit sechs Helfern aus dem englischen Silverstone zurück. Denn während Benjamin sich mit seiner Mannschaft am Nürburgring um den Einsatz der sieben Fahrzeuge bei der RCN kümmerte, übernahm sein Bruder die Betreuung eines BMW-Teams beim 24h-Rennen auf der aktuellen britischen Formel 1-Strecke. Die vier Gentleman-Fahrer William Lucas, Kye Wheatley, Rob Ellice und Paul Abercrombie hatten sich im M235i Racing Cup mit BTCC-Vizemeister Sam Tordoff verstärkt.

„Für die vier Gentlemen war es das erste 24h-Rennen. Sie haben sich prächtig geschlagen und taktisch alles richtig gemacht. Von Stunde zu Stunde ging es im Klassement nach oben sie wurden schließlich mit dem achten Gesamt- und zweiten Klassenrang im Feld 30 Starter belohnt.“

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Beitrag von Jörg Ufer » Mo 10.Apr, 2017 19:17

VLN 2 - 8.4.17

Klassensieg und starkes BMW-Cup-Ergebnis

Das zweite Saisonrennen zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring verlief für Securtal Sorg Rennsport mehr als erfreulich: Sieg in der Klasse V4 und die Plätze zwei, vier und sechs im BMW M235i Racing Cup. Beide Klassen waren mit je 18 Teams sehr stark besetzt. „Ein Kompliment an alle Fahrer und Helfer: Ich bin sehr zufrieden“, sagte Daniel Sorg. „Im Feld der 195 Starter und vor den vielen tausend Fans entlang der Strecke haben wir uns prächtig präsentiert.“

Für das Highlight des Tages sorgten Oskar Sandberg (Insul) und Torsten Kratz (A-Pellendorf) mit dem Klassensieg bei den Produktionswagen bis 2500 ccm (V4). Am Steuer des BGS technic-BMW 325i hatte das Duo im Qualifying noch knapp das Nachsehen, feierte im Rennen dann aber einen nahezu Start-Ziel-Sieg.

„Es war ein spannendes aber faires Duell“, sagte Sandberg, der mit einem Doppelstint den Grundstein zum Erfolg legte. Und Kratz, der schließlich mit 1.19 Minute Vorsprung den Zielstrich kreuzte, lobte vor allem die neuen Fahrwerkseinstellungen. „Wir hatten deutlich weniger Untersteuern und geringeren Reifenverschleiß.“

Groß war der Jubel auch bei der Zieleinfahrt der drei BMW M235i Racing aus der gleichnamigen Cup-Klasse. Solist Heiko Eichenberg (Fritzlar) nahm das Rennen im fruit2go-BMW vom dritten Startplatz auf und sah schließlich als Zweiter das Ziel. „Bei der Kollision mit einem Toyota hatte ich großes Glück, ansonsten war es ein schönes Rennen mit einem perfekten Auto.“ Bei Felix Günther (Velbert) und Guido Wirtz (Schweiz) musste nach dem Training am Gedlich-M235i das Differential gewechselt werden. „Vom letzten Startplatz aus noch auf Rang vier vorzufahren ist doch nicht schlecht“, freute sich der erst 21-Jährige Günther. Die Nordschleifen-Neulinge Frederik Nymark (DK-Hadsen) und Joonas Lappalainen (FIN-Vantaa) rundeten als Sechste das hervorragende Ergebnis ab.

Doppelstarter Kratz lenkte zusammen mit Kevin Warum (Schweitenkirchen) bei den Produktionswagen bis 3000 ccm (V5, 12 Starter) den Eibach-Porsche Cayman auf Rang vier. Ein zwischenzeitliches Benzindruckproblem kostete den möglichen zweiten Rang. In der Klasse bis 3500 ccm (V6, 6 Starter) kamen Nicolas Griebner (GB-Chamberley), Björn Simon (Weilerswist) und Emin Akata (Friedrichshafen) ebenfalls auf Rang vier. Sie lagen lange Zeit auf Podiumskurs, ehe Griebner einmal unplanmäßig an die Boxen kam. „Ich hatte Vibrationen im Bereich der Vorderachse, da bin ich lieber auf Nummer sicher gegangen“, erklärte der Franzose mit britischem Wohnsitz. Nach rund 15 Minuten konnte der Porsche Cayman ins Rennen zurückkehren.

