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1000km (2008)
[VLN/RCN/24hS] Securtal Sorg Rennsport
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Jörg Ufer



Anmeldungsdatum: 12.02.2003
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BeitragVerfasst am: Mo 11.Apr, 2016 20:38    Titel: [VLN/RCN/24hS] Securtal Sorg Rennsport Antworten mit Zitat

Saisonvorschau VLN

Mit mindestens fünf Fahrzeugen am Start
Securtal Sorg Rennsport mit VLN-Großeinsatz

Mit dem ersten von zehn Rennen zur VLN-Langstreckenmeisterschaft endet am 2. April auf deutschem Boden die Winterpause. „Wobei das Wort Pause auf uns nicht unbedingt zutrifft“, sagt Team-Manager Daniel Sorg. „Unser Arbeitspensum war nicht weniger als in den Sommermonaten. Das Resultat kann sich aber sehen lassen“, sagt der 40-Jährige und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu: „Zwischendurch waren wir zum Aufwärmen ja auch in Dubai und Mugello.“

Mit mindestens fünf Fahrzeugen wird Securtal Sorg Rennsport den Saisonauftakt zur populärsten Breitensportserie Europas in Angriff nehmen. „Neben unseren beiden bekannten BMW M235i Racing Cup und dem bewährten BMW M3 GT4 werden dieses ein Porsche Cayman und ein BMW 325i sein“, erklärt Technik-Chef Benjamin Sorg. „Die beiden Letztgenannten wurden neu aufgebaut.“

In der BMW-Cup-Klasse soll der dritte Tabellenrang aus dem Vorjahr mindestens verteidigt werden. Und auch der Klassensieg beim Saisonhighlight, den ADAC 24 Stunden. Die beiden BMW M235i Racing Cup werden von Heiko Eichenberg/Torsten Kratz (Fritzlar/Mönchengladbach) sowie Max Kottmayr/Kevin Warum (München/Schweitenkirchen) gelenkt. Eichenberg: „Die Cup-BMW wurden auf die 2016er-Spezifikation umgebaut. Zum Glück konnten wir im Vorfeld testen. Mit großem Heckflügel und etlichen neuen Fahrwerksteilen haben sich Fahrverhalten und Rundenzeiten geändert.“

Podiumsplatzierungen sind auch das erklärte Ziel beim fruit2go-BMW M3 in der GT4-Klasse. Oliver Bender (Frankfurt) und Stefan Beyer (Neustadt/Aisch) holen sich für die ersten drei VLN-Rennen und das 24h-Rennen Kratz als Verstärkung mit ins Cockpit. „Wir werden dieses Jahr endlich ein paar Starter mehr in der Klasse haben“, freut sich Bender.

Fahrzeuge vom Typ BMW 3er für die Produktionswagen bis 2500 ccm (Klasse V4) haben beim Wuppertaler Erfolgsrennstall bereits Tradition. Am Steuer des neuaufgebauten koffer-direkt.de-325i werden sich Ulf Wickop (Bottrop) und Nicolas Griebner (WOHNORT) abwechseln. Und auch bei den Produktionswagen bis 3500 ccm (Klasse V6) hat Securtal Sorg Rennsport mit dem fruit2go-Porsche Cayman ein heißes Eisen im Feuer. Die Piloten sind René Steurer (Frankfurt) und Peter Kübler (WOHNORT).

Guter Saisonauftakt im Januar in Dubai

Mit einem richtig guten Ergebnis endete das 24h-Rennen Mitte Januar in Dubai für Securtal Sorg Rennsport: In der GT4-Klasse fuhren Beyer, Kratz und Wickop, verstärkt von Meisam Taheri und Frederik Nymark, auf den fünften Platz bei 15 Startern. „Und das, obwohl die Streckencharakteristik unserem M3 wirklich nicht lag“, betonte Benni Sorg.

Nach dem Qualifying hatte niemand im Team mit einem solchen Ergebnis gerechnet. Startplatz 14 und rund vier Sekunden Rückstand auf den Polesetter der Klasse dämpften die Erwartungen. Kratz erklärte vor dem Start: „Auf dieser Strecke haben wir aufgrund des höheren Fahrzeuggewichtes spürbare Nachteile gegenüber einigen Klassenkonkurrenten. Die leichten Ginetta und Lotus sind hier klar im Vorteil.“

Während viele Wettbewerber im Rennverlauf mit Defekten zurück- oder ausfielen oder verunfallten, spulte die BMW-Mannschaft wie ein Schweizer Uhrwerk seine Runden ab. Im Ergebnis ging es immer weiter nach vorn. Etwa vier Stunden vor Schluss wurde dann der fünfte Platz erobert und bis ins Ziel verteidigt. Daniel Sorg war stolz auf alle Fahrer und Helfer: „Dieses Ergebnis war nur Dank Teamwork möglich. Danke an alle, die dazu beigetragen haben.“ Alle drei BMW M235i Racing Cup sahen hingegen nach Unfällen nicht das Ziel.

Auch beim 12h-Rennen im italienischen Mugello Mitte März war die Wuppertaler Mannschaft vertreten. Hier wurde der Einsatz des Scangrip Racing-BMW 335i übernommen. Die beiden Dänen Anders Lund und Niels Borum sowie der Neuseeländer Maurice O´Reilley fuhren in ihrer Klasse auf den dritten Rang.
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Jörg Ufer



Anmeldungsdatum: 12.02.2003
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BeitragVerfasst am: Mo 11.Apr, 2016 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Nachschau VLN Langstreckenmeisterschaft 1. Rennen 2.4.16

Dreimal Top Fünf und alle im Ziel
Securtal Sorg Rennsport zufrieden mit VLN-Saisonauftakt

Nach dem Saisonauftakt zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring kehrte Securtal Sorg Rennsport zufrieden nach Wuppertal zurück. „Alle im Ziel, dreimal Top Fünf und keine gravierenden Blechschäden: Die Bilanz geht in Ordnung“, sagte Technik-Chef Benjamin Sorg.

Für das beste Ergebnis sorgten bei den Produktionswagen bis 2500 ccm Nicolas Griebner (Großbritannien), Ulf Wickop (Bottrop) und Lars Kern (Weissach) im koffer-direkt.de-BMW 325i. Im Feld der neun Starter wurde das Trio als Vierter abgewinkt. Startfahrer Kern hatte sogar zeitweise die Führung übernommen, am Ende schrammte die Mannschaft knapp am Podium vorbei. „Der neuaufgebaute BMW lief einfach perfekt“, sagte Kern und seine Teamkollegen ergänzten: „Die Saison ist noch lang und aufs Treppchen werden wir auch noch fahren.“

Auch bei den Produktionswagen bis 3500 ccm waren neun Fahrzeuge am Start. Peter Haener (Schweiz), Friedhelm Mihm (Sundern) und Felix Günther (Velbert) wurden schließlich als Fünfter abgewinkt. Das Trio beklagte lediglich in der Anfangsphase kleinere Probleme am fruit2go-Porsche Cayman.

Der im identischen Design folierte BMW M3 GT4 von Oliver Bender (Frankfurt), Stefan Beyer (Neustadt/Aisch) und Torsten Kratz kam bei den GT4-Fahrzeugen auf den zweiten Platz von drei Teilnehmern. „Wir würden uns natürlich über ein paar mehr Starter freuen, dann wäre die Freude am Fahren noch größer“, sagte Beyer. „Bis auf ein leicht nervöses Heck war alles in Ordnung.“

Securtal Sorg Rennsport belegte im Vorjahr den dritten Schlussrang in der Teamwertung des BMW M235i Racing Cups. Entsprechend hoch sind natürlich auch dieses Jahr die Erwartungen. Im Feld der 19 Starter markierten Heiko Eichenberg (Fritzlar) und Doppelstarter Kratz die fünftbeste Trainingszeit, Max Kottmayr (Pliening), Kevin Warum (Schweitenkirchen) und der Schwede Erik Johansson nahmen das 4 Stunden-Rennen von Startplatz 15 aus in Angriff.

Der große Leidtragende des Startgetümmels der ersten Runde war Eichenberg. Im Bereich der Auffahrt zur Nordschleife kam es zu einer Kollision mit dem Avia Racing-BMW M235i. Hieraus resultierend drehte sich der 41-Jährige, musste das gesamte Feld passieren lassen und humpelte mit einem Reifenschaden bis zur Box zurück. Über eine Runde ging verloren, mehr als Platz 17 war für den Elsässer Filtertechnik-BMW nicht mehr möglich.