Glück im Unglück hatte Stefan Kenntemich (Wettenberg) am Steuer des Sinziger-Porsche Cayman GT4, den er sich mit Stefan Beyer (Neustadt/Aisch) und Oliver Bender (Frankfurt) teilte. „Der vor mir Fahrende erlitt einen Motorschaden und dessen Schwungrad durchschlug meinen Wasserkühler. Etwas höher, und das Teil wäre durch die Windschutzscheibe geflogen. Dann säße ich jetzt nicht mehr hier.“

In zwei Wochen findet auf dem Eifelkurs das 6h-Qualifikationsrennen zum 24h-Rennen statt. Im Rahmenprogramm geht der zweite Saisonlauf zur Rundstrecken-Challenge über die Bühne. Securtal Sorg Rennsport ist erneut mit zahlreichen Fahrzeugen vertreten.

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Beitrag von Jörg Ufer » Do 27.Apr, 2017 21:59

Spa: NES500; Nürburgring: RCN 2 und 24h-Qualirennen

Klassensiege und Tabellenführung

Zwei sehr erfolgreiche Wochenenden erlebte Securtal Sorg Rennsport. Sowohl beim 500 Kilometer-Rennen (NES500) in Spa-Francorchamps an Ostern als auch beim zweiten Saisonlauf zur Rundstrecken-Challenge (RCN) auf dem Nürburgring feierte die Wuppertaler Mannschaft Klassensiege. Zudem verteidigten Oskar Sandberg aus Insul sowie der Münchener David Thomas die Tabellenführung in der RCN.

Wechselhafte Witterungsbedingungen von ganz nass bis ganz trocken machten an Ostern die ohnehin schon interessante Rennstrecke in den belgischen Ardennen noch anspruchsvoller. In der Klasse NES7 ließen Sandberg, Torsten Kratz (A-Pellendorf) und Matthew Swanepol aus Südafrika nichts anbrennen und feierten mit dem fruit2go-BMW M235i Racing Cup nicht nur einen souveränen Klassensieg mit Rundenvorsprung, sondern standen als Gesamtdritte hinter zwei Porsche im Feld der 32 Starter sogar auf dem Podium!

„Das Auto war für alle Wetter bestens abgestimmt und die Boxenstopps verliefen perfekt. Wir Fahrer blieben fehlerfrei und das Ergebnis ist der verdiente Lohn“, freute sich Kratz. In der gleichen Klasse lenkten Michael Eden (NZ-Wanganui) und der Däne Nicolai Eberhard den Scangrip-BMW 335i auf Rang sechs, während die Dänen Niels Borum und Anders Lund mit dem Mini Cup 1,6 in der Klasse NES5 Zweiter von vier Fahrzeugen wurden.

Tabellenführung in der RCN verteidigt

Sie kamen als Spitzenreiter zum Nürburgring und reisten auch wieder als Tabellenführer ab: Sandberg und Thomas hatten mit dem BGStechnic-BMW 325i bei den Produktionswagen bis 2500 ccm erneut alles im Griff und gewannen mit 66 Sekunden Vorsprung. In der mit 20 Teilnehmern am stärksten besetzten Klasse freute sich das Duo somit erneut über eine fette Punkteausbeute!

„Es lief einfach perfekt“, sagte Thomas. „Wir sind, wie fast alle anderen, auf Regenreifen gestartet und Oskar konnte bei abtrocknender Strecke sofort die Führung übernehmen. Wir wechselten beim Boxenstopp auf Slicks und ich habe mich im Auto direkt wohl gefühlt. Die Fahrwerksabstimmung war perfekt, so konnte ich den Vorsprung zum Zweitplatzierten halten und den Sieg nach Hause fahren.“

Der Norweger Inge Hanseaetre komplettierte am Steuer des zweiten Sorg-BMW 325i als Dritter das starke Ergebnis! Bei den Produktionswagen bis 3500 ccm lenkten Björn Simon (Weilerswist) und Doppelstarter Kratz den Porsche Cayman auf Platz zwei von vier Startern.

Nicht so gut lief es in der Cup-Klasse der BMW M235i Racing: Reinhard Schmiedel (Würzburg) beendete sein RCN-Debüt mit dem achten Rang. Nicht gewertet wurden Christian Straube (Schwalmstadt) und Philipp Hagnauer (CH-Basel), die sich verzählten und eine Runde zu viel drehten.

Viel Pech beim 6h-Quali-Rennen zum 24h-Rennen

„Wenn die Generalprobe misslingt, dann gibt es normalerweise ein gutes Rennen“, bewertete Teamchef Daniel Sorg das Abschneiden seiner Autos beim 6h-Quali-Rennen zum 24h-Rennen mit Galgenhumor. „So gut die Saison bislang verlaufen war: Heute war leider der Wurm drin.“

Für das beste Resultat sorgte der von Securtal Sorg Rennsport betreute BMW M4 GT4 von Dirk Adorf (Altenkirchen), dem Briten Ricky Collard sowie Jörg Weidinger (Happurg) als Sieger der Klasse SP8T. Hier kamen Niels Borum und Michael Eden mit dem BMW 335i auf den dritten Rang. Bei den Produktionswagen bis 2500 ccm freuten sich Ugo Vicenzi, Alberto Carobbio (beide Italien) sowie Thomas Müller (Seevetal) über Platz drei im BMW 325i Coupé. Ein Unfall beendete in Führung liegend die Fahrt des BGStechnic-BMW 325i von Björn Simon, Olaf Meyer (Kirchlinteln) und Sandberg.

Auf Podiumskurs in ihren jeweiligen Klassen rangierten auch lange Zeit der Sinziger-Porsche Cayman (Kratz/Kenntemich/Bender/Hewer) und der fruit2go-BMW M235i (Eichenberg/Sandberg/Kratz/Günther). Doch in der vierten Rennstunde strandeten beide mit technischem Defekt.

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Re: [VLN/RCN/24hS] Securtal Sorg Rennsport

Beitrag von Jörg Ufer » Mo 12.Jun, 2017 21:35

Vorschau ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring, 25.-28. Mai 2017

Acht Fahrzeuge und den Erfolg im Visier
Securtal Sorg Rennsport startet mit viel Optimismus

Mit acht Fahrzeugen, sechs BMW und zwei Porsche, nimmt Securtal Sorg Rennsport das diesjährige ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring in Angriff. Das Wuppertaler Team setzt dabei auf eine gesunde Mischung aus Routiniers und Neulingen. „Nach dem bisherigen Saisonverlauf sind wir sehr zuversichtlich, erfolgreich abzuschneiden,“ sagt Benjamin Sorg. Mit ähnlich vielen Fahrzeugen ist die Erfolgsmannschaft beim RCN-Lauf am Start, der im Rahmenprogramm stattfindet. Dort soll die Tabellenführung verteidigt werden.

„Podestplätze sollten in allen fünf Klassen, in denen wir vertreten sind, möglich sein. Ein bis zwei Klassensiege halten wir für absolut machbar. Das haben die Rennen der noch jungen Saison auf dem Nürburgring, in Spa und auch in Silverstone gezeigt“, so Daniel Sorg.

In der Klasse SP8T kooperiert Securtal Sorg Rennsport, wie schon beim 24h-Qualirennen, erneut mit BMW Motorsport. Deren neu entwickelter BMW M4 GT4 wird gemeinsam eingesetzt. Dabei ist BMW Motorsport vor allem auch das Feedback eines Kundensportteams während der Absicherungsphase des Fahrzeugs wichtig. Die Lenkradarbeit werden sich Werksfahrer Dirk Adorf (Michelbach), Junior Ricky Collard (GB-Hampshire), Versuchsingenieur Jörg Weidinger (Happurg) und Journalist Jethro Bovingdon (GB-Northampton) teilen. Niels Borum (DK-Odense), Wayne Moore (NZ-Peakakariki) und Michael Eden (NZ-Wanganui) gehen in der gleichen Klasse an den Start. Das sehr erfahrene Trio (zusammen 35 Starts) pilotiert einen BMW 335i.

Zwei Eisen im Feuer hat Securtal Sorg Rennsport auch bei den Produktionswagen bis 2500 ccm (Klasse V4) und im BMW M235i Racing Cup. In der V4 möchten Torsten Kratz (A-Pellendorf), Oskar Sandberg (Insul) und Kevin Warum (Schweitenkirchen) im BGStechnic-BMW 325i ein ganz klares Wort mit um den Klassensieg sprechen. Das BMW 325i Coupé steuern Olaf Meyer (Verden), Alberto Carobbio (I-Bergamo) und Ugo Vincenzi (I-Gorgonzola).