Die Teamkollegen kämpften sich hingegen peu-a-peu vor. Zunächst nahm Warum am Steuer Platz, Kottmayr im Mittelteil und am Ende schließlich der frühere skandinavische Formel Renault-Meister Johansson. Sorg: „Unsere Fahrer haben auf die Sieger gerade einmal vier Minuten verloren. Das waren eine prima Leistung und wichtige Punkte für die Meisterschaft.“

7. Gesamtrang bei den 24h in Silverstone

Während Technik-Chef Benjamin Sorg trotz starker Knieschmerzen am Nürburgring alles im Griff hatte, war sein Bruder Daniel mit einem Teil der Mannschaft in Großbritannien unterwegs. Beim 24h-Rennen in Silverstone betreute die Wuppertaler Erfolgsmannschaft erneut den Scangrip-BMW 335i der Dänen Niels Borum, Frederik Nymark und Morten Dons sowie des Neuseeländers Maurice O´Reilley. Viele Stunden Dauerregen sorgte für schwierige Bedingungen, die die vier Piloten perfekt meisterten und schließlich auf dem siebten Gesamtrang im Feld der 40 Fahrzeuge und dem zweiten Klassenrang abgewinkt wurden. „Nachts und bei starkem Regen waren wir teilweise das schnellste Fahrzeug, ich bin stolz auf diese Mannschaft“, freute sich Daniel Sorg.
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Jörg Ufer



Anmeldungsdatum: 12.02.2003
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BeitragVerfasst am: Mo 18.Apr, 2016 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Nachschau 24h-Qualirennen 16./17.04.16 und RCN 1 - 16.04.16

Dritter Gesamtrang, drei Klassensiege und ein Podium
Ein rundum gelungenes Wochenende beim 24h-Quali-Rennen

Securtal Sorg Rennsport gehörte zu den großen Gewinnern beim ADAC 24h-Qualifikationsrennen auf dem Nürburgring. Beim über sechs Stunden gehenden Hauptrennen am Sonntag feierte die Wuppertaler Mannschaft einen Klassensieg in der SP8T sowie einen dritten Rang in der BMW-Cup-Klasse. Samstags landete Kevin Warum mit einem weiteren Cup-BMW auf dem sensationellen dritten Gesamtrang beim Lauf zur Rundstrecken-Challenge und wurde natürlich Klassensieger.

„Dieses Wochenende war für uns sehr erfolgreich“, freute sich Team-Manager Daniel Sorg. „Ein großes Kompliment gebührt unseren Fahrern für die Leistungen und der gesamten Mannschaft für die großartige Organisation und die perfekten Boxenstopps.“ Sein Bruder und Technik-Chef Benjamin Sorg ergänzte: „Wir hatten, je nach Fahrzeug und Serie, bei bis zu neun Stunden Fahrzeit nicht das geringste technische Problem und lediglich einen Unfall. Das unterstreicht die exzellente Arbeit unser Mechaniker.“

Paukenschlag beim RCN-Saisonauftakt

„Hätte mir einer vor dem Start gesagt, dass ich mit einem seriennahen Cup-BMW auf den dritten Gesamtrang fahre, hätte ich den für verrückt erklärt“, sagte Kevin Warum am Samstagabend. Nach 13 Runden auf der Kombination aus GP-Kurs und Nordschleife lenkte der 24-Jährige den BMW M235i Racing Cup im Feld der 195 Starter auf den sensationellen dritten Gesamtrang. „Das war heute ein perfekter Tag, ich bin super glücklich. Danke an alle, die zu diesem Erfolg beigetragen haben.“

Bei schwierigen Witterungsbedingungen – Regen und Sonne wechselten sich immer wieder ab – kämpfte Warum von Beginn an in der Spitzengruppe mit. Peu-á-Peu verbesserte sich der Sorg-Pilot und passierte schließlich als Dritter den Zielstrich. Ebenfalls einen Klassensieg feierten bei den Produktionswagen bis 1850 ccm Jan Heiler und Nicole Bauer (beide St. Rot) im BMW 318iS. Für Heiler war es der zehnte RCN-Erfolg. Benjamin Sorg war voll des Lobes: „Bei dem schwierigen Wetter haben Kevin und Jan alles richtig gemacht. Sie waren fehlerfrei und richtig schnell unterwegs, sonst könnte man dieses Ergebnisse nicht erreichen.“

Das Ankommen stand bei den Nürburgring-Neulingen Gunnar Rüffer (Frankfurt) und Björn Simon (Weilerswist) im Vordergrund. Trotz zweier Dreher, die aber ohne Kaltverformung glimpflich ausgingen, kam das Duo mit dem fruit2go-Porsche Cayman bei den Produktionswagen bis 3500 ccm auf den achten Platz von neun Startern. Für Ole Petersen (CH-Winterthur) und Ulf Wickop (Bottrop) war die Fahrt schon in der ersten Runde beendet. Petersen kam mit dem BMW 325i im Bereich Bergwerk von der Strecke ab und krachte in die Leitplanken. Der Wasserkühler wurde hierbei so stark beschädigt, dass eine Weiterfahrt unmöglich war.

Klassensieg im 24h-Qualirennen

Die Dänen Niels Borum und Jeppe Degnbol Moller haben derzeit einen Lauf. Nach dem siebten Gesamtrang bei den 24h von Silverstone vor zwei Wochen gewannen sie nun am Steuer des Scangrip-BMW 335i beim 24h-Qualirennen die Klasse der Turbo-Specials bis 4000 ccm. Die beiden Skandinavier hatten nach sechs Stunden Distanz drei Runden Vorsprung.

In der mit sieben Fahrzeugen stark besetzten BMW-Cup-Klasse lagen Heiko Eichenberg (Fritzlar), Friedhelm Mihm (Sundern) und Max Kottmayr (Pliening) immer unter den ersten Drei. Zwischen der dritten Runde und dem ersten Boxenstopp nach etwas mehr als einer Stunde führte Startfahrer Eichenberg sogar. Am Ende wurde das Trio als Dritter abgewinkt, 44 Sekunden hinter dem Zweiten und etwas mehr als drei Minuten nach dem Sieger. Daniel Sorg: „Das war heute wieder ein typischer Markenpokal. Spannend vom ersten Meter an. Platz drei ist bei diesem homogenen Feld absolut in Ordnung.“

Am kommenden Wochenende debütiert Securtal Sorg Rennsport bei der DMV BMW Challenge in Hockenheim, ehe in zwei Wochen das zweite Rennen zur Langstreckenmeisterschaft Nürburgring auf dem Programm steht.
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Jörg Ufer



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BeitragVerfasst am: Do 05.Mai, 2016 12:50    Titel: Antworten mit Zitat

VLN 2 - 30.04.16

Alle Autos im Ziel
Geschlossene Mannschaftsleistung von Sorg Rennsport

Der zweite Lauf zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring wurde von wechselnden Witterungsbedingungen und vielen Ausfällen geprägt: Rund ein Drittel der 182 Starter schied aus. Securtal Sorg Rennsport glänzte dagegen mit einer Ankunftsquote von 100 Prozent: „Kompliment an alle Fahrer und die gesamte Mannschaft: Das war heute eine starke Leistung!“ freute sich Team-Manager Daniel Sorg.

Für das beste Ergebnis sorgten im hartumkämpften BMW M235i Racing Cup Heiko Eichenberg (Fritzlar) und Torsten Kratz (Mönchengladbach). Sie lenkten den Elsässer Filtertechnik-BMW nach 25 Runden auf den vierten Rang bei 20 Startern. „Wir sind taktisch gut gefahren, haben uns keine Fehler erlaubt und wären am Ende noch beinahe auf dem Podium gelandet“, sagte Eichenberg, der als Start- und Schlussfahrer den Löwenanteil leistete. „Das gibt gute Punkte für die Fahrer- und Teamwertung im BMW-Cup.“

Im Schwesterauto hatten Max Kottmayr (Pliening), Kevin Warum (Schweitenkirchen) und Erik Johansson (Schweden) dagegen Pech. Nach einem guten Start gab es in der dritten Runde eine Kollision mit einem langsameren Fahrzeug. Dessen Fahrer war aufgrund einer CO2-Vergiftung benommen und änderte unvorhersehbar seine Linie. Die anschließende Reparatur dauerte rund zwei Stunden, das Trio sah aber immerhin noch die Zielflagge.