Zu den Mitfavoriten im mit 13 Fahrzeugen stark besetzten BMW-Cup zählen Heiko Eichenberg (Fritzlar), Felix Günther (Velbert) und Guido Wirtz (CH-Stansstad) im fruit2go-M235i. Das Schwesterfahrzeug wird gefahren von den drei Argentiniern Alessandro Salerno, Eduardo Romanelli und Alejandro Walter Chawan.

Neben sechs BMW-Fahrzeugen gehen für Securtal Sorg Rennsport auch zwei Porsche Cayman an den Start. Im Cockpit des seriennahen Models bei den Produktionswagen bis 3500 ccm (Klasse V6) nehmen Björn Simon (Weilerswist), Nicolas Griebner (Weilerswist), Emin Akata (Friedrichshafen) und James P. „Jim“ Briody (USA-Prescott) Platz. Die Piloten des Sinziger Mineralbrunnen-Cup-Cayman aus der gleichnamigen Klasse sind Stefan Beyer (Neustadt/Aisch), Stefan Kenntemich (Wettenberg), Oliver Bender (Frankfurt) und Christoph Hewer (Ludwigsburg).

Securtal Sorg Rennsport in Zahlen:

Start-Nr. 39
BMW 335i
Klasse SP8T, Turbo-Specials bis 4000 ccm
Niels Borum, DK-Odense, bislang 6 Starts
Wayne Moore, NZ-Peakakariki, 22 Starts
Michael Eden, NZ-Wanganui, 7 Starts

Start-Nr. 40
BMW M4 GT4
Klasse SP8T, Turbo-Specials bis 4000 ccm
Dirk Adorf, Michaelbach, 21 Starts
Ricky Collard, GB-Hampshire, Debütant
Jörg Weidinger, Happurg, 13 Starts
Jethro Bovingdon, GB-Northampton, 2 Starts

Start-Nr. 134
Porsche Cayman S
Klasse V6, Produktionswagen bis 3500 ccm
Björn Simon, Weilerswist, Debütant
Nicolas Griebner, GB-Camerley, Debütant
Emin Akata, Friedrichshafen, 9 Starts
James P. „Jim“ Briody, USA-Prescott, 15 Starts

Start-Nr. 154
BMW 325i Coupé
Klasse V4, Produktionswagen bis 2500 ccm
Olaf Meyer, Verden, Debütant
Alberto Carobbio, I-Bergamo, 1 Start
Ugo Vincenzi, I-Gorgonzola, 5 Starts

Start-Nr. 156
BMW 325i
Klasse V4, Produktionswagen bis 2500 ccm
Torsten Kratz, A-Pellendorf, 11 Starts
Oskar Sandberg, Insul, 1 Start
Kevin Warum, Schweitenkirchen, 3 Starts

Start-Nr. 238
BMW M235i Racing Cup
Klasse Cup 5, BMW M 235i Racing Cup
Heiko Eichenberg, Fritzlar, 4 Starts
Felix Günther, Velbert, 2 Starts
Guido Wirtz, CH-Stansstad, 14 Starts

Start-Nr. 252
BMW M235i Racing Cup
Klasse Cup 5, BMW M 235i Racing Cup
Alessandro Salerno, RA-Caba, 1 Start
Eduardo Romanelli, RA-San Fernando, Debütant
Alejandro Walter Chawan, RA-Martinez, 5 Starts

Start-Nr. 301
Porsche Cayman GT4 CS
Klasse Cup 3, Porsche Cayman GT4 CS-Cup
Stefan Beyer, Neustadt/Aisch, 1 Start
Stefan Kenntemich, Wettenberg, 5 Starts
Oliver Bender, Frankfurt, 2 Starts
Christoph Hewer, Ludwigsburg, 1 Start

Zeitplan ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring 2017:

Donnerstag, 25. Mai:
15.50-17.30: Freies Training
20.05-23.30: 1. Zeittraining

Freitag, 26. Mai:
09.30-11.30: 2. Zeittraining
19.50-20.30: Einzelzeitfahren Top 30

Samstag, 27. Mai:
15.30: Start 24h-Rennen

Sonntag, 28. Mai:
15.30: Ziel 24h-Rennen

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Re: [VLN/RCN/24hS] Securtal Sorg Rennsport

Beitrag von Jörg Ufer » Mo 12.Jun, 2017 21:35

Nachschau ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring, 25.-28. Mai 2017

Zwei Klassensiege beim Saisonhöhepunkt
Große Erfolge für Securtal Sorg Rennsport am Nürburgring

Mit gleich zwei Klassensiegen für Securtal Sorg Rennsport endete das 45. ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring. Vor 205.000 Zuschauern hatte die Wuppertaler Mannschaft sowohl bei den Produktionswagen bis 2500 ccm (Klasse V4) als auch bei den Turbo-Specials bis 4000 ccm (Klasse SP8T) die Nase vorn. Dazu gab es noch einen Podiumsplatz bei den hubraumstärksten Produktionswagen bis 3500 ccm (V6).