Bei den Produktionswagen bis 2500 ccm (Klasse V4) hatte die Wuppertaler Mannschaft ebenfalls zwei Eisen im Feuer. Auf Rang fünf von zehn Startern wurden Nicolas Griebner (GB-Chamberley) und Ulf Wickop (Bottrop) mit dem koffer-direkt.de-BMW 325i abgewinkt. Die Finnen Heikki Liiri und Sepo Hunt wurden Neunter. Sie büßten in der Anfangsphase etwas Boden ein, als Kühlwasser nachgefüllt werden musste. „Um einen möglichen größeren Schaden oder gar einen Ausfall zu vermeiden, haben wir vorsichthalber einen längeren Boxenstopp eingelegt und sind der Sache auf den Grund gegangen“, erklärte Technik-Chef Benjamin Sorg.

Peter Haener (Schweiz), Friedhelm Mihm (Sundern) und Peter Larsson (Schweden) schrammten bei den Produktionswagen bis 3500 ccm (Klasse V6) knapp am Podium vorbei. Nach 24 Runden wurde das Trio mit dem fruit2go-Porsche Caymann Vierter von sieben Startern. Der im ähnlichen Design folierte BMW M3 von Oliver Bender (Frankfurt), Stefan Beyer (Neustadt/Aisch) und Doppelstarter Kratz fuhr bei den GT4s (Klasse SP10) auf Rang zwei bei allerdings nur drei Teilnehmern. Im Training hatte Kratz immerhin die Pole-Position markiert.

Podium in Hockenheim

Securtal Sorg Rennsport debütierte am vergangenen Wochenende bei der DMV BMW Challenge auf dem Hockenheimring. Eingesetzt wurden zwei BMW M235i Racing Cup für den Schweizer Philipp Hagnauer sowie das Duo Jesko Herrmann/Peter Schepanek (Kirchheim/Teck und Essen). Im verregneten ersten Rennen wurde Hagnauer vierter von neun Startern, Herrmann schied leider aus. Sonntags war es dann trocken und Hagnauer musste sich nur einem bärenstarken BMW WTCC 2,8 geschlagen geben, Schepanek wurde Siebter. Benjamin Sorg: „Das waren die ersten beiden Autorennen überhaupt für Philipp. Die Plätze vier und zwei sind ein phantastisches Debüt. Mit ihm werden wir dieses Jahr in der BMW-Challenge noch viel Spaß bekommen!“

In zwei Wochen geht es für Securtal Sorg Rennsport auf dem Nürburgring mit dem dritten Rennen zur Langstreckenmeisterschaft weiter.
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Jörg Ufer



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BeitragVerfasst am: Di 31.Mai, 2016 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Nachschau 44. Int. ADAC Zurich 24h-Rennen Nürburgring 26.-29.5.2016

Mit einem Podium nur das Minimum erreicht
Securtal Sorg Rennsport nicht zufrieden mit dem Eifelklassiker

Das ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring endete für Securtal Sorg Rennsport dieses Mal nicht mit den gewohnten Erfolgen. Obwohl die Wuppertaler Mannschaft fünf Fahrzeuge an den Start brachte, wurde mit nur einem Podium lediglich das Minimalziel erreicht. „Zur Rennhälfte habe ich mir Hoffnungen auf drei Klassensiege gemacht, leider gingen diese nicht in Erfüllung“, sagte ein trauriger Team-Manager Daniel Sorg.

Die 44. Auflage des Langstreckenklassikers in der Eifel war von tückischen Wetterwechseln und teils chaotischen Zuständen geprägt. 50 Minuten nach dem Start musste das Rennen für rund drei Stunden unterbrochen werden, weil Starkregen und Hagel einzelne Streckenabschnitte unpassierbar machten und rund die Hälfte der gestarteten Fahrzeuge eine Steigung nicht hochkamen.

In der hartumkämpften BMW-Cup-Klasse (13 Starter) lautete die Devise „Mission Titelverteidigung“. Aus dem letztjährigen Siegerteam waren Moritz Oberheim (Schermbeck) und Kevin Warum (Schweitenkirchen) dabei, dieses Mal unterstützt von Heiko Eichenberg (Fritzlar) und Felix Günther (Velbert). Und die Vier untermauerten von der ersten Sekunde an ihre Ambitionen. Zusammen mit den BMW M235i Racing von Bonk, Scheid und Adrenalin lieferte sich das Quartett einen spannenden Vierkampf und den Klassensieg.

Am Sonntagvormittag lag der Elsässer Filtertechnik-BMW mit nur 30 Sekunden Rückstand auf dem zweiten Platz, als sich Warum im Bereich Veedol-Schikane in die Wiese drehte. Fast 15 Minuten gingen verloren, ehe sich der 24-Jährige aufgrund der Slicks aus dem feuchten Untergrund befreien konnte. „Kevin hat einen tollen Einsatz gezeigt“, sagte Daniel Sorg. „Er hat selbst versucht, den BMW aus der Wiese zu schieben und nach der Befreiung den Wagen kurz an der Box durchchecken lassen. Von da an haben wir zur Attacke geblasen.“

18 Runden vor dem Ende drehte sich Oberheim in der Ravenol-Kurve von der Strecke und schlug im Reifenstapel ein. Über eine Stunde dauerte die anschließende Reparatur, mehr als Rang sechs war somit nicht mehr möglich. „Die Randstreifen waren feucht und rutschig, deshalb habe ich mich gedreht“, erklärte Oberheim. „Das war natürlich sehr schade und es tut mir leid.“ Technik-Chef Benjamin Sorg nahm seinen Piloten in Schutz: „Die vier Fahrer haben einen tollen Job abgeliefert. Der Dreher in die feuchte Wiese war Pech, danach haben wir alles riskiert.“

Bei den Turbo-Specials bis 4000 ccm (Klasse SP8T) leisteten die Neuseeländer Wayne Moore und Michael Eden sowie den beiden Dänen Niels Borum und Jeppe Degnbol Möller die meiste Führungsarbeit. Erst eineinhalb Stunden vor dem Ende wurde der Scangrip-BMW 335i noch abgefangen und musste sich schließlich mit dem zweiten Rang zufrieden geben.

In der Klasse für GT4-Fahrzeuge (SP10) war der Klassensieg ebenfalls durchaus im Bereich des Möglichen. Im fruit2go-BMW M3 von Oliver Bender (Frankfurt), Stefan Beyer (Neustadt/Aisch), Torsten Kratz (Mönchengladbach) und Friedhelm Mihm (Sundern) sorgte allerdings der Starkregen in der Anfangsphase für Elektronikprobleme. Vier Runden gingen verloren. Eine weitere Viertelstunde, als ein Manthey-Porsche ins Heck krachte. “Aber auch die drei Klassenkonkurrenten hatten ihre Probleme, daher war so schnell nichts verloren und wir hatten intakte Chancen“, sagte Benjamin Sorg.

Allerdings nur bis ziemlich genau vier Uhr in der Früh. Im Bereich Hatzenbach fuhr ein BMW M6 GT3 Kratz ins Heck. Nach der Kollision krachten beide mehrfach in die Streckenbegrenzung, für beide war das Rennen zu Ende. Die Sportkommissare ahnten das Fehlverhalten des GT3-Piloten mit einer Geldstrafe in Höhe von € 3.000 wegen Verursachens einer vermeidbaren Kollision.

Bei den Produktionswagen bis 2500 ccm (V4) hatten die Esten Erki Koldits und Roul Liideman sowie Ulf Wickop (Bottrop) und Ralf Goral (Moers) mit dem koffer-direkt.de-BMW 325i das Podium fest im Visier. Auf Rang drei liegend, kam Wickop im Streckenabschnitt Kesselchen von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanken. Bei den Produktionswagen bis 3500 ccm (V6) lenkten Peter Haener (Schweiz), Paul Follett (Großbritannien), Udo Vincenzi und Alberto Carobbio (beide Italien) den fruit2go-Porsche Cayman auf den vierten Platz von sieben Startern.