„Mit dem Abschneiden sind wir wirklich sehr zufrieden“, waren sich die Brüder Benjamin und Daniel Sorg einig. „Die beiden Siege waren in starkbesetzten Klassen souverän herausgefahren. Wir müssen uns bei allen Fahrern und Helfern für diese guten Resultate ganz herzlich bedanken.“

Über einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg freuten sich in der Klasse SP8T Dirk Adorf (Michelbach), Ricky Collard (GB-Hampshire), Jörg Weidinger (Happurg) und Jethro Bovingdon (GB-Northampton) am Steuer des BMW M4 GT4, der in Kooperation mit BMW Motorsport eingesetzt wurde. Außer drei Reifenschäden lief das Sportcoupé absolut problemlos und hatte schließlich zwei Runden Vorsprung. Weniger Glück hatten in der gleichen Klasse Niels Borum (DK-Odense), Wayne Moore (NZ-Peakakariki) und Michael Eden (NZ-Wanganui) im BMW 335i, die bereits im Training aufgrund kalter Reifen in die Leitplanken krachten. Das stark beschädigte Fahrzeug konnte zwar bis zum Rennen fit gemacht werden, kam aber auch hier nicht in Wertung.

Torsten Kratz (A-Pellendorf), Oskar Sandberg (Insul) und Kevin Warum (Schweitenkirchen) büßten Platz eins in der Klasse V4 nur nach einem etwas längeren Boxenstopp ein. Ansonsten lief der BGStechnic-BMW 325i wie das berühmte Schweizer Uhrwerk und überquerte mit Rundenvorsprung den Zielstrich. Nach einem Kupplungswechsel kamen Olaf Meyer (Verden), Alberto Carobbio (I-Bergamo), Ugo Vincenzi (I-Gorgonzola) und Nicolas Griebner (GB-Chamberley) im zweiten BMW 325i immerhin noch auf den fünften Platz bei zehn Startern.

Gleich zweimal bremsten Elektronikprobleme den fruit2go-BMW M235i Racing Cup von Heiko Eichenberg (Fritzlar), Felix Günther (Velbert) und Guido Wirtz (CH-Stansstad). Doch das Trio gab nicht auf und kämpfte sich schließlich in der gleichnamigen Cup-Klasse (13 Starter) auf Rang fünf vor. Im Schwesterfahrzeug belegten die vier Argentinier Alessandro Salerno, Eduardo Romanelli, Alejandro Walter Chawan und Alfredo Cayetano Tricarichi den achten Platz. Ebenfalls über Platz acht, allerdings in der Cayman Cup-Klasse, freuten sich Stefan Beyer (Neustadt/Aisch), Stefan Kenntemich (Wettenberg), Oliver Bender (Frankfurt) und Christoph Hewer (Ludwigsburg) im Sinziger Mineralbrunnen-Cayman GT4.

Glück im Unglück hatten in der Klasse V6 Björn Simon (Weilerswist), Nicolas Griebner (Weilerswist), Emin Akata (Friedrichshafen) und James P. „Jim“ Briody (USA-Prescott) im Eibach-Porsche Cayman. Akata kam am Sonntagvormittag bei hoher Geschwindigkeit im Bereich Tiergarten von der Strecke ab und prallte gegen die Leitplanken. Die Kaltverformungen hielten sich in Grenzen, an der Box bekam die Sorg-Mannschaft den Boliden wieder fit. Der Lohn für den Kampfgeist war schließlich der Platz auf dem Treppchen als Dritter.