Zweimal Podium in der RCN

Im Rahmen des ADAC-Events fand auch der zweite Saisonlauf zur Rundstrecken-Challenge statt. Hier waren ebenfalls fünf Fahrzeuge unter der Bewerbung von Securtal Sorg Rennsport am Start. Für den größten Erfolg sorgten in der BMW-Cup-Klasse Kevin Warum und David Thomas (München) mit dem zweiten Platz. Siebter wurden die beiden Schweizer Stefan Kerkemeier und Samuel Forni. Bei den Produktionswagen bis 1850 ccm (V2) fuhren Jan Heiler/Nicole Bauer (beide St.Leon-Rot) im BMW 318iS auf Rang drei. Mit dem fruit2go-Porsche erreichten Gunnar Rüffer/Björn Simon (Frankfurt/Weilerswist) Platz sechs in der Klasse V6. Nicht ins Ziel kam der Schweizer Ole Petersen mit dem BMW 325i.

Auch wenn die Erfolge nicht wunschgemäß ausfielen, zogen die Wuppertaler Brüder ein positives Fazit. „Wir waren fünf Tage lang eine großartige Mannschaft mit einem tollen Teamgeist. Die Boxenstopps verliefen hervorragend, Unfallschäden wurden schnell repariert und wir haben bis zur letzten Sekunde gekämpft. Hierfür möchten wir uns bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanken! Bei den 24 Stunden in 2017 greifen wir wieder an!“
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Jörg Ufer



Anmeldungsdatum: 12.02.2003
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BeitragVerfasst am: Di 28.Jun, 2016 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

VLN 4 - 25.06.16

Ereignisreiche Regenschlacht
Securtal Sorg Rennsport mit Kampfkraft und Moral

Beim vierten Saisonrennen zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring herrschten eindeutige Verhältnisse: Von der ersten bis zur letzten Sekunde während der Vier-Stunden-Distanz war es nass, richtig nass. Mit den Bedingungen kamen Max Kottmayr (Pliening), Kevin Warum (Schweitenkirchen) und Erik Johannson (S-Gnosjö) am besten zurecht: Sie lenkten den Securtal Sorg Rennsport-BMW M235i Racing im gleichnamigen Cup auf den vierten Platz bei 21 Startern. Die anderen drei Fahrzeuge des Wuppertaler Rennstalls büßten nach Kaltverformungen Boden ein, sahen aber alle das Ziel.

„Das heutige Rennen war aufgrund des Wetters sehr anspruchsvoll“, sagte Teamchef Daniel Sorg. „Der viele Regen und der zeitweilige Nebel verlangten höchste Konzentration von den Piloten. Im Gegensatz zu Schauerwetter waren aber die Bedingungen eindeutig und frei von Überraschungen. “ Sein Bruder und Technik-Chef Benjamin ergänzte: „Leider kamen auch wir nicht ohne kleinere Blechschäden ins Ziel, aber unterm Strich haben unsere Fahrer einen guten Job abgeliefert.“

Fehlerfrei und taktisch klug hielten sich Kottmayr/Warum/Johannson von Beginn an im ersten Drittel der hartumkämpften Klasse auf. Startfahrer Warum drehte im zweiten Umlauf sogar die drittschnellste Rundenzeit aller Cup-BMW. Nach einem starken Mittelstint von Kottmayr überzeugte am Ende auch der Schwede, der erstmals ein Regen-Rennen auf der Nordschleife bestritt.

Heiko Eichenberg hätte im Elsässer Filtertechnik-Cup-BMW ebenfalls weit vorn landen können, hätte es nicht nach rund einer Stunde eine folgenreiche Kollision mit einem Walkenhorst-BMW M6 gegeben. Hierbei brach die linke vordere Spurstange, rund zwei Runden gingen verloren. Mehr als Platz 12 war somit nicht mehr möglich.

Karsten Krämer (Bergisch-Gladbach), Friedhelm Mihm (Sundern) und der Tschechische Pseudonympilot „MiVi“ kamen im dritten Cup-BMW nur auf Rang 18, nachdem Mihm im Bereich Hatzenbach zwischenzeitlich von der Strecke abgekommen war. „Ich kann mir den Unfall nicht erklären. Ich vermute ein elektronisches Problem im Fahrwerksbereich“, sagte der 61-Jährige.

Das das Trio überhaupt starten konnte, lag an einer Meisterleistung der Sorg-Crew. Nach einem Trainingsunfall von „MiVi“ stand eine Rennteilnahme in den Sternen. Doch die Mechaniker schafften das Unmögliche, und Startfahrer „MiVi“ konnte ohne Einführungsrunde dem Feld doch noch hinterher hetzen. Daniel Sorg: „Ein großes Kompliment gilt Karsten Krämer, der sein allererstes VLN-Rennen bestritt und bei dem Wetter fehlerlos agierte. Hut ab!“

Bei den Produktionswagen bis 2500 ccm kamen Ulf Wickop (Bottrop) und Stephan Epp (Wuppertal) nur auf den achten Rang von 11 Startern. Nach rund eineinhalb Stunden drehte sich Wickop im Streckenabschnitt Kesselchen von der Bahn und prallte rückwärts gegen die Leitplanken. Zum Glück konnte der 39-Jährige noch aus eigener Kraft die Boxen zur Reparatur erreichen.

„Unsere Mannschaft hat heute hervorragend gearbeitet“, war Benjamin Sorg sichtlich zufrieden. „Wir haben alle Autos innerhalb kurzer Zeit wieder flott bekommen und sogar nach achtbare Ergebnisse erzielt. Das ist ein Verdienst des gesamten Teams.“

Ein Klassenpodium bei RCN 3

Bei perfekten äußeren Bedingungen wurde eine Woche zuvor der dritte Saisonlauf zur Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring ausgetragen. Bei den Produktionswagen bis 1850 ccm war Jan Heiler (St. Leon-Rot) einmal mehr erfolgreich: Platz drei von sieben Fahrzeugen im BMW 318iS. Ulf Wickop und Olaf Meyer (Verden) wurden im BMW 325i bei den Produktionswagen bis 2500 ccm Achter von 17. Nicht ins Ziel kamen Björn Simon (Weilerswist) und Gunnar Rüffer (Frankfurt) im fruit2go-Porsche Cayman, nachdem Rüffer beim Überrunden von einem Nachzügler übersehen und angerempelt wurde.

Am Samstag, den 9. Juli steht der vierte RCN-Lauf auf dem Programm. Die Woche darauf folgt VLN-Rennen Nummer fünf.
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Jörg Ufer



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BeitragVerfasst am: Mo 18.Jul, 2016 23:16    Titel: Antworten mit Zitat

VLN 5
RCN 4
24h Le Castellet
BMW DE Challenge Lausitz

Starkes Ergebnis im BMW M235i Racing Cup
Paralleleinsatz an drei Rennstrecken

Mit einer organisatorischen Meisterleistung glänzte Secural Sorg Rennsport am dritten Juli-Wochenende: Fünf Fahrzeuge wurden beim fünften Saisonrennen zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring eingesetzt, zwei bei den 24h von Le Castellet in Frankreich und ein Bolide bei der DMV BMW Challenge auf dem Lausitzring an der polnischen Grenze. „Dieses Wochenende war ein neuer Teamrekord. Wir sind stolz auf unsere Mannschaft, die auch das perfekt gemeistert hat“, waren sich die Brüder Benjamin und Daniel Sorg einig.

VLN 5: Podium für Heiko Eichenberg

Für die besten Ergebnisse auf dem Nürburgring sorgten die beiden BMW M235i Racing in der gleichnamigen Cup-Klasse. Im Feld der 17 Starter fuhr Heiko Eichenberg (Fritzlar) im Elsässer Filtertechnik-BMW auf Rang drei, Max Kottmayr (Pliening), Kevin Warum (Schweitenkirchen) und Erik Johannson (Schweden) wurden Vierter. Bei den Produktionswagen bis 2500 ccm (10 Starter) lenkten Ulf Wickop (Bottrop), Niklas Meisenzahl (Bordelum) und Nicolas Griebner (Großbritannien) den koffer-direkt.de-BMW 325i auf Rang fünf. Im Schwesterauto wurden Heikki Liiri, Sepo Hunt (beide Finnland) und Karsten Krämer (Bergisch Gladbach) Achter.

Mit dem fruit2go-Porsche Cayman lagen Stefan Beyer (Neustadt/Aisch), Friedhelm Mihm (Sundern) und Stefan Kenntemich (Wettenberg) zu Beginn der letzten Runde auf einem tollen zweiten Platz bei den Produktionswagen bis 3500 ccm, ehe eine Antriebswelle den Dienst quittierte.