RCN 3: Zwei vierte Plätze

So erfolgreich das 24h-Rennen für Securtal Sorg Rennsport auch war: Der dritte RCN-Saisonlauf im Rahmenprogramm am Donnerstagmorgen war etwas verkorkst. Das beste Resultat fuhren im BMW M235i Racing Cup Christian Straube/Philipp Hagnauer (Schwalmstadt/CH-Basel) ein: Platz vier von sieben Startern. Bei den Produktionswagen bis 3000 ccm (Klasse V5) sah der Schweizer Samuel Forni im Porsche Cayman ebenfalls als Vierter den Zielstrich.

In die Röhre guckten dagegen die bisherigen Tabellenführer Oskar Sandberg und David Thomas (München). Nach einem Bremsendefekt musste der BGStechnic-BMW 325i nach vier von 15 Runden abgestellt werden. Reinhard Schmiedel (Würzburg) kam im Schwesterfahrzeug auf Rang 13.

Für Securtal Sorg Rennsport geht es am 10. Juni mit dem vierten Saisonlauf zur Rundstrecken Challenge auf dem Nürburgring weiter.

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Re: [VLN/RCN/24hS] Securtal Sorg Rennsport

Beitrag von Jörg Ufer » Mo 26.Jun, 2017 21:13

VLN 4 - 24.06.17

Zweimal Podium für Securtal Sorg Rennsport

Zweimal Podium und alle Fahrzeuge im Ziel: Der dritte Saisonlauf zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring verlief für Securtal Sorg Rennsport erfolgreich. Für das beste Ergebnis sorgten Kevin Warum (Schweitenkirchen) und Torsten Kratz (A-Pellendorf), die den Eibach-Porsche Cayman in der Klasse V5 auf den starken zweiten Platz von 15 Startern lenkten.

„Das Mannschaftsergebnis ist richtig gut, keine Frage“, sagte Daniel Sorg. „Leider kämpften wir in der Klasse V4 mit stumpfen Waffen und büßten etwas Boden in der Meisterschaft ein. Aber sechs Rennen stehen noch bevor, es wird noch viel passieren.“

Startfahrer Kratz und später Warum lieferten sich bei den Produktionswagen bis 3000 ccm (V5) ein spannendes Duell mit einem anderen Cayman sowie einem BMW M3. Während der BMW nach einem Unfall gegen Rennmitte ausfiel, blieben die beiden Porsche immer dicht beisammen. Am Ende mussten sich Warum/Kratz nur um 22 Sekunden geschlagen geben. „Es war erst unser drittes Rennen mit diesem Fahrzeug. Wir kommen unserem Wettbewerber immer näher, daher bin ich zufrieden“, sagte Warum.

Doppelstarter Kratz war dagegen zusammen mit Oskar Sandberg (Insul) bei den Produktionswagen bis 2500 ccm (V4) von Beginn an auf verlorenem Posten. Nach einem Motorschaden im freien Training musste auf ein Ersatztriebwerk für den BGStechnic-BMW 325i zurückgegriffen werden. „Der Motor ging gar nicht“, sagte Sandberg. „Keine Chance. 20 Sekunden pro Runde zu langsam.“ Mit Rang acht bei 15 Teilnehmern gelang dem Duo Kratz/Sandberg wenigstens Schadensbegrenzung. In der gleichen Klasse fuhren Stefan Kerkemeier (CH-Rafz), Samuel Forni (St. Magarethen) und Julian Kirste (Hamburg) im Schaltwerk Bikes-BMW Coupé auf Rang elf.

Den Sinziger Mineralbrunnen-Porsche Cayman GT4 lenkten in der gleichnamigen Cup-Klasse Stefan Beyer (Neustadt/Aisch), Ulf Wickop (Bottrop) und Nicolas Griebner (GB-Chamberley) auf Platz fünf von neun Teilnehmern. „Der neue Motor lief richtig rund“, freute sich Beyer. „Wir waren so schnell und problemlos unterwegs wie noch nie mit dem Cayman. Ein großes Kompliment gilt der Sorg-Mannschaft. Von mir aus kann es so weitergehen.“

Mit 20 Fahrzeugen war der BMW M235i Racing Cup einmal mehr die stärkste Klasse, darunter vier von Securtal Sorg Rennsport. Solist Heiko Eichenberg (Fritzlar) kämpfte von Beginn an mit um einen vorderen Platz, musste sich im fruit2go-BMW aber schließlich mit 0,134 Sekunden Rückstand als Dritter knapp geschlagen geben. Auf Rang sechs lenkten Felix Günther (Velbert) und Guido Wirtz (CH-Stansstad) den Gedlich Racing-BMW. Die beiden Dänen Frederik Nymark und Hendrik Bollerslev freuten sich im Securtal-M235i über Rang acht. Auf Platz zwölf kamen die beiden Schweizer Marco Timbal und Philipp Hagnauer sowie Christian Straube (Schwalmstadt) mit den bertrandt-BMW ins Ziel.