24h Le Castellet: Podium für Nilsson/Nilsson/Briody

Sie gehörten zu den wenigen Teams, die die 24 Stunden-Distanz nur zu dritt absolvierten. Und am Ende gehörten sie zu den Erfolgreichsten: In der Klasse A2 lenkten der Schwede Rickard Nilsson, seine deutsche Frau Tanja sowie James Briody (USA) den Scantech-Renault Clio auf den hervorragenden dritten Platz. In der Klasse A3 kamen die vier Franzosen Olivier Baron, Gérard Tremblay, Dominique Nury und Steven Palette mit dem BMW M235i Racing Cup auf Platz vier.


DMV BMW Challenge: Platz zwei und fünf in der Lausitz

Der Schweizer Philipp Hagnauer startete mit einem BMW M235i Racing Cup bei den beiden Läufen zur DMV BMW Challenge auf dem Lausitzring. Lief es im ersten Lauf mit Gesamtrang elf und Klassenrang fünf noch nicht nach Plan, so wurde das zweite Rennen zu einem vollen Erfolg. Hagnauer wurde als Vierter der Gesamtwertung abgewinkt und bejubelte den zweiten Rang in der Klasse. „Der Sorg-BMW lief perfekt und ich bin super zufrieden“, sagte der Schweizer, der seine erste Motorsportsaison bestreitet.

RCN 4: Gute Ergebnisse und schnelle Rundenzeiten

Am vergangenen Wochenende war Securtal Sorg Rennsport beim vierten Lauf zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring mit vier Fahrzeugen vertreten. Für das beste Ergebnis sorgten bei den Produktionswagen bis 2500 ccm (16 Starter) Ulf Wickop/Björn Simon (Bottrop/Weilerswist) im koffer-direkt.de-BMW 325i: Platz vier. Wickop markierte zudem dreimal in 8.30 Minuten eine top Rundenzeit. In der gleichen Klasse lenkten Olaf Meyer (Verden) und Jochen Schnuck (Kirchlinteln) den zweiten BMW 325i auf Rang sieben.

Björn Simon teilte sich zudem noch mit Gunnar Rüffer (Frankfurt) die Lenkradarbeit im fruit2go-Porsche Cayman bei den Produktionswagen bis 3500 ccm. Hier fuhr das Duo auf den dritten Platz von sieben Startern. Mit gleich drei Fahrzeugen war das Sorg-Team im BMW M235i Racing am Start. Stefan Kerkemeier (CH-Rafz) war mit einer Bestzeit von 8.02 Minuten nicht nur schnell, sondern auch erfolgreich: Platz drei. Ace Robey (USA-Alamo) und Peter Mergell (Schifferstadt) wurden Fünfter und Sechster.
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Jörg Ufer



Anmeldungsdatum: 12.02.2003
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Wohnort: Nachtsheim

BeitragVerfasst am: Mo 22.Aug, 2016 12:23    Titel: Antworten mit Zitat

VLN 6 - 20.08.16 und RCN 5 - 06.08.16

Sorg-Solist Nicolas Griebner fährt aufs Podium

Mit sechs Fahrzeugen startete Securtal Sorg Rennsport beim sechsten Saisonrennen zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Das beste Ergebnis erreichte der Brite Nicolas Griebner, der die Vier-Stunden-Distanz im BMW 325i als Solist bewältigte und bei den Produktionswagen bis 2500 ccm (Klasse V4) als Dritter aufs Podium fuhr. Im BMW M235i Racing Cup verpasste Heiko Eichenberg (Fritzlar) als Vierter knapp das Podest. „Unsere beiden Solisten haben heute Großartiges geleistet“, freute sich Team-Manager Daniel Sorg.

In der Klasse V4 (neun Starter) mischten vom ersten Meter an beide Sorg-BMW 325i im Vorderfeld mit. Während sich Griebner seine Kräfte taktisch klug einteilte, kämpften die beiden Finnen Heikki Liiri und Sepo Hunt mit um die Spitze. „Heikki ist einen spitzen Startstint gefahren, teilweise hätte man drei Fahrzeuge dieser Klasse mit einem Handtuch zudecken können“, sagte Technik-Chef Benjamin Sorg mit einem Augenzwinkern.

Kurz vor Ende der dritten Rennstunde musste Hunt den BMW vorzeitig abstellen, nachdem erst ein Porsche im Galgenkopf und dann ein BMW in der Hohenrain-Schikane den Finnen angerempelt hatten. Griebner holte dafür in der V4 die Kastanien aus dem Feuer, machte in der Schlussphase noch einen Rang gut und wurde unter dem Jubel der Fans als Dritter abgewinkt. Bei den Produktionswagen bis 3500 ccm (Klasse V6) lenkten Friedhelm Mihm (Sundern), Stefan Beyer (Neustadt/Aisch) und Peter Larsson (Schweden) den fruit2go-Porsche Cayman auf den vierten Platz von sieben Startern.

Über gleich drei heiße Eisen verfügte die Wuppertaler Erfolgsmannschaft im BMW M235i Racing Cup (18 Starter). Die Stammpaarungen Max Kottmayr (Pliening), Kevin Warum (Schweitenkirchen) und Erik Johannson (Schweden) sowie Einzelstarter Heiko Eichenberg lagen über weite Strecken des Rennens immer in den Top Fünf. Letztgenannter wurde im Elsässer Filtertechnik-BMW schließlich als Dritter mit nur wenigen Sekunden Rückstand auf den Zweiten abgewinkt. Für ein Vergehen in einer Gelbphase kassierte Eichenberg im Nachhinein 65 Strafsekunden und büßte somit eine Position ein. Kottmayr/Warum/Johannson fielen nach einem Radlagerschaden auf Rang neun zurück.

Das neu zusammengestellte Trio Marco Timbal, Stefan Kerkemeier (beide Schweiz) und Christian Straube (Schwalmstadt) musste im letzten Renndrittel nach einem Unfall aufgeben. Im Bereich Hohenrain-Schikane wurde Kerkemeier eine Ölspur zum Verhängnis.

RCN 5: Heiler/Bauer mit weiterem Podium

Beim fünften Saisonlauf zur Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring war auf Jan Heiler/Nicole Bauer (beide St.Leon-Rot) einmal mehr Verlass: Bei den Produktionswagen bis 1850 ccm (Klasse V2, 5 Starter) kam das Duo erneut als Dritter aufs Podium. In der Klasse V4 (15 Starter) fuhren Solist Peter Mergell (Schifferstadt) sowie Jochen Schnuck/Marco Ferraro (Kirchlinteln/Laatzen) nur auf die Plätze acht und 12. Strafpunkte in so genannten Bestätigungsrunden, ausgelöst durch eine lange Gelbphase, verhinderten mögliche bessere Platzierungen.
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Jörg Ufer



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BeitragVerfasst am: Di 06.Sep, 2016 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

VLN 7 & RCN 6 2016

Platz drei und vier im hartumkämpften BMW-Cup

Sechs Fahrzeuge beim Sechs-Stunden-Rennen: Securtal Sorg Rennsport bestritt den Saisonhöhepunkt zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring einmal mehr mit einem Großaufgebot. Im mit 22 Fahrzeugen bärenstark besetzten BMW M235i Racing Cup gab es mit den Rängen drei und vier die besten Ergebnisse. Teamchef Daniel Sorg war zufrieden: „Alle sechs Autos im Ziel, nahezu keine Probleme und gute Ergebnisse.“

Bei optimalen Witterungsbedingungen kämpften Heiko Eichenberg (Fritzlar) und Kevin Warum (Schweitenkirchen) im Elsässer Filtertechnik-M235i sowie Max Kottmayr (Pliening), Erik Johansson (Schweden) mit Doppelstarter Warum im Schwesterfahrzeug von Beginn an mit um die Podiumsplätze im ausgeglichenen Markenpokal. Nach einer fehlerfreien und problemlosen Fahrt wurden die beiden, nur durch 21,2 Sekunden getrennt, auf den Plätzen drei und vier abgewinkt.