RCN 4: Klassensieg für Sandberg/Hagnauer

Beim vierten Saisonlauf zur Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring untermauerte Oskar Sandberg weiter seine Titelambitionen. Zusammen mit Philipp Hagnauer feierte der Norweger mit dem BGStechnic-BMW 325i den dritten Saisonsieg in der Klasse V4. Dank 18 Startern gab es viele Punkte für die Meisterschaft. Reinhard Schmiedel (Würzburg) fuhr im zweiten Sorg-BMW auf Platz 15. Im BMW M235i Racing Cup gingen die Positionen vier, sieben und neun an das Wuppertaler Team.

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Re: [VLN/RCN/24hS] Securtal Sorg Rennsport

Beitrag von Jörg Ufer » So 09.Jul, 2017 20:07

VLN 4 - 08.07.17

Heiko Eichenberg bester Sorg-Pilot

Beim vierten Rennen zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring sorgte Heiko Eichenberg aus Fritzlar im fruit2go-BMW M235i Racing mit dem dritten Platz in der gleichnamigen Cup-Klasse für das beste Ergebnis bei Securtal Sorg Rennsport. „Heiko war erneut stark unterwegs, Glückwunsch zu dieser Leistung“, sagte Daniel Sorg. „Leider hatten wir in den anderen Klassen einiges an Pech. Damit sind wir natürlich nicht zufrieden.“

Aus der dritten Startposition heraus kämpfte Eichenberg vom ersten Meter an mit um den Sieg im mit 16 Fahrzeugen stark besetzten BMW-Cup. Teilweise führte der Solist die Klasse auch an. Am Ende fehlten 52,5 Sekunden auf den amtierenden Meister Michael Schrey. „Unser Auto lief hervorragend und ich hatte sehr viel Spaß im Cockpit. Mit Platz drei in dieser hartumkämpften Klasse bin ich zufrieden, das gab wichtige Zähler für die Meisterschaft.“

Insgesamt vier M235i schickte die Wuppertaler Erfolgsmannschaft ins Rennen. Max Kottmayr (Pliening) und der Chinese Fei Li freuten sich über einen guten achten Platz. Im Bertrandt-BMW kamen der Schweizer Philipp Hagnauer und der Chinese Xiaogang Gu auf Platz zwölf. Thermische Probleme und ein Unfall ließen für Felix Günther (Velbert) und Guido Wirtz (Schweiz) im Gedlich-M235i nicht mehr als Rang 13 zu.

Bei den Produktionswagen bis 2500 ccm (V4) wurden Oskar Sandberg (Insul) und Torsten Kratz (A-Pellendorf) zunächst ihrer Favoritenrolle gerecht und führten in der mit 17 Startern sehr gut besetzten Klasse. Doch dann bremsten auch hier thermische Probleme den BGStechnic-BMW 325i.

„Wir haben vor dem Rennen einen nagelneuen Motor eingebaut, der ab BMW-Werk so geliefert wurde. Warum das Triebwerk zu heiß wurde und teilweise ins Notlaufprogramm wechselte müssen wir noch eruieren“, erklärte Benjamin Sorg. Platz vier war jedenfalls nicht das, was sich das Duo erhofft hatte. Im Schwesterfahrzeug, dem Schaltwerk Bikes-BMW 325i Coupé, kamen die Schweizer Stefan Kerkemeier und Samuel Forni zusammen mit Julian Kirste (Hamburg) auf den zehnten Platz.

Doppelstarter Kratz hatte gleich doppeltes Pech. Zusammen mit Kevin Warum (Schweitenkirchen) lieferte sich der 46-Jährige im Eibach-Porsche Cayman bis zur dritten der vier Rennstunden ein sehenswertes Duell um den Sieg in der Klasse V5 mit einem Markenkollegen, ehe Warum wegen eines technischen Defekts ein paar Minuten einbüßte. Somit nur Platz acht von 13 Startern.