„Die ersten beiden Teams sind derzeit noch ein bisschen schneller, aber den Rest der Klasse hatten wir im Griff“, sagte Technik-Chef Benjamin Sorg. „Mit etwas Glück können wir vielleicht sogar gewinnen. Drei Rennen kommen dieses Jahr noch, wir greifen weiter an!“

In einem dritten Cup-BMW wurden Christian Straube (Schwalmstadt), Klaus Engelbrecht-Schnür (Hamburg) und Robert Zwinger (Slowakei) 14. Nach einer leichten Kollision auf der Döttinger Höhe ging die hintere Stoßstange fliegen. Bei den Produktionswagen bis 3500 ccm kamen Stefan Kenntemich (Wettenberg), Peter Haener (Schweiz) und Ulf Wickop (Bottrop) mit dem fruit2go-Porsche Cayman nach zwei Reifenschäden nicht über Platz sechs von acht Startern hinaus.

Mit elf Startern gehörten die Produktionswagen bis 2500 ccm zu den bestbesetzten Klassen. Nach dem Unfall beim RCN-Lauf am letzten Samstag sorgte die Sorg-Mannschaft für eine großartige Leistung und brachte den BMW 325i Coupé in perfektem Zustand an den Start. Nicolas Griebner (Großbritannien), Björn Simon (Weilerswist) und Doppelstarter Wickop lagen lange Zeit auf Platz fünf, fielen nach einem Zündspulenschaden aber noch zwei Positionen zurück. In der BMW 325i-Limousine „erbten“ Stefan Kerkemeier (Schweiz), TristianVautier (Frankreich) und Stephan Epp (Wuppertal) Platz fünf.

RCN 6: Heiler/Bauer weiter erfolgreich

Beim sechsten Saisonlauf zur Rundstrecken-Challenge auf dem Nürburgring setzten Jan Heiler und Nicole Bauer (beide St.Leon-Rot) ihre Erfolgsserie bei den Produktionswagen bis 1850 ccm fort: Mit dem BMW 318iS wurde das Duo Dritter von fünf Startern.

Der Schifferstädter Peter Mergell war mit dem BMW 325i Coupé bei den Produktionswagen bis 2500 ccm ebenfalls im Vorderfeld unterwegs, ehe er im Bereich Hatzenbach beim Überrunden auf der rechten hinteren Ecke touchiert wurde und der anschließende Dreher in der Leitplanke endete.
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Jörg Ufer



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BeitragVerfasst am: Mo 03.Okt, 2016 10:15    Titel: Antworten mit Zitat

VLN 8 24.09.16 & RCN 7 17.09.16


VLN 8: Doppelsieg im BMW M235i Racing-Cup

Mit dem besten Saisonergebnis für Securtal Sorg Rennsport endete das achte Rennen zur VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Solist Heiko Eichenberg (Fritzlar) sowie das Trio Max Kottmayr (Pliening), Kevin Warum (Schweitenkirchen) und Erik Johansson (Schweden) sorgten im hartumkämpften BMW M235i Racing-Cup für einen vielumjubelten Doppelsieg. Nach vier Stunden Renndistanz trennten die beiden 30,667 Sekunden. Der Dritte in der mit 20 Fahrzeugen stark besetzten Klasse lag bereits über eine Minute zurück.

Nach der Zieldurchfahrt kannte der Jubel in der Wuppertaler Mannschaft keine Grenzen: Alle lagen sich in den Armen, es gab Freudentränen und auch Sektduschen. „Auch wenn am Ende der Doppelsieg souverän nach Hause gefahren wurde: Es war wahnsinnig spannend und aufregend. Ich bin so stolz auf Fahrer und Mannschaft“, sagte Technik-Chef Benjamin Sorg. Und Bruder Daniel, der Team-Manager, fügte hinzu: „Das Bonk-Team hatte die Saison bislang dominiert, bei den 24 Stunden waren wir allerdings bereits dicht dran. Heute hatten wir das nötige Quäntchen Glück und es passte alles. Wahnsinn!“

Das Rennen in der sonnendurchfluteten Eifel war nichts für schwache Nerven. In der BMW-Cup-Klasse wechselte mehrfach die Führung. Teilweise auf der Strecke, teilweise boxenstoppbedingt. Solist Eichenberg teilte sich seine Kräfte perfekt ein, drehte in 9.11,794 Minuten auch die schnellste Rennrunde und siegte schließlich hochverdient. „Das war heute mein schönstes Rennen auf der Nordschleife, ich bin einfach nur happy“, freute sich der 42-Jährige. In der Reihenfolge Johansson, Kottmayr und Warum kämpfte sich das Schwesterauto konstant nach vorn und machte den Doppelsieg perfekt. Das sehr gute Teamergebnis rundeten auf dem siebten Rang Robert Zwinger (Slowakei), Christian Straube (Schwalmstadt) und Liam Venter (Südafrika) ab.

Stefan Beyer (Neustadt/Aisch) und Emin Akata (Friedrichshafen) sorgten im fruit2go-Porsche Cayman bei den Produktionswagen bis 3500 ccm ebenfalls für das beste Saisonergebnis: Platz zwei von acht Startern. Bei den Produktionswagen bis 2500 ccm landeten die beiden Securtal Sorg Rennsport-BMW 325i im Feld der zehn Starter auf den Plätzen fünf und sechs. Der Franzose Nicolas Grieber, Ulf Wickop (Bottrop) und Björn Simon (Weilerswist) waren hierbei 1.30 Minuten schneller als die beiden Finnen Heikki Liiri und „Sepo Hunt“.

RCN 7: Jan Heiler wird Zweiter von sieben Startern

Über eines seiner besten Ergebnisse in diesem Jahr freute sich Jan Heiler (St. Leon-Rot) beim siebten Saisonlauf zur Rundstrecken-Challenge Nürburgring. Bei den Produktionswagen bis 1850 ccm wurde der BMW 318iS-Pilot Zweiter von sieben Startern. In der Klasse bis 2500 ccm fuhren Jochen Schnuck/Marco Ferraro (Kirchlinteln/Laatzen) im BMW 325i auf Platz neun von 16. Der fruit2go-Porsche Cayman von Björn Simon/Gunnar Rüffer (Weilerswist/Frankfurt) wurde Opfer einer Kollision und landete in der Leitplanke. Ihren ersten RCN-Lauf überhaupt beendeten Jörg Müller/Matthias Baar (Remscheid/Schwelm) in der Gruppe F über 2000 ccm auf Rang vier von sechs Teilnehmern.
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BeitragVerfasst am: Mo 03.Okt, 2016 10:15    Titel: Antworten mit Zitat

RCN 8 - 01.10.16

Souveräner Start-Ziel-Sieg im BMW M235i-Cup

Mit den besten Saison-Ergebnissen für Securtal Sorg Rennsport endete der achte und letzte Lauf zur Rundstrecken Challenge auf der Nürburgring-Nordschleife. Für das Highlight sorgte der Este Tristan Viidas, der im BMW M235i Racing Cup (fünf Starter) einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg feierte. Und das bei seinem Renn-Debüt auf der teilweise regennassen schwierigsten Rennstrecke der Welt.

„Ich kannte die Piste aus dem Touristenverkehr und von einem Fahrerlehrgang“, sagte der 20-Jährige. „Es hat irre Spaß gemacht, zumal der Sorg-BMW perfekt abgestimmt war.“ Voll des Lobes war auch Technik-Chef Benjamin Sorg: „Tristan ist super gefahren. Aus Sicherheitsgründen haben wir ihn in der zweiten Rennhälfte auf Regenreifen gelassen, auch wenn es abtrocknete. Es reichte dennoch, 88 Sekunden Vorsprung sind deutlich.“

Peter Mergell (Schifferstadt) und Karsten Krämer (Bergisch Gladbach) fuhren bei den Produktionswagen bis 2500 ccm im BMW 325i auf den sechsten Rang bei 14 Startern. Björn Simon aus Weilerswist lenkte den fruit2go-Porsche Cayman bei den Produktionswagen bis 3500 ccm auf Platz drei von vier Teilnehmern. Kleiner Trost: in 8.12 Minuten drehte Simon die zweitschnellste Runde der Klasse. In der Klasse der verbesserten Fahrzeuge mit Straßenzulassung bis 2000 ccm wurden Jörg Müller/Matthias Baar (Remscheid/Schwelm) im BMW 318iS Dritter von fünf Teilnehmern.
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BeitragVerfasst am: Mo 10.Okt, 2016 10:27    Titel: Antworten mit Zitat

VLN 9 - 08.10.16

Erstmals in 2016 zwei Klassensiege

Mit gleich zwei Klassensiegen für Securtal Sorg Rennsport endete das neunte und vorletzte Rennen zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Im BMW M235i Racing Cup hatte Heiko Eichenberg (Fritzlar) zum zweiten Mal in Folge die Nase vorn, während sich Stefan Beyer (Neustadt/Aisch), Friedhelm Mihm (Sundern) und Stefan Kenntemich (Wettenberg) im Porsche Cayman den ersten Erfolg bei den Produktionswagen bis 3500 ccm sicherten.

„Wir freuen uns riesig über gleich zwei Klassensiege, gerade unter diesen Bedingungen“, freute sich Daniel Sorg. „Es gab Regen, Mischbedingungen und Sonnenschein, aber unsere erfolgreichen Fahrer haben das mit Bravur gemeistert.“ Benjamin Sorg dankte vor allem der gesamten Boxencrew. „Alle Boxenstopps und Reifenwechsel wurden perfekt gemeistert. Das war ein guter Tag, wobei leider nicht alle Fahrzeuge nur Glück hatten.“

Im BMW M235i Racing-Cup (19 Starter) gab es an der Spitze den gewohnt packenden Vierkampf zwischen den Teams von Bonk, Scheid, Adrenalin und Sorg. Mit einer blitzsauberen Leistung hatte am Ende Solist Eichenberg im Elsässer Filtertechnik-BMW erneut die Nase vorn und siegte souverän mit 1.23 Minuten Vorsprung. In 9.12,670 Minuten drehte der 42-Jährige zudem die drittschnellste Rundenzeit der Klasse. Das Trio Liam Venter (Südafrika), Tristan Vautier (Frankreich) und Tristan Viidas (Estland) parkte nach einem kleinen Unfall von Vautier in der Anfangsphase länger an der Box und wurde schließlich 14. Nicht ins Ziel kamen Max Kottmayr (Pliening), Kevin Warum (Schweitenkirchen) und Erik Johansson (Schweden), nachdem Kottmayr im Bereich Schwalbenschwanz eine Kollision mit Christopher Brück im Porsche 911 hatte.

In der Teamwertung des BMW-Markenpokals rückte die Wuppertaler Erfolgsmannschaft mit dem neuerlichen Erfolg auf den zweiten Rang vor.

Das der fruit2go-Porsche Cayman das Rennen als Klassensieger beendete war schon eine Überraschung. „Wir waren nicht die Schnellsten, aber mit der richtigen Strategie unterwegs und haben unterm Strich alles richtig gemacht“, sagte Stefan Beyer. Im Feld der sechs Starter hatte das Trio Beyer/Mihm/Kenntemich am Ende sogar zwei Runden Vorsprung. „In den letzten Rennen lief es mit dem Cayman, der zu Beginn der Saison erst aufgebaut worden war, immer besser. Heute klappte es mit dem Klassensieg, ich bin total happy“, sagte der 61-Jährige Routinier Mihm.

Bei den Produktionswagen bis 2500 ccm (10 Starter) kamen die beiden Sorg-BMW 325i auf die Plätze sechs und sieben, in der Reihenfolge Ugo Vicenzi, Alberto Carobbio (beide Italien) und Roberto Falcon (Argentinien) vor Nicolas Griebner (Großbritannien), Ulf Wickop (Bottrop) und Björn Simon (Weilerswist).

Das Saisonfinale zu Europas populärster Breitensportserie findet am Samstag, den 22. Oktober wie gewohnt auf dem Eifelkurs statt.
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BeitragVerfasst am: Mi 26.Okt, 2016 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

VLN 10 - 22.10.16
Wieder zwei Podien und Vize-Titel in der BMW-Cup-Teamwertung

Mit einmal mehr erfreulichen Ergebnissen für Securtal Sorg Rennsport endete das zehnte und letzte Saisonrennen zur Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Für das Highlight sorgte erneut Heiko Eichenberg aus Fritzlar, der im BMW M235i Racing als Dritter aufs Podium fuhr und dem Wuppertaler Erfolgsrennstall somit die Vize-Meisterschaft in der Teamwertung sicherte. In der Fahrer-Jahreswertung fuhr der 42-Jährige als Dritter ebenfalls aufs Treppchen. Bei den Produktionswagen bis 3500 ccm, wo es allerdings nur vier Starter gab, lenkten Stefan Beyer (Neustadt/Aisch), Björn Simon (Weilerswist) und Peter Schepanek (Essen) den fruit2go-Porsche Cayman auf Rang zwei.

Da sowohl das Qualifying als auch die ersten beiden der vier Rennstunden bei teilweise strömendem Regen stattfanden, zollten die beiden Teamchef Benjamin und Daniel Sorg ihren Piloten größten Respekt. „Die Bedingungen heute waren schwierig, man musste die richtige Mischung aus Geschwindigkeit und Taktik wählen. Unsere Fahrer waren gut unterwegs, die Boxenstopps funktionierten hervorragend und fünf der sechs Fahrzeuge sahen das Ziel. Und der, der vorzeitig strandete, wurde von einem Wettbewerber ins Aus geschoben. Alles in allem ziehen wir ein positives Fazit und werden jetzt in den nächsten Wochen Kraft tanken für die neue Saison.“

Im BMW M235i Racing Cup kämpften sowohl Eichenberg als auch Kevin Warum (Schweitenkirchen) im Schwesterfahrzeug von Beginn an in der Spitzengruppe mit. Doch sie kämpften mit stumpfen Waffen. „Unser Set-Up war eher für trockene Bedingungen ausgelegt, es blieb aber zu lange viel zu nass“, sagte Eichenberg. Nach zuletzt zwei Siegen war der Hesse über Rang drei dennoch nicht unglücklich. „Mehr war heute nicht möglich, zumal ich auch immer die Jahreswertungen im Auge hatte. Unterm Strich war es für mich die beste VLN-Saison überhaupt. Dafür muss ich dem gesamten Sorg-Team ein Riesen-Kompliment aussprechen!“

Warum und seine Teamkollegen Max Kottmayr (Pliening) und Erik Johansson (Schweden) wurden schließlich Fünfter, Ace Robey (USA), Liam Venter (Südafrika) und Robert Zwinger (Slowakei) lenkten den dritten Sorg-M235i auf Platz 13.

Bei den Produktionswagen bis 2500 ccm hatte Securtal Sorg Rennsport eigentlich zwei Eisen im Feuer. Doch in Führung liegend wurde der koffer-direkt.de-BMW 325i von Ulf Wickop (Bottrop), Nicolas Griebner (Großbritannien) und Björn Simon (Weilerswist) schon in der ersten Runde ins Aus befördert. „Ausgangs Bilstein-Kurve ist mir ein Klassenkonkurrent hinten rechts auf die Ecke gefahren“, erklärte Wickop. „Ich drehte mich ins Aus und krachte gegen einen Reifenstapel.“ Immerhin als Vierter von sieben Startern wurden Olaf Meyer (Verden), Jochen Schnuck (Kirchlinteln) und Peter Mergell (Schifferstadt) im Schwesterfahrzeug gewertet.


RCN 3h-Rennen: Starke Ergebnisse

Beim allerdings zu keiner Meisterschaft zählenden RCN 3h-Rennen am vergangenen Sonntag überzeugten die vier von Securtal Sorg Rennsport eingesetzten Tourenwagen auf ganzer Linie. Bei den Produktionswagen bis 2500 ccm (12 Starter) gab es die Plätze drei und fünf für Stefan Kerkemeier/Samuel Fomi (beide Schweiz) und Matthias Baar (Schwelm), Heiko Eichenberg und Benjamin Sorg höchst persönlich. Im BMW M235i Racing Cup wurden Ace Robey, Liam Venter und David Thomas (München) Vierter von neun. Zwar kamen bei den Produktionswagen bis 3500 ccm Björn Simon, Peter Schepanek und Heiko Eichenberg im fruit2go-Cayman nur Fünfter von sechs, aber Letztgenannter drehte in 9.24,835 Minuten die zweitschnellste Rundenzeit der Klasse.
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BeitragVerfasst am: Mo 16.Jan, 2017 22:20    Titel: Antworten mit Zitat

Nachschau 24h-Rennen Dubai 10.-14. Januar 17

Perfekter Saisonauftakt am Persischen Golf

Doppelsieg im BMW-Cup beim 24h-Rennen in Dubai: Besser hätte der Start in die Motorsportsaison 2017 für Securtal Sorg Rennsport nicht verlaufen können. „Wir sind total überwältig, es hätte wirklich kaum besser laufen können“, sagten die Brüder Benjamin und Daniel Sorg. „Das ganze Team und alle Fahrer haben einen hervorragenden Job abgeliefert.“

Als vielumjubelter Klassensieger wurde Christian Andreas Franz mit der Startnummer 151 abgewinkt. Der Deutsche hatte sich zuvor das Cockpit mit Stephan Epp, Heiko Eichenberg, dem Österreicher Michael Hollerweger sowie dem Norweger Oskar Sandberg geteilt. Den zweiten Sorg-M235i lenkte der Engländer George Richardson ins Ziel. Seine Teamkollegen waren der Einheimische Ahmed Al Melaihi, Shawn Peh aus Singapur sowie die Spanier Jesus Diez und Jose Manuel de los Milagros.