Bei den größten Produktionswagen bis 3500 ccm, Klasse V6, war das Rennen bereits in der vierten Runde für Nicolas Griebner (Großbritannien), Björn Simon (Weilerswist) und Emin Akata (Friedrichshafen) zu Ende. Im Streckenabschnitt Tiergarten war Griebner von der Strecke abgekommen und mit dem Porsche Cayman S gegen die Leitplanken geprallt.

Jörg Ufer
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Re: [VLN/RCN/24hS] Securtal Sorg Rennsport

Beitrag von Jörg Ufer » Mi 23.Aug, 2017 20:52

Nachschau 5. Saisonrennen Langstreckenmeisterschaft Nürburgring

fruit2Go-BMW erneut auf dem Podest
6h-Regenschlacht auf dem Nürburgring

Der fünfte Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, mit sechs Stunden Renndistanz auch der längste, war über weite Strecken von wechselnden Witterungsbedingungen geprägt. Die richtige Reifenwahl entschied über Sieg oder Niederlage. „Das war heute mehr was für Hellseher“, brachte es Daniel Sorg auf den Punkt. „Wir haben ordentliche Ergebnisse erreicht, aber es wäre deutlich mehr möglich gewesen.“

Verlass war einmal mehr für Securtal Sorg Rennsport auf die drei BMW M235i Racing Cup in der gleichnamigen mit 17 Fahrzeugen besetzen Klasse. Heiko Eichenberg (Fritzlar) und Oskar Sandberg (Insul) wurden nach zwischenzeitlicher Führung im fruit2go-BMW Dritter. „Mindestens einmal waren Slicks heute falsch“, sagte Eichenberg. Im Gedlich-BMW fuhren Felix Günther (Velbert) und Guido Wirtz (Schweiz) auf Rang fünf, Philipp Hagnauer, Marco Timbal (Schweiz), Christian Straube (Schwalmstadt) und Olaf Meyer (Verden) wurden Elfte.

Doppelstarter Sandberg führte sogar für mehrere Runden gleich zwei Klassen an. Neben dem BMW-Cup auch die Klasse V4 für Produktionswagen bis 2500 ccm zusammen mit Torsten Kratz (Österreich) und Inge Hanseaetre (Norwegen) am Steuer des BGStechnic-BMW 325i. „Auch hier machte uns Regen einen Strich durch die Rechnung als wir gerade wieder Slicks montiert hatten“, ärgerte sich Sandberg. Das Trio wurde schließlich als Vierter gewertet. Auf Rang sieben fuhren die Schweizer Stefan Kerkemeier und Samuel Forni zusammen mit Marc Peraldi (Frankreich) im Schaltwerk Bikes-BMW 325i Coupé.

Bei den Produktionswagen bis 3000 ccm (V5) erwischte Torsten Kratz einen perfekten Start und hatte nach wenigen Runden mit dem Eibach-Porsche Cayman bereits 20 Sekunden Vorsprung. Dann sorgte ein technisches Problem für einen längeren Boxenstopp. In der Porsche Cayman-Cup-Klasse freuten sich Stefan Beyer (Neustadt/Aisch), Christoph Hewer (Ludwigsburg), Emin Akata (Friedrichshafen) und Björn Simon (Weilerswist) im Cockpit des Sinziger-Porsche über Platz sieben bei elf Startern.

Die Kollision mit einem langsamen Seat Leon auf der Döttinger Höhe während eines kräftigen Regenschauers in der vierten Stunde sorgte für das Ende der drei BMW-Junioren. Mikkel Jensen (Dänemark), Dennis Marschall (Eggenstein-Leopoldshafen) und Beitske Visser (Niederlande) hatten bis zu diesem Zeitpunkt einen fehlerfreien Job im BMW M235i Racing abgeliefert.


RCN 6: Klassensieg für Sandberg/Thomas

Oskar Sandberg und David Thomas (München) feierten beim sechsten Lauf zur Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring ihren vierten Saisonsieg. In der Klasse V4 hatte das Duo nach 15 Runden auf der Nordschleife mit dem BGStechnic-BMW 325i 13 Sekunden Vorsprung. Robert Penten (Schweden) und Björn Simon (Weilerswist) wurden Elfte. Im BMW M235i Racing Cup gab es die Plätze drei, sechs und acht, in der Reihenfolge Luis Ramirez (Quiddelbach), Dominik Clemm/Florian Jung (Aufkirchen/München) und Ulrich Clemm/Nicolas Clemm (Aufkirchen).

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