Bereits zum zwölften Mal bildete das 24h-Rennen am Persischen Golf den Saisonauftakt zur internationalen Motorsportsaison. Im mit sechs Fahrzeugen stark besetzten BMW M 235i Racing Cup brachten sowohl Securtal Sorg Rennsport als auch Bonk Motorsport jeweils zwei Fahrzeuge an den Start. Dazu kamen DUWO Racing aus Luxemburg und die Niederländer von QSR. Von den Startplätzen eins und drei aus nahm das Wuppertaler Erfolgsteam den Marathon in Angriff.

Mit 92 Startern gab es einen Rekord auf der 5,399 Kilometer langen Strecke. „Das bedeutet, das durchschnittlich alle knapp 59 Meter ein Fahrzeug fährt“, sagte Stephan Epp, Startfahrer auf dem Pole-Auto mit der Startnummer 151. „Da müssen wir unheimlich aufpassen. Dauernd überholt man oder man wird überholt. Wichtig ist, heil durchzukommen und taktisch klug zu fahren.“ Im Schwesterfahrzeug mit der Nummer 152 nahm zunächst Jose Manuel de los Milagros Platz. Beide machten einen vorzüglichen Job, auch wenn zunächst nicht immer ein Sorg-Bolide den BMW-Cup anführte.

Daniel Sorg: „Wir hatten am Anfang etwas Pech mit Code 60-Phasen. Nachdem Heiko Eichenberg von einer Corvette getroffen wurde, musste die vordere linke Achshälfte getauscht werden. Eine Kollision kurz vor Rennende mit einem Lamborghini blieb zum Glück ohne Folgen. Aber auch unsere Wettbewerber hatten kleinere Probleme, das half uns natürlich. Unterm Strich waren wir das schnellste und ausgeglichenste Team.

Mit zunehmender Renndistanz zahlte sich die Strategie im Wuppertaler Team aus. Boxenstopps zur richtigen Zeit und natürlich die schnellen und fehlerfreien Piloten sorgten dafür, dass im Verlauf der Nacht die Plätze eins und zwei eingenommen und auch anschließend nicht mehr abgegeben wurden. Die Startnummer 151 drehte schließlich 497 Runden, das Schwesterfahrzeug 491. Die beiden Bonk-Fahrzeuge folgten mit 482 und 480 Umläufen.

„Mit diesem Erfolg im Rücken werden wir jetzt hochmotiviert die nächsten Rennen in Angriff nehmen“, sagte Daniel Sorg. „Mitte März geht die Saison auf dem Nürburgring los, wo wir bis zu sechs Fahrzeuge in VLN, RCN und beim dortigen 24h-Rennen einsetzen werden. Von uns aus kann es ruhig so weitergehen.“
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Jörg Ufer



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BeitragVerfasst am: Mo 27.März, 2017 11:23    Titel: Antworten mit Zitat

Saison-Vorschau Langstreckenmeisterschaft Nürburgring

Securtal Sorg Rennsport mit acht Fahrzeugen am Start

Am kommenden Wochenende startet die VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring in die neue Saison. Europas populärste Breitensportserie feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. Neun Rennen, davon acht mit einer Distanz von vier Stunden sowie einem 6h-Rennen, stehen dieses Jahr auf dem Programm. Mit mindestens acht Fahrzeugen gehört Securtal Sorg Rennsport erneut zu den stärksten Mannschaften auf dem Eifelkurs.

„Während des Winters gingen bei uns in der Werkstatt die Lampen sehr häufig früh an und erst extrem spät aus“, sagt Benjamin Sorg, der wie gewohnt zusammen mit seinem Bruder Daniel die Geschicke des Wuppertaler Traditionsrennstalls leitet. „Die vorhandenen Fahrzeuge wurden überprüft und optimiert sowie neue aufgebaut. Wir freuen uns auch, einige neue Piloten im Team begrüßen zu dürfen. Wir sind gut vorbereitet, es kann am nächsten Samstag losgehen.“

Die erfolgreichste Paarung des Vorjahres ist unverändert mit an Bord: Heiko Eichenberg aus Wetzlar und „sein“ BMW M235i Racing Cup. Dem 42-jährigen Solisten gelang in 2016 als einzigem das Kunststück, die späteren Meister gleich zweimal zu besiegen. Der 22. Tabellenrang im Feld der fast 900 Teilnehmer war der verdiente Lohn für eine großartige Saison. „Ich freue mich auf 2017. Viele Podien und der eine oder andere Klassensieg wären schön“, sagt Eichenberg, dessen BMW nun in den auffälligen „fruit2go“-Farben foliert wurde.

In dieser hartumkämpften BMW-Cup-Klasse werden bis zu drei weitere Sorg-Fahrzeuge in das Geschehen eingreifen. Ein Cockpit wird zunächst von Marco Timbal (CH-Lugano) und BMW-Junior Ricky Collard (GB-Frimley) besetzt. Die Lenkradarbeit im Gedlich-BMW teilen sich Guido Wirtz (Malta) und Felix Günther (Velbert). Wirtz konnte seit 2002 bereits 19 VLN-Klassensiege feiern, Günther hat sein Nordschleifenhandwerk über das dmsj-Youngster-Team des Deutschen Motor Sport Bundes gelernt.

Gleich in drei Produktionswagenklassen ist Securtal Sorg Rennsport vertreten: Bis 2500 ccm (V4), bis 3000 ccm (V5) und bis 3500 ccm (V6). In der V4 kommen zwei BMW 325i zum Einsatz. Die Coupé-Variante wird von den aus der Youngtimer-Serie bekannten Olaf Meyer (Verden) und Jochen Schnuck (Kirchlinteln) bewegt. Die Lenkradarbeit in der viertürigen BGS Technic-Limousine teilen sich der Norweger Oskar Sandberg (Insul) sowie der Mönchengladbacher Torsten Kratz. „Unser Ziel sind ganz klar Klassensiege“, sagt Sandberg. „Bei rund 15 Startern in der Klasse V4 ist die Konkurrenz natürlich groß, Erfolge bringen aber auch viele Meisterschaftspunkte.“

Torsten Kratz wird auch zu den Fahrern im Eibach-Porsche Cayman aus der Klasse V5 gehören. Die Teamkollegen sind Kevin Warum (Schweitenkirchen) sowie Yannick Mettler (CH-Zürich). „Erste Testfahrten verliefen sehr vielversprechend. Die Sorg-Mannschaft hat ein hervorragendes Fahrzeug aufgebaut. Wie in der Klasse V4 sind auch hier Klassensiege das Ziel“, sagt Kratz. In der hubraumstärksten Klasse V6 bilden Nicolas Griebner (GB-Chamberley), Björn Simon (Weilerswist) und Emin Akata (Friedrichshafen) das Cayman-Trio.

Securtal Sorg Rennsport kehrt zudem mit einem GT4-Boliden zurück. Nach dem zahlreichen Siegen mit dem legendären BMW M3 GT4 wurde nun ein Porsche Cayman GT4 neu aufgebaut. Legendär ist bei diesem Zuffenhausener auch der Sponsor: Nach rund 30-jähriger Abstinenz im Motorsport kehren die Sinziger Mineralbrunnen zurück. Daniel Sorg: „Sinziger hat damals Olaf Mantheys Karriere erst möglich gemacht. Wir sind stolz darauf, diese wirklich legendären Farben jetzt wieder vertreten zu dürfen.“ Stefan Beyer (Neustadt/Aisch), Stefan Kenntemich (Wettenberg), Peter Schepanek (Essen) und Oliver Bender (Frankfurt) bilden hier abwechselnd die Fahrerpaarungen.
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